Anal Luder Geiler Urlaub in Griechenland

Posted by Merry4Fun in Sex Storys on 11-03-2010

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Geiler Urlaub in Griechenland

In diesem Jahr wollten Sandy und Mario allein in den Urlaub fliegen. So waren sie vollkommen frei, brauchten auf niemanden Rücksicht nehmen und konnten auch bis zur letzten Minute mit dem Buchen warten. So ging es schließlich für 14 Tage nach Rhodos.
Sie erwischten ein schönes Hotel, allerdings waren sie, als Deutsche, in der Minderheit. Trotzdem ging es einigermaßen gesittet zu und sie hatten nichts zu nörgeln.
Zum Strand waren es ca. 200 m, aber da waren hunderte Menschen. Da Sandy sich gerne nackt sonnt und an diesem Strand lediglich „oben ohne“ geduldet wurde, liefen die Beiden in die nächste Bucht. Dort waren zwar viele Felsen, aber auf diesen konnte man gut liegen, zum Schnorcheln war die Bucht auch ideal und außer einigen anderen Sonnenanbetern und ein, zwei Anglern, war hier niemand.
Sie hatten mittlerweile ihren Stammplatz, auf einem kleinen Plateau, das man kaum einsehen konnte. Zum Schnorcheln zogen sie ihre Badesachen an, um nicht den Unmut der einheimischen Angler zu erregen. Man konnte ja nicht wissen, wie sie reagieren.
Ende der ersten Wochen lagen sie, mal wieder nackt, hinter dem Felsen und dösten vor sich hin. Als Mario die Augen aufschlug, dachte er ihnen nicht zu trauen. Keine 5m neben ihnen saß ein Kerl, vermutlich ein Angler, mit offenen Hosen, auf dem Felsen und wichste.
Mario sprang hoch und wollte ihn verscheuchen, doch sofort stoppte ihn Sandy. Der Mann wollte türmen, doch mit heruntergelassenen Hosen geht das nicht so schnell.
Sandy rief ihm auf Englisch zu, „Stop, it`s Ok. You can show me, to jack off. “(Halt das ist in Ordnung. Du kannst mich ansehen, wenn Du wichst.)
Mario grinste, er war zuerst nicht sicher, dass der Grieche Sandy verstanden hatte. Doch Sandy war es schnell klar, denn der Mann war zwar verunsichert, aber blieb.

Dann kam die Gegenfrage, „Absolutely“?

Jetzt wusste Sandy, dass er einigermaßen englisch sprach und sie verstand.
„I like see you to shoot one’s wad”( ich möchte Dich abspritzen sehen), rief sie ihm zu und Mario verstand nur Bahnhof. Ein bisschen mehr Englischkenntnisse können niemals schaden.
Mario beruhigte sich wieder, denn Sandy hatte scheinbar alles unter Kontrolle. Der Mann mochte wahrscheinlich so um die 50 sein. Er öffnete jetzt wieder seine Hose und ließ sie herunter. Sandy rief ihm zu, „please, i like you to strip to the buff”! (Bitte, ich möchte, daß Du Dich nackt ausziehst.)
Mit Staunen registrierte Mario, dass sich der Mann vollkommen auszog. Dann setzte er sich wieder breitbeinig auf den Stein, doch Sandy winkte ihn näher heran. So setzte er sich faktisch vor Sandy und Mario. Jetzt nahmen auch die Beiden wieder Platz. Sandy lehnt sich leicht gegen einen Felsen und saß dem Fremden nun voll gegenüber. Er war ziemlich verunsichert, doch Sandys ruhige Ausstrahlung und die Passivität von Mario beruhigten ihn. Langsam begann er seine Vorhaut hin und her zu schieben.
„Wenn Du auch einen Orgasmus haben willst, solltest Du mitwichsen“, sagte Sandy zu Mario. Der kniete sich neben sein Weibchen und massierte seine Eier. Sandy saß dem Fremden direkt gegenüber und begann, zu dessen Freude, ihre Beine zu spreizen, so dass er freien Blick auf ihre Muschi hatte. Als sie dann noch begann mit einer Hand an ihrem Kitzler zu spielen, glänzten seine Augen.
Sandy machte sich einen Spaß daraus, den Mann zu reizen, allerdings wollte sie auch einen Orgasmus haben, denn sie war rattenscharf. Sachte begann sie sich, mit zwei Fingern, in ihr Loch zustoßen. Auch Mario keulte seinen steifen Riemen. Er versuchte nebenbei Sandys Tittis zu massieren.
„Gleiches Recht für Alle“, sagte sie zu ihm. Er verstand, dass sie auch dem Griechen erlauben wollte, ihre andere Brust zu streicheln. Zwar knurrte er, aber nickte dann zustimmend.
„Have you foundle my boobs?“, fragte sie den Mann (Willst Du meine Titten streicheln?), der ungläubig auf Mario schaute. „I want to do lick your pussy“, gab der Fremde zurück. (Ich möchte Deine Muschi lecken.) Jetzt wurde er kess. Entschieden wies ihn Sandy zurück. Das lag aber sicherlich mehr daran, dass der Fremde lauter Bartstoppeln im Gesicht hatte. „And your feets?“, kam gleich die nächste Frage.( Und Deine Füße?)
Sandy war an einen Fußfetischisten geraten, dass kannte sie noch nicht. Sie nickte und der Fremde rückte einwenig näher. Er nahm ihr rechtes Bein und hob es an, damit er ihren Fuß lecken und küssen konnte. Natürlich spreizte er dabei Sandys Beine noch weiter und ihre Muschi lag weit geöffnet vor ihm. Mittlerweile wichste sich Sandy nicht mehr mit zwei Fingern, sondern benutzte die ganze Hand. Die Situation hatte sie megageil gemacht. Sie war kurz vor ihrem Orgasmus und als sie ihre Beine ganzweit auseinander riss, begann sie auch schon zu kontrahieren. In diesem Moment spritzte Mario auf ihre Titten und eine Menge Sacksahne lief über ihren Oberkörper.
Der Grieche nahm ihren Fuß und rieb ihn, an seinem Schwanz. Jetzt schoss auch der Fremde ab und sein Sperma spritzte über Sandys Fuß und ihre Wade. Sandy sah genau auf den pumpenden Schwanz und die hervorquellende Samenflüssigkeit.
Bespritzt und vollgesaut saß Sandy am Felsen und entspannte sich.
„Can I meet you next days?” fragte der Mann. Klar wollte er weitere Treffen, denn so ein geiles Pärchen war wohl nicht alltäglich. Sandy sagte nur, „Have a go“! (Probier`s mal!), dann stand sie auf und ging baden, um die Spermamassen abzuspülen.
Als Sandy und Mario wieder auf dem Weg ins Hotel waren, erzählte Sandy, wie geil sie der Zuschauer gemacht hatte und dass sie sich vorstellen könnte, mehreren Männern als Wichsvorlage zu dienen. Mario hatte längst bemerkt, wie sehr sie die Situation aufputschte und versprach ihr, bald mal, für sie, eine Wichsparty zu organisieren.
An den nächsten zwei Tagen waren Ausflüge und die Zwei waren nicht am Strand.
Erst zu Beginn der letzten Urlaubswoche gingen sie wieder zu ihrer Bucht. Sie schnorchelten und lagen faul in der Sonne.
Die Zwei hatten sich nicht festgelegt, was sie tun würden, wenn der Mann wieder erscheinen würde. Eigentlich würde Sandy freie Hand behalten, solange er nicht richtig vögeln wollte. Der andere, geile Spaß würde niemandem schaden.
Tatsächlich erschien er am späten Nachmittag, aber dieses Mal total verändert. Er war rasiert, ordentlich angezogen und hatte einen Picknickkorb dabei. Die Drei begrüßten sich, wie alte Freunde.
Im gebrochenen Englisch begann ein Smalltalk. Er hatte eine zweite Decke ausgebreitet und dort das mitgebrachte Essen ausgebreitet. Gern nahmen die Zwei diese Einladung an.
Da Sandy und Mario nackt waren, zog sich auch ihr Gastgeber aus. Natürlich nicht ohne Hintergedanken. Die Drei aßen und tranken und versuchten ein Gespräch mit dem Griechen. Es ging recht locker und lustig zu. Sandy schaute immer wieder verstohlen auf den Schwanz des Mannes.
Plötzlich sagte sie, ohne richtig auf des Gespräch zu achten, „you don`t no fuck me!“(Du darfst mich nicht ficken!)
Der Kerl hatte überhaupt noch nicht darum gebeten, aber seine geilen Blicke hatten es Sandy verraten. Er schien etwas verstört, doch Sandy lachte, dann stand sie auf und stellte sich breitbeinig vor sein Gesicht. „Lick my pussy“, befahl sie ihm. Was so eine Rasur doch ausmacht, dachte sich Mario, der sich nun, seinerseits, hinter Sandy stellte. Bereit willig begann der Grieche Sandys Muschi zu lecken, was sie geil stöhnen ließ. Genüsslich drückte sie ihren Unterleib gegen seine Zunge. Mario massierte ihre Tittis und sein steif werdender Schwanz drückte gegen ihre Pobacken.
Sandy wurde immer geiler und ihr Pussysaft floss in Strömen. Dann kniete sie sich in die Hündchenstellung und lies Marios Schwanz von hinten in ihre Muschi gleiten. Der Fremde saß vor ihr und begann seien Schwanz zu wichsen. „I like to a blowjob“, bot sie ihm an(Ich will Dir einen blasen), ohne zu wissen, ob die Übersetzung richtig war, doch wer hätte diese Worte nicht verstanden.
Schnell kniete er sich vor Sandy, so dass sie seinen steifen Schwanz gut, mit ihrem Mund, erreichen konnte. Mario hoffte nur, dass sie sein Sperma nicht schluckt, oder sich auch nur in den Mund spritzten lassen würde. Sandy zog diese heiße Nummer an ihrem versteckten Strand durch, obwohl immer die Gefahr der Beobachtung besteht. Wahrscheinlich hoffte sie sogar dabei beobachtet zu werden, so zeigegeil, wie sie ist.
Mario spritzte ihr eine volle Ladung heißen Spermas in ihre Muschi und auch ihr Blowjob näherte sich dem Höhepunkt. Sie ließ den Schwanz aus dem Mund gleiten und griff mit der Hand nach ihm, um ihn leer zuwichsen. Nach ein paar Wichsbewegungen flog der erste Strahl aus der Eichel des Griechen. Sandy hatte den Kopf zur Seite geneigt und so schlug die Sacksahne auf ihrer Schulter auf. Der Gast war wieder auf seine Kosten gekommen, aber auch Sandy hatte wohl ihren Spaß.
Sandy zog ihre Badeschuhe an und ging nackt baden. Wahrscheinlich wollte sie auch das Sperma aus ihrer Muschi loswerden, ohne dass das hinderliche Bikiniunterteil im Wege war.
Mario und der Rhodier führten, in gebrochenen Englisch, ein Gespräch, bei dem Mario zumindest soviel verstand, dass der Mann früher ein größeres Boot hatte und damit oft Engländer auf des Meer hinaus gefahren hatte. Daraus erklärte sich auch, dass er so gut verstand, was Sandy sagte. Jetzt hatte er nur noch ein kleines Boot zum Fischen.
Als Sandy wieder bei den Beiden war, lud er sie für Übermorgen zu einer Fahrt ein „Do you wont to shoot one’s wad today?” fragte Sandy plötzlich. (Möchtest Du heute noch mal abspritzen?) „Very gladly“, sagte er sofort. „Then you spray my boobs“, wünschte sich Sandy. ( Dann spritzt mir auf meine Titten)
Sie lehnte sich entspannt gegen den Felsen und spreizte wieder ihre Beine. Sachte begann sie ihren Kitzler zu massieren. Die Männer knieten sich vorerst genau vor sie, um bessere Sicht auf Sandy zu haben. Die Kleine brachte ihre Muschi wieder in Höchstform. Der Kitzler und ihre Schamlippen waren dick geschwollen und sie hatte merklich Spaß sich ihre Muschi mit den Fingern zustoßen. Die beiden Kerle machte der Anblick Sandys, mit ihren weit gespreizten Beinen und den Fingern, in der Muschi, verrückt und so stieg die Soße langsam in ihnen auf. Sie krochen auf ihren Knien an Sandys Oberkörper heran. Dann versuchten sie ihre Riemen an ihren Titten zureiben. Für Mario fast unmöglich, da er auf der Seite des Arms war, mit dem Sandy sich rieb.
Der Grieche hingegen drückte seine Eichel gegen Sandys Brustwarze und noch ein paar Wichsbewegungen, dann spritzte er seine Sahne über ihre Brust. Mario beschleunigte seine Faust und feuerte dann, in hohem Bogen, auf Sandys Oberkörper. Seine Sacksahne lief zwischen ihren Tittis in Richtung Bachnabel, während die Sahne des Anderen von Sandys Nippel tropfte.
Endlich kam auch Sandy und während sie unter ihrem Orgasmus zuckte, rieb sie das Sperma auf ihrem Körper breit. Keuchend saßen die Drei beieinander und rangen nach Luft. Dann verabschiedete sich der Fremde und Sandy ging mit Mario, ein letztes Mal, an diesem Tag, ins Meer.
Entspannt und glücklich verbrachten sie den Abend in der Disco. Am nächsten Morgen beschlossen sie einen Tag in Rhodos-Stadt zu verbringen und sich die Sehenswürdigkeiten anzusehen. Schon am Abend sprachen sie über den nächsten Tag, ob wohl ihr Freund Wort halten würde und ob sie es in dem Boot treiben würden. Sandy heizte sich regelrecht mit diesen Gedanken an.
Tatsächlich stand ihr Freund, wie verabredet, für einen Griechen außergewöhnlich pünktlich, um 10 Uhr mit einem alten Mercedes vor dem Hotel. Sie warfen ihre Badetasche in den Kofferraum und stiegen ein.
Die Fahrt dauerte ca. 20 Minuten bis zu einem kleinen Hafen in der Nähe von Lindos. Am Kai lag ein etwas älteres, aber sehr gepflegtes Boot, von etwa 9 oder 10 m Länge. Es besaß sogar ein Steuerhäuschen und der hintere Teil war mit einer Plane überdacht. Die Netze lagen vor dem Boot direkt auf dem Kai.
Zu ihrem Erstaunen befand sich noch eine junge Griechin auf dem Boot, die aber scheinbar nur sauber gemacht und Verpflegung auf des Boot gebracht hatte. Ob es seine Tochter oder Frau war, konnten Sandy und Mario vorerst nicht ergründen. Es gab einen heftigen Disput zwischen den beiden Griechen und die Frau schien der Sieger im Streit zu bleiben.
„My wife like to come along with us”, übersetzte der Grieche. (Meine Frau möchte gern mit uns kommen.) Sandy und Mario waren etwas irritiert. Die unwesentliche ältere Frau, war seine Ehrfrau und wollte mitkommen. Könnten sie dann nackt auf dem Boot sein und vielleicht auch Spielchen spielen? Doch was sollten sie anderes machen, als nicken und warten was passieren würde.
Sandy und Mario hatten sich sehr auf ihre nackte Seefahrt gefreut und waren etwas enttäuscht. Das Boot entfernte sich vom Hafen und als sie einigen hundert Meter von der Küste entfernt waren, sagte ihr Freund, „you strip to the buff, if you wont?“. (Ihr könnt euch nackt ausziehen, wenn ihr wollt?)
„And you wife?“, fragte Sandy sofort zurück. „She is to strip later“, war die recht eigenartige Antwort. Seine Frau würde sich später auch ausziehen. Sandy zuckt mit den Schultern. Wollte der Grieche seine beiden Freunde dazu benutzen, seine Frau zu einer lockeren Einstellung zum Sex zu animieren? Wahrscheinlich, es hatte jedenfalls den Anschein. Sandy und Mario berieten kurz, wie sie sich verhalten sollten, doch wenn sie sich jetzt nicht auszögen, wäre vielleicht der ganze Tag versaut.
Sandy zog sich kurzer Hand ihr T-Shirt über den Kopf und ließ auch ihren Rock fallen. Ihren Slip behielt sie noch kurz an, scheinbar verunsicherte sie die fremde Frau doch sehr, doch dann zog sie auch ihn aus. Nur noch mit ihrem Basecap bekleidet ging sie an den Bug des Bootes, um sich zu sonnen. Mario zog auch sofort blank und setzte sich zu seiner Sandy. Der nackte Kerl schien die Frau völlig zu verunsichern, zumal man auf Grund einiger griechischer Moralauffassungen, nicht erwarten konnte, dass sie sich noch auszieht und sich nackt neben Mario setzen würde.
Sie setzte die Fahrt noch eine ganze Weile fort. Der Grieche brachte es fertig ihnen einen Schwarm Delphine zu zeigen. Die Küstenlinie war vom Boot aus einfach toll anzuschauen, da man so einen ganz anderen Eindruck von der Insel bekam.
Während der Fahrt ließ auch der Kapitän die Hosen fallen und stand nun nackt am Ruder. Er gab Sandy Zeichen und forderte sie auf das Runder zu übernehmen. Gern wollte sie das probieren und griff das Steuerrad.
Während Sandy mit dem Rücken zur Griechin stand, begann diese tatsächlich ihre Sachen auszuziehen. Sie mochte so um 35 sein und ihre braunen Brüste zeugten davon, dass sie sich nicht mit Bikini sonnte. Mario schaute recht gierig auf die Frau. Zu gerne hätte er es auch mal mit ihr getrieben, aber ohne HIV-Tests war das sowieso passe.
Sie schenkte 4 Gläser Rotwein ein und reichte jedem eins. Plötzlich wurde die Stimmung auf dem Boot ganz locker und ausgelassen. Die Nacktheit aller, ließ alle Unsicherheit und Prüderie, sich in Luft auflösen.
Da es mittlerweile Mittag war, warf der Kapitän Anker, direkt neben einem Riff, dass ca. 2 m unter der Oberfläche lag und zum Schnorcheln einlud. Seine Frau hatte einen Picknickkorb, mit einem kleinen Imbiss, vorbereitet und alle aßen ein wenig.
Sandy fragte sich, ob heute außer Sonnen noch etwas passieren würde, da sie die Frau vom Käpt`n noch immer nicht einschätzen konnte.
Zum Essen gab es selbstverständlich Rotwein und man stieß miteinander an.
Plötzlich fragte der Grieche Mario, „Would you like liking the pussy of my wife?” Damit hatte Mario nicht gerechnet, aber wohl noch weniger seine Frau. Jetzt war sie wieder verstört, wie zu Beginn des Ausflugs. Sandy verstand langsam, dass ihr griechischer Freund seine Frau für Gruppensex begeistern wollte und sie und Mario als Vorbilder nutzte. Wenn sie ihm jetzt helfen wollte, dann musste sie als Frau aktiv werden.
„No! Lady come with me“, Sie stand auf, nahm die Frau an die Hand und zog sie mit zum Heck des Bootes. Beide setzten sich auf die Bank, dann rief Sandy Mario zu sich. Sie öffnete ihre Beine und er kniete dazwischen, um ihre Muschi zu lecken. Sandy hielt weiter die Hand der Frau, die so die wachsende Erregung Sandys spürte.
Mario hatte alle Zeit der Welt und spielte sachte mit seiner Zunge an Sandys Muschi.
Sachte tastete er nach dem Bein der Griechin, um sie gleichzeitig einwenig zu streicheln. So wurde diese durch Sandys Hand, als auch durch Marios Aktivitäten mit stimuliert, was sie nicht zurück wies.
Ihr Mann stand mit dem Rücken an das Runder gelehnt und massierte seinen steifwerdenden Riemen. Er beobachtete wohl mehr die Reaktionen seiner Frau, als Sandy und Mario, da Sandys Muschi sowieso durch Marios Kopf verdeckt war.
Marios Hand streichelte nun mittlerweile den Oberschenkel von Sandys Nachbarin. Langsam wagte er sich auch auf die Innenseite und als er registrierte, dass sie ihre Beine vorsichtig öffnete, wurde er mutig und bewegte seine Lippen, über Sandys Oberschenkel, auf den der Griechin.
Sandy zog sich etwas zurück, ging zum Picknickkorb und nahm sich eine Gurke heraus. Dann nahm sie wieder neben Mario und der Frau platz. Das angefangene Werk von Mario musste schließlich irgendwie fortgesetzt werden. Sie spreizte die Beine und schob sich das grüne Teil, Stück für Stück, in ihre Muschi.
Ihre Nachbarin die das Alles mitbekam, öffnete ihre Beine nun vollends und gab ihre Muschi für Mario frei. Fast gierig zog sie seinen Kopf an ihre Muschi und Mario gab sein Bestes. Nun ließ sie ihrer Geilheit freien Lauf, man konnte meinen, dass sie nur darauf gewartet hatte, wach geküsst zu werden.
Sandy spreizte ihre Beine schön weit, damit der Kapitän ihre Muschi, mit der Gurke, gut sehen konnte. Der selbst, schob wuchtig seine Faust über seinen Schwanz und ergötzte sich an Sandy und wohl auch an seiner Frau, die durch Marios Zunge zuerst einen Orgasmus bekam. Heftig schüttelte sich ihr Körper bevor er zusammensackte.
Stöhnend genoss sie ihre Kontraktionen und das Glücksgefühl ihres Orgasmus.
Mario ließ sie sich kurz entspannen, um dann sein Recht einzufordern. Er baute sich vor der auf der Bank sitzenden Frau auf und diese begann bereitwillig seinen steifen Schwanz zu blasen. Der Grieche verließ nun seinen Platz am Steuerrad und stellte sich seitlich zu den Dreien. Jetzt sah er sowohl Sandy, als auch seine Frau, die ihre Lippen über Marios Schwanz stülpte.
Die hatte alle Hemmungen fallenlassen und blies den Schwanz, wie man Schwänze nur geil blasen kann. Dieser Anblick machte den Kerl so geil, dass er eine volle Ladung abspritzte. Um nicht Mario zu treffen, drückte er seinen Schwanz in Richtung Sandy, die die ganze Ladung über ihren Körper bekam. Aber Sandy machte das nur noch geiler und so wichste sie sich mit der Gurke noch schneller zum Orgasmus.
Dann war auch Mario soweit, der sich bis dahin tapfer zurückgehalten hatte. Um die Frau nicht zu schocken und die ganze sexuelle Aufbauarbeit zunichte zu machen, zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund und spritzte ihr auf ihre Tittis. Jetzt waren beiden Frauen mit Sperma eingesaut.
Der Grieche hängte eine Leiter in die Bordwand und alle kletterten ins Wasser zum Baden. Da Sandy und Mario Schnorchel und Brille mithatten, wurde aus dem kurzen Bad ein tolles Schnorchelerlebnis, da das Riff einiges an bunten Fischen zu bieten hatte.
Wieder an Bord setzten sich alle wieder zum Smalltalk zusammen und in gebrochenem Englisch wurde über die Heimat erzählt. Natürlich lag es in der Natur der Sache, dass man auch wieder über Sex sprach, bzw. versuchte sich zu verständigen.
„Have you Sex with other Friends?”, fragte die Griechin ganz direkt und Sandy nickte.
„ Accurately partner exchange?”, setzte die Frau nach. „ Do you think wife-swapping? Yes”, war Sandys Antwort. Mario fand die Wortkorrektur durch Sandy ziemlich blöd, da er auch so verstanden hatte, dass die Frau gefragt hatte, ob sie zu Hause auch Sex mit Freunden hätten und ob dort auch Partnertausch gemacht würde.
Sie versuchten den Beiden verständlich zu machen, dass so etwas nur mit einem HIV-Test, aus der Apotheke, möglich und zur Gesundheit aller nötig, ist. Eine Vögelei mit Partnertausch würde es an diesem Nachmittag nicht geben. Sie schienen zu verstehen, da sie nach dem Namen des Testes fragten und ihn wohl zukünftig in ihr Liebesleben einbeziehen wollten.
Um aber noch ein bisschen Spaß zu haben beschlossen Sandy und Mario ein Schauvögeln zu veranstalten. Sandy begann Marios Schwanz zu blasen. Als er richtig hart war setzte er sich auf die Bank und Sandy sattelte rückwärts auf. Sie grätschte ihre Beine breit über Marios, so dass ihre Muschi und Marios Riemen, der in ihrer Lustgrotte hin und her glitt, gut zu sehen waren.
Erwartungsgemäß begann bei diesem Anblick der Grieche wieder seinen Schwanz zu wichsen, satt seine Frau zu vögeln. Da aber auch sie wieder scharf wurde, griff sie sich einfach die Gurke, die Sandy vorhin benutzt hatte und schob sie sich in ihre Muschi. Um es bequemer zu haben, legte sie sich, mit breit gespreizten Beinen, auf das Deck. Schwer zusagen wer für den Griechen die bessere Show ablieferte.
Auf alle Fälle schoss Mario als erster ab und pumpte seine Ladung in Sandy heiße Muschi. Die dachte gar nicht daran, von Marios Lümmel herunterzugehen und so wartete sie, bis er von allein aus ihrer Muschi rutsche. Dann blieb sie breitbeinig auf ihm sitzen und ließ die Sacksahne aus ihrem Loch laufen.
Der Grieche konnte auch nicht mehr an sich halten und feuerte ab. Er ließ seine Soße auf den Körper seiner Frau laufen, die sich währenddessen zu ihrem eigenen Orgasmus wichste. Zuckend und keuchend lag sie auf dem Deck und zeigte allen, dass sie einen tollen Orgasmus hatte.
Die Vier badeten ein letztes Mal und dann fuhren sie wieder in Richtung Hafen. In Sichtweite zogen alle wieder ihre Klamotten an und als sie einliefen, sah es aus, als ob sie wie normale Touristen von einem Ausflug kämen.
Die Beiden fuhren sie zum Hotel zurück und verabschiedeten sich, wie alte Freunde.
Das war der letzte Kontakt zu den Griechen, denn die Abreise rückte näher und Sandy und Mario relaxten die letzten Tage im Hotel.
Ein schöner und erlebnisreicher Urlaub hatte sein Ende genommen, ob ihnen so etwas noch mal widerfahren würde, ist sehr fraglich. So war es doppelt wichtig die zwei Griechen in guter Erinnerung zu behalten.

Ein Sonnenstrahl kitzelte mich wach

Posted by Merry4Fun in Sex Storys on 11-03-2010

Ein strahlend blauer Himmel spannte sich über meinem Dachfenster. Ich deckte mich ab und lag jetzt am Rücken völlig nackt da, ober mir nur die Unendlichkeit des Himmels. Gegenüber dieser Unendlichkeit kam ich mir sehr klein und einsam vor. Ich räkelte mich. Danach fuhr meine rechte Hand zu meinem Glied und fing an mit diesem zu spielen. Ich empfand mich als winzig kleines Lustzentrum gegenüber der Unendlichkeit. Schnell ragte mein Stab steil himmelwärts. Erst vor kurzem entdecke ich diese lustvolle Möglichkeit meines Körpers. Aber immer öfters beschäftigte ich mich mit dem Lustzentrum zwischen meinen Beinen. Dabei kreisten meine Gedanken um eine Schulkollegin, die immer sehr sexy angezogen war. Sie hatte immer hautenge Jeans an und ihre T-Shirts bedeckten bei warmen Wetter fast nie ihren Bauchnabel. Ihre zwei Hügel ließen schon knapp unterhalb ihrer Brüste einen geheimnisvollen Spalt entstehen, den ich gerne erforscht hätte. Ich stellte mir vor mit meinen Händen in diesen Spalt zu fahren und dann ihre Brüste zärtlich zu massieren. Wie mag sich das anfühlen? Wie mag es sich anfühlen, wen sie meinen Stab in ihren Händen halten würde? Ich verbrachte einige Zeit mit solchen Phantasien bis ich aufstand.

Da meine Eltern übers Wochenende weggefahren und ich meine Schwester bei einer Freundin wähnte, ging ich nackt mit meinem Ständer ins Bad, um auf die Toilette zu gehen. Es war ein tolles Gefühl frei mit einer solchen Latte vor sich ungeniert durch die Wohnung zu spazieren. Es war aber auch noch ein wenig ungewohnt. Bei der Anwesenheit meiner Eltern und meiner Schwester, war solches Verhalten für mich absolut tabu gewesen. Aber an diesen Tag war ich endlich alleine daheim und würde sicher den ganzen Tag nackt verbringen mit diversen Spielchen. Doch als ich ins Bad einbog, blickte ich auf einen schmalen, nackten Rücken, der in einer alten, verwaschenen und zerrissenen Jeans endete. Ihre Füße waren wiederum nackt. Erstaunt fragte ich meine Schwester “Du hast doch gesagt, du übernachtest bei einer Freundin?” Sie drehte Kopf und Oberkörper leicht nach links, so das ihre linke, zarte, nackte Brust in mein Blickfeld kam. Es war gerade eine Handvoll. Schon seit geraumer Zeit bemerkte ich, das ihre Brüste wuchsen. Aber es ergab sich noch nie die Gelegenheit ihren nackten Oberkörper zu sehen. “Du hast wohl gedacht, du hättest heute die Bude den ganzen Tag für dich” neckte sie mich. “Ich hatte mit meiner Freundin eine Auseinandersetzung und darum bin ich gestern spät abends noch heim gekommen. Ist das meinem Brüderchen recht”? Für einen kurzen Augenblick hatte ich vergessen, das ich nackt vor ihr stand und einen Ständer hatte. Erst ihre leicht schmunzelnden Blicke erinnerten mich daran. Schamvoll wollte ich mich sogleich zurückziehen.”Bleib nur” fing sie meinen Rückzug ab. “Du brauchst dich dafür nicht zu schämen. Es ist doch nur etwas ganz natürliches.” Sie war nur ein Jahr länger auf dieser Kugel und doch war sie wesentlich reifer wie ich.”Ich wollte eigentlich aufs Klo gehen” versuchte ich auszuweichen. “Tu dir keinen Zwang an” ermunterte sie mich. “Ich kann mich doch nicht so einfach vor dir entleeren” wendete ich ein. “Warum nicht? Wir sind doch Geschwister. Außerdem habe ich noch nie einen Mann beim urinieren zugesehen. Das würde mich einmal reizen”. Das erste Mal wurde ich von wem als Mann bezeichnet. Es war ungewohnt aber nicht unangenehm. Ich empfand es auch lieb, das meine Schwester dies als erste feststellte. So überredet, ging ich also zur Kloschüssel und stellte mich etwas breitbeinig davor hin, so wie es Männer halt tun. Da mein bestes Stück noch immer empor stand, musste ich mit der Hand meinen Steifen runter biegen. Es dauerte einige Zeit bis ein harter Strahl in der Kloschüssel plätscherte. Zuerst mussten sich wahrscheinlich meine Schwellkörper etwas entspannen. Die beobachtende Blicke meiner Schwester waren da eher kontraproduktiv. Als ich dann meinen letzten Spritzer absetzte, entspannte sich mein Glied etwas, doch nicht ganz. Er baumelte jetzt in einen schönen Bogen vor mir. “Jetzt bist du dran” schoß ich meine Schwester unverblühmt an. “Ich habe nämlich euch noch nie zugesehen, wie eine Frau uriniert”. “Tut mir Leid, aber da musst du bis Mittag warten. Ich war nämlich schon und habe nichts mehr in der Blase.” Wollte sie sich drücken oder war es wahr. Zu Mittag sollte ich es wissen. Mir zuckte plötzlich der Gedanke durchs Hirn, das wir von verbotenen Früchten genascht hätten. Schlechtes Gewissen machte sich in mir breit. Die meisten Menschen hätten unser Verhalten als unmoralisch bezeichnet, geschweige unsere Eltern. Solche Freizügigkeit bei der Anwesenheit unserer Eltern wäre unvorstellbar gewesen. Sie stellten für uns eine gewisse Autorität dar, die uns nicht natürlich sein ließen. Wir trauten uns nicht einmal bei ihrer Anwesenheit nackt durch die Wohnung zu flitzen. Doch schon lange wollte ich meine Schwester so sehen, wie die Natur sie schuf. Doch an diesen Tag schmissen wir irgendwie alle Konventionen über Bord. Wir waren einfach frei. Nichts hielt uns auf unseren Gefühlen und Wünschen nach zu gehen. Ich wusste nicht warum. Es war einer jener Tage, wo sich Leben lohnte. Vielleicht war dies sogar an jenem Tag das Paradies. Hinzu kam sicher noch der Zeitgeist. Es waren gerade die wilden 70er, wo alles aufbrach. Es war die Zeit der Blumenkinder, die die Liebe zu einer Art Religion erhoben. Aus diesem Lebensgefühl heraus war für uns alles an diesem Tag natürlich und wieder auch nicht. Wir gingen also Frühstücken. In der Küche machten wir gemeinsam Kaffee und räumten den Tisch voll mit Tassen, Tellern Brot, Marmelade und sonst noch, was zu einen Frühstückstisch gehört. Normalerweise funktioniert das nicht in so einer Eintracht. Wir zankten uns oft, wer diese Arbeit machen musste, wenn Mutter einmal streikte. Aber an diesen Tag war alles anders. Vielleicht schöpfte ich auch Lust aus der sonst verhassten Arbeit, weil ich nackt war und meine Schwester halb nackt. Da war eine gewisse ungleiche Spannung da. Ihr Unterleib steckte noch immer in der verwaschenen Jeans und ich war ihr völlig nackt ausgeliefert. Es war eine ungleiche Stellung, die ich aber als lustvoll empfand. Es war vielleicht das völlig ausgeliefert sein. Nach getaner Arbeit setzten wir uns an den Tisch und ließen es uns schmecken. Einmal biss ich in das Brötchen hinein und ein wenig Honig tropfte auf mein bestes Stück. Ich wollte es gerade weg wischen, als mir meine Schwester Einhalt gebot. Sie kam zu mir herüber, kniete sich vor mich nieder und begann den Honig mit der Zunge weg zu schlecken. Erschrocken fragte ich sie, was sie da mache? Sie blickte kurz auf uns sagte einfach mit einen lächeln, den guten Honig könne man nicht einfach weg wischen, und setzte mit ihrer Säuberungsaktion fort. Sie leckte unheimlich zärtlich meinen klebrigen Schwanz. Natürlich schnellte mein Ding neben ihre Wangen in die Höhe. Unbekümmert schleckte sie weiter. Zum Schluss nahm sie noch meinen Steifen komplett in ihre Mundhöhle und zog ihn ganz langsam raus, so das ihre Lippen den letzten Rest des Honig`s noch mit nahmen. Danach stand sie auf, ging zu ihrem Platz und setzte sich nieder, als ob nichts geschehen wäre. Sie muss mein erstaunen in meinem Gesicht gelesen haben, da sie mit einem leisen Lächeln die Frage stellte: “Was hast du denn. War es für dich nicht schön?” “Ja, ja, sogar sehr schön – aber…..” “Na siehst du. Mir hat es auch gefallen” schnitt sie meine moralischen Bedenken einfach ab. Mir war damals noch nicht bewusst, das man eine solche Aktion als “blasen” bezeichnet. Heute frage ich mich manchmal, ob sie es damals schon wusste oder ob sie genauso unbekümmert war wie ich. Nachdem wir wieder in seltener Eintracht den Frühstückstisch abräumten, zogen wir uns in unsere Zimmer zurück. Ich wusste nicht, was sie dort tat. Ich spielte jedenfalls mit dem Computer ein bisschen herum. Ich blieb nackt. Doch ich war nicht bei der Sache wie sonst. Immer wieder wechselte ich den Joystick meines Computers gegen meinen eigenen aus, wenn ich an die Szenen von heute Früh mit meiner Schwester dachte. Doch ich spritzte nie ab, da ich mir meine Geilheit bewahren wollte. Nach zwei oder drei Stunden flog meine Tür auf und meine Schwester stand im Türrahmen. Ich hasste es sonst, wenn sie so unangemeldet in mein Zimmer schoss. Doch an diesen Tag war es anders. “Ich wäre soweit. Ich müsste mal” teilte sie mir mit. Mir schoss wieder ins Gedächtnis, was wir am Morgen ausgemacht hatten. “Okay” sagte ich ganz cool, obwohl mich ihr Angebot innerlich ganz und gar nicht cool ließ. Wir gingen also gemeinsam ins Bad. Dort knöpfte sie ihre Jeans auf und streifte sie im stehen ab. Es sprang mir gleich ihr süßer kleiner Po in die Augen, da sie komischer Weise kein Höschen darunter trug. Erst nach einer kleinen Drehung ihrerseits sah ich schon den relativen dichten Wald zwischen ihren Beinen. Sie war unheimlich niedlich anzusehen. Nach einer kurzen weile, in der ich ihre liebe Figur ungestört anschauen durfte, setzte sie sich auf die Kloschüssel und spreizte ungeniert die Beine.
“Komm Brüderchen und sieh” lud sie mich lächelnd ein. Ich nahm ihre Einladung gerne an und kniete mich ganz knapp vor sie hin, so das ich ihre Muschi ganz nah sah. Sie griff nach ihr und spreizte mit Zeige, und Ringfinger ihre Schamlippen auseinander. Eine kleine Hautfalte kam zum Vorschein. Erst später wusste ich, das das ihr Kitzler war. Nach ein paar Sekunden kamen die ersten Spritzer aus ihrer Ritze. Es war unheimlich erotisch sie beim Pipi zu beobachten. Mein Prügel stand längst schon wieder. Nachdem die letzten Tropfen aus ihrem Spalt drangen, stand sie auf und spülte. Jetzt kam ich mir in meiner knienden Position vor wie ein Hund mit einem erregten Schwanz vor seiner Herrin. Ihre Muschi befand sich jetzt genau vor mir und ich begann wie von selbst ihre Spalte zu lecken an. Es machte mir erstaunlicher weise nichts, das noch kleine Urinperlen an ihren Schamhaaren hingen. Ich war nur davon Besessen ihr das selbe zurück geben, was sie mir heute in der Früh schenkte. Da sie mit ihrer Muschi nicht zurück wich, sondern eher dagegen hielt, vermutete ich, das sie es genauso genoss, wie ich vor ein paar Stunden ihr lecken. Sie streichelte zärtlich über meinen Kopf. Plötzlich fielen mir ihre Brüste ein. Vielleicht würde es ihr auch gefallen, wenn ich sie dort berühre. Also hörte ich sie zu lecken auf, stand auf und griff nach ihre Knospen. Sie passten schön in meine Hände. Ich spürte ihre harten Brustwarzen in meinen Handflächen. Langsam fing ich mit meinen Händen zu kreisen an. Sie schloss die Augen. Ihr Brustkorb hob sich immer schneller auf und ab. Ich spürte, wie sie es genoss. Als aber meine nackte, emporragende Eichel ihr Schamhaar berührte, zuckte sie zusammen. Sie öffnet wieder ihre Augen. Hatte sie doch bedenken? Mit einen leisen lächeln wendete sie sich ab. In mir machte sich Enttäuschung breit. Hatte ich etwas falsch gemacht?
“Ich habe Hunger. Machen wir uns eine Kleinigkeit in der Küche” brach sie mein Liebesspiel ab.
“Okay” antwortete ich enttäuscht. Niedergeschlagen, wegen der vergebenen Chance das erste Mal in einer Frau zu sein, ging ich hinter ihr in die Küche. Sie wackelte mit ihren kleinen, süßen Hintern unheimlich sexy hin und her. Sofort entflammte in mir wieder die unheimliche Lust ihr meine Latte hinten hinein zu stecken. Doch ich beherrschte mich.
In der Küche angelangt, beschlossen wir schnell Brote und Salat zu machen. Als ich stehend vor dem Tisch die Karotten für den Salat schnitt, lag mein Schniedelwutz unversehens leicht entspannt auf der Tischplatte. Ich bemerkte es natürlich. Ließ ihn aber dort liegen, da die Situation sehr erotisch empfand. Meine Schwester bemerkte dies natürlich auch und ließ sich zu der Bemerkung hinreißen: “Fleisch möchte ich nicht im Salat”.
“Keine Angst – ich passe schon auf. Ich möchte ja meinen kleinen Freund nicht verlieren, der mir in der letzten Zeit soviel Freude verursacht hat”.
“Er schaut geil aus, wie er so da liegt” meinte mein Schwesterherz auch. Wir machten unser Mittagessen fertig, aßen und zogen uns danach auf unsere Zimmer zurück.
Ich verdunkle mein Zimmer und legte mich auf mein Bett. Die Gedanken an heute Vormittag ließen mein Glied wieder steif werden. Es dauert nicht lange, als meine Schwester leise in mein Zimmer kam und sich sanft zu mir legte. Sie schmiegte sich an mich. Durch meine nackte Eichel spürte ich, das sie ihr Höschen nicht wieder angezogen hatte. Es ging alles wie von selbst. Im nu war ich mit dem ersten Drittels meines Stabes in ihrer Scheide. Plötzlich zupfte mich wieder das Gewissen und ich zog mein Teil aus ihr.
“Dürfen wir das” flüsterte ich ihr leise ins Ohr.
“Fängst du schon wieder an” fauchte sie ein wenig zurück. “Was ist daran bös, wenn wir uns lieben?” Nur allzu gern ließ ich mich von ihr überreden. Abermals schmiegten wir uns aneinander und ich drang jetzt ganz tief mit meinem steifen Glied in sie. Dabei merkte ich, wie ihr Jungfernhäutchen zerriss und ein wenig Blut an meiner Eichel vorbei floss. Als ich das erste Mal in einer Frau kam, kam der Himmel über mich. Ihr musste es wohl genauso ergangen sein. Wir hielten noch sehr lange aneinander fest, als ob wir unser Glück festhalten wollten. Wir wollten die Zeit anhalten. Doch sie zerrann. In der Nacht sollten unsere Eltern von ihrem Kurzurlaub zurück kommen.

Sie heiratete mit zweiundzwanzig und ließ sich wieder scheiden. Ich schlief mich durch unzählige Betten immer auf der Suche. Vielleicht suchten wir beide das Glück jenes Tages ein Leben lang und fanden es doch nie mehr wieder.

Mein Mann und ich sind beide Geschäftsleute und Karrieremenschen

Posted by Merry4Fun in Sex Storys on 11-03-2010

Mit meinen 32 Jahren sehe ich noch recht jugendlich aus und die Figur ist auch nicht schlecht, was mir die Blicke meiner Arbeitskollegen täglich beweisen. Einerseits bestätigt mich das schon als Frau und ist schmeichelhaft. Andererseits manchmal aber auch lästig. Aber nur manchmal.
Mein Mann ist 38 Jahre alt und sehr Modebewusst, was ich gut finde.
Wir lieben uns sehr und sind sehr glücklich miteinander.

Mein Mann Stefan spricht schon seit langem über die Gründung einer Familie.
Sprich, er wünschte sich ein Kind, was sich aber mit meiner Karriere bisher nicht vereinbaren lies. Ich wollte ganz nach Oben in die Chefetage und war auch schon kurz davor. Aber wie all zu oft kommt es dann doch anders wie man denkt und das Unternehmen in dem ich arbeitete ging Konkurs und ich verlor meinen Arbeitsplatz. Finanziell war das nicht schlimm, da Stefan genug verdiente und ich hatte endlich genug Zeit für Dinge die eine Frau eben so tut. (Einkaufen, mit Freundinnen telefonieren usw.)
Wir empfanden das als Wink des Schicksals und ich sprach mit meinem Mann, dass ich nun bereit bin eine Familie mit Ihm zu gründen, was er mit wahnsinniger Freude aufnahm, in dem er mich sofort in der Küche nahm. Es war ein wahnsinniger Quicki und ich erkannte meinen Mann nicht wieder, da er so was noch nie gemacht hatte, so spontan. Wir kamen beide ziemlich schnell und der Tisch war danach ziemlich ramponiert. Danach sagte ich Ihm dass ich die Pille allerdings noch nicht abgesetzt habe. Aber das machte Ihm nichts aus, was ich seinem Grinsen entnahm.

Die Woche drauf setzte ich dann die Pille ab und wir planten ein Wochenende in einem Wellnesshotel in den Bergen um es uns gut gehen zu lassen und um uns mit viel Genuss der Zeugung des Kindes zu widmen.
Wir buchten also die Hochzeitssuite wegen dem Bett (es hatte das größte) und einen Monat später waren wir endlich vor Ort. Wir checkten ein und packten erst einmal unsere Sachen im Zimmer aus, das übrigens wunderschön war mit einem Riesen Bett.
Als Gastgeschenk haben wir jeweils eine Ganzkörpermassage geschenkt bekommen, auf die wir uns sehr freuten. Also schmissen wir uns in unsere Badesachen und einen Bademantel und besuchten erst einmal den Hotel eigenen Swimmingpool und planschten einige Zeit darin herum bis wir uns gemeinsam zu den Massageräumen begaben. Die Dame am Empfang führte uns in zwei nebeneinander liegenden Kabinen und sagte wir sollen uns ganz ausziehen und uns auf die Liege legen. Die Masseure würden gleich kommen. Also verabschiedeten wir uns mit einem Kuss voneinander und gingen in unsere Kabinen. Ich zog mich ganz aus und legte mich auf die Liege. Sie war mollig warm und sehr angenehm auf der Haut.
Dann öffnete sich die Tür und ein Koloss von Mann kam herein. Groß, Blond, ein strahlendes Lächeln, ein gut durchtrainierter Körper in einem zu engen T-Shirt. Und die Boxershorts war mindesten eine Nummer zu klein für das was sich in ihr verbarg. Ich erschrak, da ich eigentlich mit einer Masseurin gerechnet hatte. Ich bin nämlich sehr schüchtern und nicht gerne Nackt vor anderen Männern. Deswegen gehe ich auch nur in die Frauensauna. Da ich mich aber auch nicht lächerlich machen wollte, blieb ich steif auf meiner Liege liegen.

„Hi, Ich bin Sven” stellte er sich mit eindeutig Skandinavischem Akzent vor und holte das Massageöl aus einem Regal. Dann fing er an mit seinen Riesen Händen meinen Rücken einzuölen. Von der Nachbarkabine drangen leise zwei Männerstimmen herüber und eine davon gehörte eindeutig meinem Mann. Die Gewissheit das Stefan gleich nebenan war, lies mich lockerer werden und ich begann mich zu entspannen.
Immer mehr ließ ich mich fallen und genoss Svens Hände auf meiner Haut. Seine Hände waren eine Wohltat für meinen Rücken und meinen Nacken. Er machte das wunderbar. Langsam glitt er den Rücken über den Po hinunter und massierte meine Waden und Beine und machte mir Komplimente über meine tolle Figur. Der kleine Flirt mit Sven tat mir sehr gut und bestätigte mich wieder einmal als Frau, was sehr schön ist.

Dann fragte er mich wie die Hochzeit war, was ich erst nicht verstand. Sven meinte, weil wir doch in der Hochzeitssuite wären. Dann lachte ich und sagte ihm dass wir schon seit 6 Jahren verheiratet waren und wir das Zimmer nur wegen seiner Größe und des Bettes wegen gebucht hatten. Er lachte verschmitzt, dann massierte er meine Füße, es war wunderbar.
Sven war so erfrischend und sein süßer Akzent war klasse.
Nach einer Weile ging er wieder höher und fing an meinen Po zu massieren.
Ich schwebte einfach vor mich hin und genoss. Es war großartig.
Wieder kamen Stimmen aus der Nachbarkabine und ich hörte meinen Mann, wie er erzählte warum wir hier sind und das wir heute Nacht ein Kind Zeugen würden und das ich die Pille abgesetzt hätte usw. Ich traute meinen Ohren nicht. Wie konnte er solch intimes einfach erzählen. Aber so sind halt die Männer — alles Proleten.
Ich hoffte inständig dass mein Masseur nichts davon mitbekommen hatte weil es doch nur dumpf durch die Wand zu hören war. Diese Peinlichkeit wollte ich mir ersparen. Aber er kam an mein Ohr und fragte leise „Ist das wahr?”
Da es nicht mehr peinlicher werden konnte, nickte ich einfach mit dem Kopf und schwieg verlegen.
„Das finde ich schön” meinte Sven völlig cool und unbefangen und das er sich auch eine Familie wünscht, doch seine Frau ihn verlassen hätte wegen eines anderen. Ich schwieg, weil ich mich nicht auf eine Beziehungsdiskussion einlassen wollte, schließlich hatte ich Urlaub. Aber Sven hatte die Peinliche Situation hervorragend gemeistert. Er streichelte leicht meinen Rücken und massierte weiter meinen Po, der Ihm gut zu gefallen schien.
„Da wünsche ich Euch eine wunderschöne Liebesnacht, dein Mann ist zu beneiden” hörte ich Sven flüstern und plötzlich durchzuckte mein ganzer Körper. War es Zufall oder berührte Sven gerade tatsächlich meine Muschi? Nur ganz kurz, aber eindeutig. In meinem Kopf fing es an zu kreisen. Er beneidet meinen Mann und streicht über meine Muschi? Aber ich sagte nichts, es war bestimmt ein Zufall und ich wolle mich schließlich auch nicht lächerlich machen.
Aber da, PENG, schon wieder. Er rieb über meine Muschi.

Ich drehte meinen Kopf zu Ihm und wollte gerade was sagen als Sven völlig cool meinte das er nur das Öl weg rieb das in meine Poritze gelaufen ist. Ich glaubte ihm, schließlich war Sven Profi und machte das jeden Tag. Aber machte er genau das jeden Tag? Und er beneidet meinen Mann? Immer sanfter arbeitete er sich in meiner Poritze nach unten und jede Berührung meiner Muschi war länger und jede elektrisierte mich ärger. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte.
Das war kein Zufall mehr. Das konnte nicht sein. Da befingert mich ein fremder Mann und tat so als sei es normal und mein Mann lag nebenan in der Nachbarkabine. Was passierte hier bloß?
Dummerweise fing mein Becken wie alleine an zu kreisen, wie unter Hypnose. Ich wollte dass nicht, aber es geschah. Was passierte hier nur. Ich bin eine glücklich verheiratete Frau und liebte meinen Mann über alles. Aber mein Körper entwickelte ein Eigenleben. Für Sven war das wohl ein eindeutiges Zeichen, denn nun drückte er leicht mit seinem Finger gegen meine Pforte und ich muss zugeben dass er es sehr leicht hatte in mich einzudringen, da ich unglaublicherweise Pitschnass war. Dieser Hurensohn fickte mich doch tatsächlich mit seinem Finger und ich quittierte es Ihm auch noch mit einem wonnigen leisen Stöhnen. Was war los mit mir. Ich liebte meinen Mann und bin niemals fremdgegangen. Zweifel stiegen auf. Es war nicht richtig was wir hier taten. Es war wunderschön, aber nicht richtig.

Sven schien meine Zweifel zu bemerken, denn er kam ganz dicht zu mir und flüsterte mir ins Ohr dass ich keine Angst zu haben bräuchte und er mich nur für heute Abend und für meinen Mann vorbereiten würde, dass das mit der Zeugung auch wirklich klappte und das er nichts täte was ich nicht wolle.
Während er das sagte massierte er meine Muschi weiter und hatte nun meinen Kitzler in Bearbeitung. Ich konnte nicht anders, ich stöhnte in sein Ohr. Er lächelte unverschämt. Dann lies er plötzlich von mir ab und sagte „Ich will Dir was zeigen”. Dann zog er sein T-Shirt aus.
Sein Körper war der Wahnsinn. Überall Top geformt mit Waschbrettbauch. So etwas hatte ich noch nie gesehen, höchstens mal im Fernsehen. Dann zog er die viel zu Enge Sporthose aus und ein gewaltiger steifer Schwanz sprang empor. „Na, wie gefällt er Dir? hörte ich Ihn flüstern.
Ich konnte nichts sagen. Ich war völlig perplex. Dieser Schwanz war mindestens 3x so groß und dick wie der von meinem Mann. Ich hatte vorher sowieso keinen anderen Schwanz gesehen außer dem von Stefan. Aber dieses Ding war mindestens 21cm lang und locker 5cm Dick. Und es wippte vor mir herum. Ich konnte nicht anders. Ich griff wie in Trance nach dem Teil und konnte es gerade noch mit meiner Hand umgreifen. Er kam zu mir ans Kopfende der Liege und lief mit seinem Monster direkt auf meinen Kopf zu. Er zog die Vorhaut zurück an der ein riesiger Tropfen Vorsaft hing und steckte mir seinen Schwanz einfach in meinen Mund was ja einfach war da mein Kopf ja schräg auf der Liege lag. Ich hatte noch nie einen Schwanz im Mund. Stefan wollte das immer mal probieren, aber ich habe immer nein gesagt. Und nun steckte auch noch ein anderer Schwanz in meinem Mund und ich schmeckte seinen Vorsaft. Ich bekam sowieso nur die Eichel in den Mund, der Rest war einfach zu groß. Mein Kiefer schmerzte richtig. Aber er hörte nicht auf und machte es einfach. Eine leichte Dominanz ging von Ihm aus.
Während Sven mich mit langsamen vor und zurück Bewegungen in den Mund fickte, massierte er meine Muschi weiter. Dann entzog er sich mir aus meinem Mund und legte mich auf den Rücken. Er öffnete leicht meine Beine und fing an mich zu lecken. Ich sah nur noch Sterne. Um Gottes Willen, was passierte hier? Ein Stöhnen entfloh meinen Lippen und ich hoffte dass die in der Nebenkabine nichts mitbekamen. Sven machte das wahnsinnig gut. Seine Zunge war flink wie ein Wiesel und seine Hände waren überall an meinem Körper und streichelten mich. Noch nie hatte ich solche Gefühle entwickelt oder gespürt.
Ich lief förmlich aus, was noch nie passiert ist und ich schämte mich dafür.
Dann rutschte er leicht nach oben und leckte über meinen Bauch und Bauchnabel während seine Hände meinen Busen massierten. Immer weiter rutschte er weiter nach oben, bis seine Lippen meine Brustwarzen umschlangen. Er leckte, Er biss, er saugte und massierte meinen Busen. Und ich hatte das Gefühl, das er alles gleichzeitig tat. Er musste 100 Hände haben. Dann leckte er mir über die Brust, hoch über meinen Hals zu meinem Ohr über die Wangen zu meinem Mund und wir küssten uns leidenschaftlich.
Spätestens jetzt hätte ich halt sagen sollen, ich hätte es unterbrechen sollen. Nein, ich hätte es unterbrechen müssen, denn ich spürte seinen gewaltigen Schwanz bereits zwischen meinen Beinen, aber ich war wie willenlos, ich war völlig neben mir und es kam mir alles vor wie in einem Traum, wie in Trance. Ich spürte seine Zunge in meinem Mund und unsere Zungenspitzen spielten miteinander. Es war pure Leidenschaft und Sven wusste was er tat. Es war der schiere Wahnsinn. Ich zitterte vor Verlangen und schämte mich gleichzeitig dafür. Plötzlich spürte ich seine Schwanzspitze zwischen meinen Schamlippen hoch und runter fahren.
„Bitte nicht” hörte ich mich sagen.
„Keine Angst, ich will Dich nicht ficken. Ich will nur ein bisschen spielen und Dir gefällt es doch auch” sagte Sven. Und ich verspreche nichts zu tun was Du nicht möchtest. Ich fühlte mich sicherer und vertraute Sven. Allein schon seine Stimme und wie er sprach beruhigte mich. Und ich lies ihn gewähren.
Er küsste mich wieder und nahm dabei seine rechte Hand und packte seinen Schwanz damit. Dann fing Sven an, mit seiner Schwanzspitze meinen Kitzler zu reiben. Es war ein großartiges Gefühl. Völlig neu.
Hoch und runter, hoch und runter. Immer wieder. Ich explodierte fast.
„Gefällt Dir das” flüsterte Sven und ich konnte das Ja nur hauchen so weggetreten war ich.
Immer weiter massierte er mit seinem Schwanz meinen Kitzler und zwischendurch rieb er mit seiner enormen Eichel meinen Spalt hoch und runter. Zwischendurch merkte ich einen leichten Druck der Eichel, als ob sie in mich eindringen will. „Nicht” flehte ich wieder.
Aber viel zu unglaubwürdig was mich furchtbar erschreckte. Andererseits konnte ich ja auch nicht laut werden da mein Mann ja nebenan lag und der wäre ausgeflippt. Sven küsste mich weiter und rieb noch einmal seine Eichel zwischen meinen Schamlippen hoch und runter. Dann steckte er mir seine Zunge tief in den Mund, hielt mich fest und gleichzeitig setzte er zum Stoß an und drückte seinen enormen Schwanz in mich. Ich wollte laut schreien, aber durch seinen Zungenkuss konnte ich das nicht. Und ich wollte mich auch nicht verraten. Mein Mann würde mich auf der Stelle Verlassen.
Ich wollte mich wehren, aber er war viel zu groß und lag mit seinem ganzen Gewicht auf mir.
Außerdem war ich völlig perplex wie leicht der riesen Schwanz von Sven in mich glitt.
Ich war so nass das er mit einem einzigen Ruck völlig in mir war. Ich spürte seinen Sack an meine Scham klatschen. Er war komplett in mir. Nie hätte ich gedacht dass dieses Ding ganz in mich passt. Und es war der Wahnsinn. „Bitte” flehte ich. „Ich kann das nicht”. Aber er flüsterte nur das er wirklich nichts täte was ich nicht will. Er hatte mich völlig im Griff. Der Sex mit meinem Mann war schon wunderschön, aber bei Sven spürte ich jede Ader auf seinem Schwanz und er füllte mich total aus. Bei jedem Stoß spürte ich seine Eichel an meiner Gebärmutter. Ich wollte schreien, stöhnen, aber Sven verhinderte das durch seine Küsse. „Dein Mann soll ja nichts mitbekommen, oder?” flüsterte er mir erregt ins Ohr und ich schüttelte nur ekstatisch und irre den Kopf.
Plötzlich und voll Panik kam mir nur noch ein Gedanke und ich wollte es heraus schreien, brachte aber nur ein Flüstern über meine Lippen „Bitte nicht in mir abspritzen, bitte, bitte. Du weist warum ich mit meinem Mann hier bin”. Hab keine Angst, flüsterte Sven mir wieder ins Ohr. Ich tue nichts was Du nicht möchtest und ich spritz Dir einfach alles auf den Bauch oder in den Mund, keine Angst, ich ziehe ihn vorher heraus”. Stöhnte Sven wie in Trance. Und fickte mich immer härter und wilder.
„Oh Sven, ich komme gleich” flüsterte ich. „Ja komm, lass Dich gehen”. Sagte Sven lauter. Fast schon zu laut. Und dann kam die erste Woge meines Orgasmus. Er war so gewaltig dass ich fast Ohnmächtig wurde. Alles bebte und ich wollte schreien. Es war das stärkste Gefühl das ich je in meinem Leben gefühlt hatte. Eine Welle, dann noch eine, dann noch eine, dann lies es ganz langsam nach. Ich zitterte am ganzen Körper. „Es war wunderbar” sagte ich völlig erschöpft, aber Sven schien mich gar nicht mehr wahrzunehmen. Völlig unkontrolliert fickte er mich weiter. Immer Schneller und immer Härter. Es war kaum zu glauben. Aber es stieg ein zweiter Orgasmus in mir hoch. Nur Sekunden nach dem ich den ersten gehabt habe.
„Oh Sven, ich komme schon wieder” hauchte ich, aber ich wollte es brüllen. Plötzlich hauchte mir Sven ins Ohr „Jaaaa, ich komme auch”. Und dann platzte mein zweiter Orgasmus heraus, es war Wahnsinn. So etwas hatte ich noch nie erlebt, auch nicht mit Stefan und niemals so schnell hintereinander.
Dann bäumte sich Sven auf und stieß noch einmal zu. Zu spät merkte ich was hier passierte. Ich wollte ihn noch wegschubsen. „Es passiert nichts was Du nicht möchtest” hörte ich Ihn unkontrolliert stottern. Ich hatte keine Chance. Dann spürte ich wie er den ersten Schub Sperma in mich pumpte. „Nein, nein, Jaaaaaaa, nein” schrie ich wirr in sein Ohr. Ein dritter Orgasmus überkam mich. Aber es war zu spät und es war wunderbar. Er pumpte 8 — 10 Schübe direkt in meine Gebärmutter bis er erschöpft auf mir liegen blieb. Unsere Körper waren pitschnass. „Es tut mir Leid” flüsterte Sven. „Aber ich musste einfach in Dir komme. Und Du wolltest es ja auch. Langsam zog er seinen Schwanz aus mir heraus und eine mächtige Leere überkam mich augenblicklich. Dann zog er sich wieder an und wir küssten uns noch mal.
Dann traute ich meinen Ohren nicht, denn er sagte „Es wäre schön wenn Du mir irgendwann erzählst was es denn geworden ist”, mit einem Zwinkern. Ich war völlig perplex. Sven hatte echt vor mich zu schwängern. Er gab zu das ihn genau diese Situation noch geiler gemacht hat. Und das schlimme war, das genau der Gedanke mich zu drei phantastischen Orgasmen gebracht hat. Ich war am Ende. Es war zwar der beste Sex meines Lebens aber ich hatte meinen Mann betrogen. Und das Schlimme ist, ich würde es mit Sven wieder tun. Er zog seine Hose nochmal runter. Frech nahm er seinen noch halb steifen Schwanz und steckte ihn einfach noch mal in meinen Mund. „Leck Ihn sauber, es kommt gleich der nächste Patient” Völlig baff tat ich wie geheißen und es schmeckte seltsam gut. Was war aus mir geworden? Danach trocknete ich mich mit einem Handtuch ab und hoffte dass mein Mann in der Nachbarkabine nichts mitbekommen hat. Dieser war aber als wir uns sahen froh und fröhlich wie immer.
Nur sein Masseur grinste mich verschwitzt an und zwinkerte mir und Sven zu.
Das Wochenende wurde noch wunderschön. Und natürlich habe ich Stefan nichts davon erzählt was passiert ist. Unsere Tochter ist unser ganzer Stolz.
Stefan versteht zwar nicht warum sie blond ist, ich dafür um so mehr.

Es war ein warmer Spätsommertag im September

Posted by Merry4Fun in Sex Storys on 11-03-2010

Ich hatte noch ein paar Tage Semesterferien und hatte mich für diesen Morgen mit ein paar Kumpels am Baggersee verabredet. Das üblich halt, ein wenig grillen, etwas trinken, baden und Mädels begutachten.

Mein Wecker klingelte gegen 9.00 Uhr und ich stand auf und schlurfte noch etwas müde ins Badezimmer. Meine langjährige Freundin war bereits seit einer Stunde auf der Arbeit und sollte heute, wie jeden Tag, nicht vor 18.00 Uhr zu Hause sein.
Als ich mich gerade duschen wollte, klingelte mein Handy. Ich dachte zunächst es sei ein Kumpel von mir, der mich daran erinnern wollte, das ich irgend etwas mit zum Baggersee bringen sollte. Doch ein Blick auf mein Handydisplay zeigte mir die Nummer von Carmen an. Carmen ist meine zukünftige Schwiegermutter, eine sehr nette Frau im Alter von 38 Jahren, mit kurzen, dunklen Haaren, einem prallen Busen, einem schönen Po und gepflegten Füßen.
Ich ging an mein Handy und Carmen meldete sich. Sie fragte, ob Sie mich jetzt geweckt hätte. Ich verneinte und wollte ihre gerade sagen das ich auf dem Sprung an den Baggersee sei, als sie mich fragte, ob ich ihr kurzfristig bei einem Problem helfen könne. Sie müsse für einen Verein ein Dokument am PC erstellen und hätte Probleme mit der Formatierung. Es würde sicherlich nur kurz dauern und sie könne in einer halben Stunde bei mir sein – wenn es mir denn recht wäre.
Ich überlegte kurz. Eigentlich wollte ich um 10.00 Uhr am Baggersee sein, aber andererseits wollte ich es mir auch nicht mit einer Person meiner zukünftigen Familie verscherzen. Ich hatte ein sehr gutes Verhältnis zu Carmen und so sagte ich ihr zu. Sie freute sich und sagte mir, das sie gegen 9.45 Uhr bei mir sein wird.
Ich ging jetzt erst mal duschen, zog mir meine Boxershorts und meinen Bademantel an und ging in die Küche um schnell etwas zu frühstücken. Gerade als ich mein Brot gegessen hatte, klingelte es an der Tür. Ich öffnete und vor mir stand Carmen. Sie lächelte und begrüßte mich herzlich. Ich bat sie ins Wohnzimmer und fragte, ob ich ihr denn etwas zu trinken bringen kann.
Nachdem sie auf dem Sofa Platz genommen hatte, ich ihr ein Glas O-Saft aus der Küche geholt und das Notebook angeschaltet hatte, setzte ich mich neben sie. Sie erzählte mir, das sie bereits zu Hause mehrfach versucht hätte, das Dokument zu formatieren, sie aber irgendwie Probleme bei den Einzügen habe. Ich versprach ihr das wir das hinbekommen werden, soo schwer sei das nicht.
Während das Notebook hochfuhr betrachtete ich Carmen aus den Augenwinkeln. Sie war wirklich sehr attraktiv, trug ein blaues, ärmelloses Oberteil, eine dazu passende, dreiviertellange Hose und helle Pantoletten mit Absatz. Sie hatte dunkelrot lackierte Fußnägel und große, runde Ohrringe (ich nenne diese Teile immer Papageienschaukel ).
Also begann ich mit der Formatierung des Dokuments. Wie ich bereits erwähnt habe, ging es ziemlich schnell vonstatten. Innerhalb von 30 Minuten hatten wir das Dokument fertig und probeweise ausgedruckt.
Carmen wollte gerade kurz aufstehen um zur Toilette zu gehen, als sie sich plötzlich mit schmerzverzehrtem Gesicht wieder neben mich setzte. Ich fragte sie was denn los sei und sie erzählte mir, das sie sich am Vorabend beim Nordic Walking den Knöchel des rechten Fuß verdreht habe. Ich sagte zu ihr, das mit so etwas nicht zu spaßen ist und sie besser zum Arzt gehen solle. Da ich mittlerweile im dritten Semester Medizin studiert habe, weiß ich, das eine nicht erkannte Verletzung am Fuß / Knöchel gravierende Folgen nach sich ziehen kann.
Sie fragte mich, ob ich nicht einmal einen kurzen Blick auf ihren Fuß werfen könne. Sie werde dann am Nachmittag noch zum Arzt fahren. Ich bejahte und Carmen zog sich die Pantolette aus und legte ihren rechten Fuß auf mein Knie. Ich nahm ihn in die Hand und drückte leicht auf ihren Knöchel. Es war nichts zu sehen, kein Bluterguß, Carmen hatte keine so starken Schmerzen, das man von einem Bruch / Haarriß ausgehen konnte. Auch war nichts verhärtet, zumindest an ihrem Fuß.
Bei mir dagegen begann sich etwas zu verhärten. Ich bekam eine Riesenlatte und war mehr damit beschäftigt, diese vor Carmen zu verbergen als mich weiterhin auf ihren Fuß zu konzentrieren. Man war mir das peinlich. Das war meine Schwiegermutter, die Mutter meiner Freundin. Ich drehte mich ein wenig zur Seite, als Carmen mich plötzlich fragte, ob denn alles bei mir in Ordnung sei. Ich bejahte natürlich, doch das leichte Grinsen auf ihren Lippen blieb mir nicht verborgen. Sie muss es bemerkt haben, denn der nächste Satz von ihr war, „Ja, das sehe ich”. Noch ehe ich etwas erwidern konnte, hatte sie ihren Fuß aus meiner Hand gezogen und war durch den Beinschlitz meiner Boxershorts direkt zu meiner Lustlatte geglitten. Ihr heisser Fuß berührte den Schaft meines Schwanzes und war angenehm kühl. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, doch Carmen übernahm die Initiative.
Sie sagte mir, das sie bereits vorhin gesehen hätte, das ich eine Steifen bekomme und das könne sie ja nicht ignorieren. Ausserdem habe sie total Lust darauf, einen Jüngling wie mich (ich bin erst halb so alt wie sie) zu benutzen. Und so ging sie dann auch vor. Ihre Zehen begannen meinen Hodensack zu massieren. Ich nahm ihren anderen Fuß, zog ihr die Pantolette aus und verwöhnte ihre Zehen mit meiner Zunge. Ich saugte so lange an ihrem großen Zeh, bis sie stöhnte. Mein Zauberstab war mittlerweile so stark geschwollen, das ich dachte ich platze gleich. Doch Carmen verstand ihr „Handwerk”, also eigentlich war es ja ein „Fußwerk”, ein richtig geiler Footjob.
Doch plötzlich hielt Carmen inne, entzog mir ihre beiden Füße und stand auf. Sie kniete sich vor mich und ihr Gesicht vergrub sich in meinem Schoß. Sie zog mir die Shorts runter und ihr erster Satz danach war „Ich habe ja schon mit dem Fuß gespürt das Du einen dicken Schwanz hast, aber der ist wirklich dick. Da bekomme ich ja eine Maulsperre.”. Im nächsten Moment, ich konnte nichts mehr erwidern, nahm Carmen meinen Luststengel in ihren Mund. Sie leckte so sanft mit ihrer Zunge über meine Eichel, so etwas hatte ich noch nie gespürt. Meine Freundin konnte echt geil blasen, sie hatte eine flinke Zunge und weiche Lippen. Aber ihre Mutter war noch einen Tick besser. Gerade hat Carmen noch meine Eichel verwöhnt, da war sie schon an meinen Hoden und saugte an den Vorratsbehältern meines Lustsaftes. Ich konnte kaum noch vor Geilheit, doch ich wollte auch etwas von ihr haben. Also zog ich sie sanft hoch und wir küssten uns. Unsere Zungen spielten miteinander und ich zog ihr das Oberteil und den BH aus. Man, was hatte Carmen einen dicken Busen. Er war hängend, aber das störte mich keinesfalls. Ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren Riesenbergen und saugte an ihren steifen Brustwarzen.
Als nächstes war ihr Lustzentrum dran. Ich öffnete ihre Hose und – sie trug keinen Slip – sie war blank rasiert und roch sehr angenehm nach einer Mischung aus Peach und Cocos. Das war echt wie eine Einladung. Gerade als ich anfangen wollte ihre Lustspalte mit meiner Zunge zu erkunden, da hielt Carmen wieder inne. Sie sagte zu mir: „Leg dich mal auf deinen Rücken, ich hab was besonders Geiles mit dir vor”. Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich legte mich rücklings auf die Couch. Carmen zog sich wieder ihre Pantoletten an und kniete sich vor mich. Ich erwartete wieder einer geilen Blowjob von ihr, doch diesmal kam es anders. Sie sagte ich solle meine Beine hochnehmen und vor meiner Brust anwinkeln. Ich machte es und dann war es soweit. Carmen begann mit ihrer flinken Zunge meinen Anus zu lecken. Es war echt der absolute Wahnsinn. So etwas geiles hatte ich bis dahin noch nie erlebt. Ihre warme, weiche Zunge fuhr in einem Wahnsinnstempo immer hoch und runter, links und rechts über meinen After. Jetzt begann Sie auch damit meinen Schwanz zu wichsen. Ihre Zunge leckte und leckte, ihre Hand wichste und wichste. Bis ich es nicht mehr aushalten konnte. Ich stöhnte immer lauter, immer heftiger bis Carmen meinen dicken, prallgefüllten Schwanz wieder in den Mund nahm und ich endlich abspritzen konnte. Und Carmen war eine erfahrene Dame. Sie schluckte und schluckte, meine Liebessahne muss in etlichen Schüben in ihren warmen Mund gespritzt sein. Und sie wollte auch nicht aufhören. Sie saugte und leckte so Lange, bis mein gesamter Vorrat – zunächst – leer gewesen war.
Doch jetzt endlich wollte auch ich sie verwöhnen. Und Carmen konnte sich vor Geilheit kaum noch halten. Sie stand auf und beugte sich nach vorne und hielt sich am Wohnzimmertisch fest. Ihr praller Busen hing geil nach unten und während ich meine Zunge zwischen ihre breit gemachten Beine schob, knetete ich ihre Brüste wie einen Brötchenteig.
Carmens Muschi war echt heiß. Sie war genauso braungebrannt wie der restliche Körper, die ging also sicherlich splitterfasernackt ins Solarium. Und die Muschi schmeckte einfach herrlich. Carmen stöhnte immer lauter: „Ja, leck meine Pussi. Oh Gott, leck sie richtig. Ja, jaa genau so. Schneller…schneller.” Ich leckte wie ein Weltmeister. Doch dann hielt ich einmal inne. Carmen sah mich an, ich lachte verschmitzt und sie verstand. Sie legte sich auf unseren Sofahocker und streckte ihre Beine in den Himmel, sie trug noch immer ihre helle Pantoletten. Jetzt war IHR Anus fällig. Ich steckte meine Zunge tief in ihr Hintertürchen um es ordentlich zu befeuchten. Carmen stöhnte immer lauter. Mein Zauberstab war mittlerweile wieder stattlich angewachsen und just in dem Moment als Carmens After bereit gewesen ist, schob ich meinen Schwanz in Ihren zweiten Eingang. Was ein geiles Gefühl. Es war total warm und herrlich eng. Carmen stöhnte noch lauter und ich hatte noch etwas vor. Ich nahm ihren linken Fuß, befreite ihn von der Pantolette und saugte an ihren süßen Zehen. Beim großen Zeh bin ich besonders lange verblieben und saugte und leckte an ihm. Ich lief schon Gefahr wieder abzuspritzen als Carmen ihren Orgasmus bekam. Er muss wahnsinnig intensiv gewesen sein, jedenfalls stöhnte sie lauter als vorher: „Ja…jaa…Oh Gott…Jajajajaja, ich komme, ich komme..Ja..Ja..Oohhhhh……”. Ihre Muschi glänze vor Geilheit. Ich stieß noch heftiger in Ihren After und schließlich war sie soweit. Sie kam.
Mein Schwanz war wieder geladen, das merkte auch Carmen. Sie zog ihn aus Ihrem Anus und begann, mir wieder einen Footjob zu „verpassen”, diesmal ohne Shorts und es dauerte keine 10 Sekunden, bis ich meinen Liebessaft ein zweites Mal am heutigen Tage vergossen habe. Mein Sperma lief zwischen ihren Zehen, über ihre Ferse an ihrem braungebrannten Bein entlang. Es war ein geiler Anblick.
Wir schauten uns beide an, mussten Lachen und machte uns anschließend beide frisch. Carmen zog sich an und wir verabschiedeten uns, als wäre es das normalste der Welt gewesen, das wir es wild miteinander getrieben haben. Seit damals haben wir es noch öfters getan, es ist mittlerweile zu einem festen Ritual geworden.

Frühlingsgefühle

Posted by Merry4Fun in Sex Storys on 11-03-2010

Wir wohnen in einem ziemlich großen Haus mit eigentlich allem was man sich so
wünscht. Jeder hat sein eigenes Zimmer, große und geräumige Wohnzimmer, 4
Gästezimmer, eine Pool und großen Garten und das alles vor der
Stadt und in sehr ruhiger Lage. Das Haus bekamen wir von meinen Großeltern, die sich auf Grund der Größe unserer Familie entschlossen hatten uns das Haus zu überlassen und sie zogen in eine kleine Mietwohnung um
dort ihren Lebensabend zu verbringen. Als Gegenleistung wurde damals abgemacht
das sie uns so oft sie wollen besuchen können, dann in den Gästezimmern
Übernachten und die himmlische Ruhe genießen können. Oma ist jetzt 62 und mein Opa wird 65. Sie sind die Eltern meiner Mutter. Zu guter letzt gibt es da noch Willi.

Das ist der Bruder meines Opas und alle in der Familie nennen ihn Opa-Willi.
Meine Mutter geht nicht arbeiten und kann sich somit tagsüber um den Haushalt
kümmern und alle Erledigungen machen die eine 4 bzw. 5-köpfiger Haushalt nun
mal so mit sich bringt.
Im frühen Sommer kurz vor den Ferien beginnt nun meine Geschichte.
Mit 15 bleibt es nicht aus sich für die schönste Sache der Welt zu interessieren und die Neugierde irgend etwas auf zu schnappen treibt mich den ganzen Tag. Ich schaue ins Schlüsselloch meiner Eltern, sehe meiner Mutter beim duschen zu durch Schlüsselloch, versuche Blicke unter ihren Rock zu erhaschen und wenn meine große Schwester Silke am Wochenende zu Hause ist geht meine Neugierde fast in Wahn über. Meine kleine Schwester interessiert mich noch weniger da sie erst langsam Anfängt sich zu entwickeln und sich erste Knospen in ihrem T-Shirt abzeichen die man wahrlich nicht als Brust bezeichnen kann.
An einem Donnerstag komme ich von der Schule etwas eher heim und ich stürme ins Haus als ich meine Mutter in Unterwäsche im Wohnzimmer sauber machen sehe.

Mir stockte der Atem und auch sie war etwas überrascht.
Nanu, du kommst heute aber zeitig, was ist los, meinte sie. Ich sagte ihr das die letzte Stunde ausfiel und wir dafür etwas mehr Hausaufgaben bekamen. Meine Mutter mußte wohl bemerkt haben wie ich sie gierig musterte und erst jetzt erkannte ich so richtig das sie absolut Spitze aussah. Der weiße Slip lag eng an und man konnte die Ansätze ihrer Schamlippen erkennen. Den BH hatte sie nicht zu groß gewählt und die Brüste drückten sich nach oben leicht aus den Halbschalen heraus.
Mir entfuhr ein leichtes wow beim näheren hinsehen und ihr stand ein schelmisches Lächeln im Gesicht.
Na Junge ?, ist das was für deine jungen Augen ? meinte sie grinsend und drehte sich extra für mich einmal im Kreis. Was soll ich sagen, erwiderte ich und mußte mich erstmal fassen. Du siehst wahnsinnig Spitze aus meinte ich zu ihr. Sie mußte laut lachen und meinte, als ob du schon großartig Vergleichsmöglichkeiten hättest.
Darauf erklärte ich ihr das ich mit 15 nicht absolut dumm sei was dies betraf und es ja schließlich genügend Zeitschriften gab wo man sich “Anhaltspunkte” holen konnte.

Wieder lachte sie laut auf und meinte, aha…jetzt weiß ich woher die Flecken in
deinem Bettlaken seit Monaten kommen wenn du dich “anhältst”. Mir stieg wohl die Röte ins Gesicht denn ich merkte wie mir das doch peinlich war. Mach dir nichts daraus mein Junge, das ist in deinem Alter völlig normal und selbst deine kleine Schwester habe ich kürzlich beim betrachten von Lektüre erwischt. Diese Erfahrungen sammeln alle Jugendlichen und auch ich habe damals recht zeitig damit angefangen. Leider hatten wir längst nicht soviel Anschauungsmaterial wie es heutzutage gibt.
Aber sag, wie oft sammelst du denn so Erfahrungen mein Junge, meinte sie und auch ihr konnte man eine gewisse Unruhe ansehen. Nun ja, stammelte ich… .so 2 – 3 mal am Tag, kommt drauf an was sich meinem Auge so bietet.
Sie fragte weiter, und was du jetzt gesehen hast ist für dich ein Anhaltspunkt ???
Bohhhaaa…bei der ganzen Fragerei und den damit verbundenen Gedanken merkte
ich wie meine Hose enger wurde. Sie meinte, an deiner Hose ist jedenfalls zu
erkennen, das dir das was du gerade siehst wohl reicht an Anregungen.
Mama, du siehst wahnsinnig sexy aus, entfuhr es mir. Sie schlug mir vor mich doch auch ein wenig freier zu machen und vielleicht erst einmal in den Pool zu springen um etwas abzukühlen. Daraufhin konnte ich mir ein lächeln nicht verkneifen und meinte ich müsse erstmal hoch meine Sachen wegbringen und schauen wie viel Hausaufgaben wir auf hätten. in eiligen Schritten rannte ich die Treppen hoch, da ich es kaum noch aushielt.

Im meinem Zimmer angekommen knallte ich die Schultasche in die Ecke, zog mir in Windeseile Shirt und Hose aus, streifte meinen Slip nach unten und nahm meinen hart gewordenen Schwanz in die Hand um daran zu reiben. Die Spitze meiner Eichel war schon klitschnass und ich zitterte innerlich richtig. Für mich gab es nur noch eines… .abspritzen.
Meine Mutter dachte sich natürlich ihren Teil und ging mir nach und diesmal sah sie durchs Schlüsselloch und bekam zu sehen was ihr eh schon vorher klar war. Sie öffnete die Tür und meinte, Maik ? warum warst du so schnell verschwunden ?, du hast ja jetzt gar kein Anschauungsmaterial mehr ?
Ich erschrak und fragte wie sie dazu käme einfach in mein Zimmer zu kommen. Sie erwiderte das diesmal sie durchs Schlüsselloch sah und sich ihren Teil schon denken konnte.

Wieso “diesmal sie” fragte ich mit jetzt schon leicht zitternder Stimme. Nun ja sagte sie, ich habe schon oft bemerkt das du uns heimlich beobachtest wenn wir im Schlafzimmer waren und auch deiner großen Schwester hast du schon des öfteren beim duschen zugesehen.
Jetzt wurde es eng, dachte ich mir. Dabei fiel mir ein das ich immer noch meinen
Schwanz in der Hand hatte und er natürlich durch dieses Gespräch sicher nicht
kleiner wurde. Meine Mutter setzte nun ein schon fast mitleidiges Lächeln auf und meinte, ich solle mich doch erstmal entspannen und den Druck raus lassen, wenn sie mir dabei helfen solle dann wäre sie gerne bereit. Bei diesen Worten musterte sie ihren Sohn erstmal richtig und staunte über sein schön ausgeprägtes Instrument.
Ich fragte nun mit schon heiserer Stimme wie sie mir denn wohl dabei helfen könne und ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken kam sie zu mir und fasste meinen Prügel an mit dem Wort, “so” ! Wie ein Blitz durchfuhr es meinen Körper und ich dachte ich falle jeden Moment um.

Mama, was tust du da ? fragte ich aufs äußerste angespannt.
Ich helfe meinem Sohn, dazu ist eine Mutter doch da meinte sie ketzerisch und
begann meinen Schwanz leicht zu reiben. Ihre Wichsbewegungen wurden immer
intensiver und es waren sicher keine 10 mal hin und her und mir kam es im hohen
Bogen und wahnsinnig intensiv, wie es mir sonst wenn ich es allen machte nie kam.
Meine Sperma spritzte auf ihren kaffeebraunen Bauch und ihren weißen Slip und der Rest tropfte zu Boden.
Oh Mama, das war der Wahnsinn zitterte ich aus mir heraus und ich habe dich ganz nass gemacht. Sie lächelte mich an und meinte, der Slip war eh schon nass. Verdutzt schaute ich sie an und fragte, wieso warst du damit im Pool ?. Sie sagte, nein aber schau mal und dabei öffnete sie leicht ihre Schenkel und ich konnte an ihrer Muschi deutlich einen großen nassen Fleck am Slip erkennen.
Wahnsinn, entfuhr es mir, wie geht das denn ? dabei wurde ich schon wieder etwas gefaßter in Stimme und innerer Ruhe, mein Schwanz jedoch stand immer noch wie eine eins.
Das ist halt so erklärte meine Mutter, Jungs bekommen einen Steifen wenn sie erregt sind, Frauen werden nass an ihrer Muschi. Aber ich glaube wir müssen dich erst nochmal entspannen, du scheinst ja immer noch voll unter Strom zu stehen meinte sie. Ich werde dich mal paar Dinge lehren die dir früher oder später mit deinen Freundinnen sowieso widerfahren, so bist du dann schon mal vorbereitet darauf.

Sie sagte, setz dich auf die Bettkante und genieße es. Ich saß noch nicht richtig da hatte sie schon wieder meinen Schwanz in der Hand und machte Wichsbewegungen.
Plötzlich kniete sie sich vor mich hin und kam mit ihrem Mund immer näher an
meine Eichel. Auf meiner Schwanzspitze konnte ich deutlich ihren Atem spüren und mein innerliches Zittern und Flattern begann erneut. Nun steckte sie die Zungenspitze leicht heraus und leckte einmal kurz über die Eichelöffnung. In dem Moment dachte ich es lägen 220 Volt an so durchfuhr mich der Schauer der Lust. Nach einem erneutem leichten Lecken der Kerbe stülpte sie nun ihre Lippen über meine Eichel und führte die Wichsbewegungen mit dem Mund fort die vorher ihre Hand machten.
Immer tiefer schob sie sich mein Gerät in den Mund bis ich die Rachenrückwand
merkte. Sie schluckte und es ging weiter Hals abwärts.
Mir kommt es gleich, schrie ich noch als schon die erste Ladung tief in ihren Hals
spritzte. Anstatt den Schwengel nun freizugeben schluckte meine Mutter weiter und nahm auch die nächsten Ladungen auf. Dabei konnte ich jedes mal die Schluckbewegungen deutlich an meiner Eichel spüren… .das war der helle Wahnsinn.
Ich dachte mein Abspritzen hört nie auf und es begann schon leicht zu schmerzen.
Als dann wirklich nichts mehr heraus kam entließ sie meinen Riemen langsam
wieder aus ihrem Mund und sie keuchte nun wie verrückt. Dann lächelte sie zu mir
nach oben und meinte, na mein Sohn ? war das was ?
ich konnte nur noch stammeln…wow… .Wahnsinn.
Sie stand auf und präsentierte mir erneut das Innere ihrer Schenkel mit den Worten, siehst du, nun ist er total nass und ich konnte regelrechte Tropfen am Slip erkennen.
Mit ihrer Hand strich sie sich nun zwischen die Schenkel und hielt mir daraufhin die klatschnasse Hand unter die Nase. Ein herber aber doch süßlicher Duft strömte in meine Nase und mein sich auf dem Wege zur Ruhe zu begebender Schwanz trat erneut in Aktion.
Meine Mutter staunte nicht schlecht und sagte, sag bloß du bist noch immer geil. Das Wort geil, was ich sonst nie von ihr hörte machte mich dann um so geiler und er stand schon wieder fast wie beim ersten Mal. Das ist ja nicht normal sagte meine Mutter und meinte noch, die Geilheit musst du von deinem Vater haben, der war früher auch so standhaft.
Weißt du was, fuhr sie fort, sind wir schon soweit können wir auch noch weiter machen, außerdem ist deine Mutter jetzt so heiß, ein aufhören käme nun nicht mehr in Frage.
Sie zog sich den Slip aus und schälte die Brüste aus ihren Schalen, legte sich neben mich aufs Bett und stöhnte leise, hilf du mir jetzt meine Geilheit zu besiegen. Dabei nahm sie meine Hand, dirigierte zwei Finger an ihre Möse und zeigte mir wie man einen Kitzler reibt. Erneut strömte es aus ihr und ich war schon wieder voll auf 100. Sie spreizte mit ihren Fingern ihre Schamlippen, drückte meinen Kopf in Richtung ihrer Fotze und sagte ich solle dort mit der Zunge weitermachen wo jetzt meine Finger rieben.
Gesagt – getan. Ihr schweres Atmen ging in Röcheln und dann in Stöhnen über und ich hatte meine liebe Not die Säfte meiner Mutter aufzuschlecken. Sie wand sich hin und her und aus dem Stöhnen wurde fast ein Schreien. Stecke mir einen Finger rein, meinte sie und ich tat dies behutsam. Fester mein Kind, viel fester wies sie mich an, nimm jetzt noch einen Finger dazu und schiebe sie hin und her. Die Stimme meiner Mutter zitterte nun so wie meine vorhin.
Nimm noch einen Finger mein Junge und stoß fester zu hechelte sie und dabei schüttelte sich ihr Körper wie unter Strom. Plötzlich bäumte sie sich auf und hielt inne. Dann kam eine Flut von Flüssigkeit die mir in den Mund, über das Kinn und teilweise auf das Bettlaken lief. Immer wieder sackte sie zusammen und bäumte sich erneut auf. Dabei drückte sie meinen Kopf so fest an ihre Pflaume das ich fast keine Luft bekam.
Langsam ebbten ihre Bewegungen ab und sie sank in sich zusammen. Ich erhob meinen Kopf, sah zu ihr nach oben und erkannte ein überaus zufriedenes beglückendes Lächeln.
Maik, sagte sie, dein Vater hat mich schon oft geleckt, aber so einen herrlichen Abgang hat er mir noch nie beschert. Aber komm erstmal her mein Junge, du mußt ja gleich platzen meinte sie und stülpte erneut ihre Lippen über meine Eichel und ehe ich mich versah war mein fast 16 cm langer Lümmel wieder in ihrem Rachen verschwunden. Unter zu Hilfenahme ihrer Hand massierte sie meine Eier und ich merkte schon wieder so ein mir bekanntes Ziehen in den Lenden. Vorwarnen brauchte ich sie ja nicht denn sie schien gerne meinen Samen zu schlucken. Nach einer Weile kam es mir erneut heftig und sie entließ meinen Schwanz nach der ersten Spritzfontäne aus ihrem Mund und lenkte den Rest meiner Sahne auf ihre Brust, wo sie es mit der Schwanzspitze verrieb.
Als wir uns wieder etwas gefangen hatten sagte sie, ich solle mal mein Sperma
kosten und schmecken wie gut es doch ist. Vorsichtig leckte ich mit der Zunge über ihre Brust und schmeckte mich nun selber, ein mehr als geiles Gefühl.
Mit den Worten, du wirst noch viel schönes erleben auf diesem Gebiet setzte sie sich aufs Bett und sagte, wir werden nun erstmal in den Pool springen und gut
durchlüften, denn der Geruch von “Geschlecht” lag merklich in der Luft.
Wir sprangen also schnell ins Wasser, natürlich nackt, hielten es dort allerdings nicht lange aus, da wir einfach zu erledigt waren. Auf den Liegen der Terrasse suchten wir nun erstmal eine Verschnaufpause und ich hatte die Möglichkeit die letzte Stunde erstmal richtig zu verdauen.
Plötzlich schrie eine etwas kindliche Stimme, was ist denn hier los und ich schreckte auf. Ich muß wohl eingeschlafen sein auf der Liege und mir brannte der Pelz weil ich zu lange in der Sonne lag. Als ich hochschaute sah ich mein geliebtes Schwesterchen Dana vor mir stehen. Nun wurde mir erstmal wieder langsam die Situation in Erinnerung gerufen, was alles vorher passierte, das ich nackt auf der Liege lag und das ich erneut einen Steifen hatte entging meinem Schwesterherz auch nicht.
Du hast ja einen Harten, schrie sie und in dem Moment kam unsere Mutter auf die
Terrasse, die auch immer noch nackt war.
Mama, du bist ja auch nackt, hab ich was verpasst ??? Mutter sagte, nein du hast
nichts verpasst was deinem Alter entsprechen würde, aber sag woher hast du diese Ausdrücke ?
Oooooch…das sagt man halt so in unserem Alter meinte sie frech. Aha, in eurem
Alter kam es fragend von meiner Mutter zurück, na ihr lernt ja schöne Sachen. In
dem Augenblick erinnerte sich Mama an die Aktion in meinem Zimmer und mußte
innerlich über sich selbst lachen, hatte sie doch vorhin einem 15 Jahre altem Kind
auch einiges gelehrt. Zumindest wusste ich jetzt das eine Frau auslaufen kann wenn sie geil ist als ob sie pissen würde und beim Orgasmus läuft der Saft nicht weniger.
Weißt du Dana, versuchte meine Mutter zu erklären, Maik und mir war es so warm und da wir ja ungestört sind hier hatten wir uns eben der lästigen Sachen entledigt.
Cool sagte Dana in ihrem kindlichen Eifer, krachte die Tasche in die Ecke und hatte schon das Shirt über ihren Kopf gezogen. Der Rock fiel eben so schnell zu Boden und der Slip flog auch weg. Nun stand also meine 13 jährige Schwester vor mir und ich konnte sie richtig beäugen, denn zugegeben durchs Schlüsselloch war sie durch ihr kindliches Alter noch nicht mein Opfer geworden.
Als ich mir alles so in Ruhe betrachtete kam ich zu dem Schluß, geil, schön und geil.
Die kleinen Knospen ragten rosa heraus und deuteten an das dort später mal eine
Brust wachsen sollte. An Haare an ihrer Muschi war natürlich noch nicht zu denken.
Natürlich genoss auch sie sichtlich den Anblick meines stehenden Schwanzes und auf Grund des mich umgebenden Panoramas war an abklingen auch nicht zu denken.
Meine Mutter stand immer noch in der Terassentür und sah wortlos dem Geschehen zu.
Leg dich doch auch auf eine Liege sagte Mama oder hast du sehr viel Hausaufgaben auf für morgen ?
Hält sich in Grenzen antwortete sie wortkarg und schon lag sie neben mir auf einer Liege.
Mama mußte grinsen und ging wieder in die Küche um dort weiterzuwerkeln.
Ich konnte Dana genau beobachten wie sie versuchte den Kopf gerade zu halten und doch seitlich mit schielenden Augen einen Blick meiner stehenden Latte zu ergattern.
Hast wohl noch nicht gesehen sowas ? fragte ich sie und sie antwortete, doch, schon oft aber halt nur aus deinen Zeitschriften.
Waaas? fuhr ich sie an, du kuckst dir heimlich meine Zeitschriften an ?
Ja klar, oder was dachtest du wie ich mich sonst geil machen würde wenn ich
wichsen will.
Bohhha…ich dachte ich höre nicht recht. War das gerade meine 13 jährige Schwester die das sagte ?
Hey hey, entgegnete ich ihr, na du haust ja mit Kraftausdrücken rum und sie gab
schnippisch zur Antwort, alles gelesen Brüderchen, gelesen aus deinen Zeitschriften und ein ironisches Grinsen fuhr durch ihr Gesicht.
Ich beäugte mir mein Schwesterchen nun auch noch mal genauer, ihre langen
blonden Haare standen ihr ausgezeichnet und sie würde wohl einmal eine sehr
begehrenswerte Frau werden. Sie war weder hässlich noch figurmäßig irgendwie
daneben, alles passte, mal von den etwas schmalen Titten abgesehen.
Wieso hast du die ganze Zeit schon eine Latte Brüderchen bohrte sie erneut fragend nach. Hast wohl gerade an was geiles gedacht, hast in Gedanken Jenny aus der 10b gefickt oder was. ?
Mein Atem begann wieder einmal schneller zu werden… .solche Fragen und
Ausdrücke…..ui….wie komm ich aus der Nummer wieder raus ?
Ans ficken sicher nicht, versuchte ich die Situation etwas zu beschwichtigen aber an was geiles schon.
Aha…nestelte sie weiter, an was denn da ????
Hey Dana, du nervst schnurrte ich sie an und meine zittrige Stimme wurde langsam wieder heiser.
Ich geh mal rein was trinken versuchte ich mich aus der Situation zu stehlen, sprang auf und ging schnell Richtung Küche wo Mama fleißig Küchenarbeit erledigte.
Mama, sagte ich, die Kleine nervt wegen meinem harten Pimmel. Darauf antwortete Mama, naja, ist ja auch eine geile Situation, entweder du wichst dir einen, ich blas dir einen oder du legst dich wieder raus und wartest bis das wieder weg geht. Das geht niemals weg meinte ich und das beste wird wohl sein du nimmst ihn nochmal in den Mund versuchte ich meine Mutter fast bettelnd zu überreden. Sie lehrte mich eines besseren, denn ich war noch nicht fertig mit reden da kniete sie auch schon vor mir und hatte die Eichel im Mund, die eine Hand an meinem Sack und die andere Hand wanderte Richtung meines Arschloches. Sie schob mir ein Finger in meine Rosette und knetete meine Eier während sie blies wie wahnsinnig. Ich streichelte dabei über ihr volles Haar und genoss diesen Augenblick. Vermutlich genoss ich etwas zu laut
denn mein stöhnen veranlasste Dana nachzusehen was in der Küche wohl los sei. Als sie von der Terasse in die Küche kam blieb sie stehen wie angewurzelt.
Mama hatte in ihrer Geilheit total vergessen das Dana ja auch noch im Haus war.
Was nun ? Vorerst tat Mama so, als ob sie Dana nicht bemerkte und machte, wenn auch mit gemäßigtem Takt weiter und überlegte dabei wie sie Dana das denn erklären könnte. Hmmmm….kann man das überhaupt erklären ??? Wohl kaum dachte sie sich und entschloß die Flucht nach vorn anzutreten.
Hey Dana, du bist ja auch noch da, versuchte Mama die Situation ein wenig
spielerisch zu entspannen. Maik rannte mit einer dermaßen Latte herum und da helfe ich ihm eben ein wenig.
Aha, war alles was Dana sagte und wir wussten beide nicht, war sie jetzt geschockt ? beleidigt ? angeekelt ?
Nein nein, sie war sauer das Mama es war die dort hockte und nicht sie.
Na Brüderchen, darf ich dir auch bissel helfen oder dürfen das nur Mütter. ? Mama, sah ihre Chance, sprang auf, zeigte Richtung meines Schwanzes und sagte, bitteschön junges Fräulein, gerne, nichts dagegen.
Das sie selbst lieber weiter gemacht hätte war jetzt zweitrangig.
Dana schaute fragend in die Runde und sagte, ist das euer Ernst ? echt ??? darf ich???
Ich sagte zu ihr, was ist nun, quatschen oder blasen ? hock dich schon her und zeig mir was du alles aus meinen Illustrierten gelernt hast.
Wie eine Gazelle sprang sie vor mich hin, kniete ab und zack, schon hatte sie meinen Schwanz im Mund.
Nicht so stürmisch fuhr ich sie an….leck erstmal über die Eichel und spiele mit der Zunge ein wenig, du sollst schließlich nicht in 10 Sekunden fertig sein. Mama
betrachtete hinter Dana’s Rücken grinsend die Situation.
Huch, schnurrte Dana zurück, ganz wie der Herr befehlen und leckte nun mit ihrer
kleinen Zunge über meinen Pissschlitz, was mir einen Schauer durch den ganzen
Körper verpasste.
Hey, aus dir wird ja mal eine richtige Bläserin versuchte ich Dana anzufeuern, die
sich darin gestärkt fühlte und nun auch anfing meinen Sack zu kneten.
Mama rutschte am Küchenschrank merklich unruhig hin und her und fingerte sich
selbst an der Möse rum.
Mama ? fragte Dana, darf ich meinem Bruder weiter den Schwanz blasen oder willst du wieder ran ? Mutter sagte darauf, nein nein mein Kind, mach nur weiter, du sollst das ja auch mal lernen, nur etwas untätig komme ich mir schon vor, wichsen kann ich auch wenn ich allein bin. Jetzt fiel Dana auch der völlig neue Ton von Mama auf, doch die Sache an sich war so geil um nicht weiter drüber nachzudenken. Darf ich dir denn ein wenig helfen Töchterchen, fragte Mama. Dana lachte und sagte, klar, wenn du einen Schwanz an mir findest. Da sah Mama ihre Chance und dachte, na warte Tochter, ich werd dir mal zeigen das nicht nur in einem Männerschwanz Gefühle stecken.
Meine Mutter hockte sich hinter ihre Tochter und fuhr durch die Po-Ritze Richtung
Muschi von Dana. Die hielt den Atem an und erschrak fast. Ein seufzendes Grunzen verriet uns jedoch, sie mag es, sie kostet es geradezu aus.
Weiter voll am blasen wurde meine Schwester nun von Mama gefingert und der Takt ging langsam ins Synchrone über.
Meine Lenden meldeten sich langsam und ich überlegte, warne ich mein
Schwesterherz oder nicht. Dann dachte ich, irgendwann muß sie eh den Geschmack mal kennen lernen und ließ den Dingen ihren Lauf.
Meine Mutter fingerte Dana immer weiter und intensiver und mit der anderen Hand
sich selbst. Mama’s Finger huschten über Dana’s Kitzler und sie war fast dem
Wahnsinn nah, was sie durch ihr zittern deutlich machte. Sie musste sowas von geil sein.
Mein Höhepunkt nahte und mit erneutem vollen Strahl schoß ich meine Soße aus
meinem Rohr in Dana’s Mund. Diese tat nicht etwa verwundert oder erschrocken
sondern blies weiter als ob sie schon 1000 Schwänze geblasen hatte.
Was ist das nur für eine kleine geile Sau meine Schwester dachte ich so bei mir und spritze und spritzte. Die kleine Hand die nun an meinem Schaft hin und her wichste, schaffte eine unwahrscheinliche Situation.
Mama kauerte da und keuchte wie eine Dampflok. Sie war wohl auch gleich soweit denn das Keuchen ging in Stöhnen über. Ich komme, brüllte Mama und zuckte wie wild in der hockenden Stellung.
Langsam fiel mein Schwanz in sich zusammen und Mama rang nach Luft und erholte sich langsam wieder.
Dana stand nun auf, leckte sich ums Maul um zu demonstrieren wie gut das war und fragte dann, und ich ?
Du kannst einem ja richtig leid tun sagte Mama und deutete Dana mit einer
Kopfbewegung sie solle sich auf den Küchentisch platzieren. Breitbeinig legte sich
meine Schwester auf den Tisch und wartete ihre Behandlung ab.
Ich nahm mich ihrer werdenden Brüste an indem ich eine Knospe in die Hand nahm und daran zwirbelte, die andere nahm ich in den Mund und biss leicht hinein, was ein befreiendes Seufzen meiner Schwester hervorbrachte.
Meine Mutter postierte sich zwischen die Beine ihrer Tochter und begann nun
genüßlich Fötzchen und Kitzler mit der Zunge zu bearbeiten. Ein wahnsinns Anblick dachte ich so bei mir. Dana wimmerte unter der Behandlung von Mama’s Zunge und meiner Brustmassage. Nicht lange und auch sie steuerte eine Megaorgasmus entgegen, der fast wie bei Mama eine Menge Votzensaft ausströmen ließ, wenn auch lange nicht so viel.
Um die Situation ein wenig ins Spielerische zu bringen fragte ich meine Schwester
ob das ein Orgasmus war oder ob sie gepisst hatte und lachte dabei.
Die sah mich an, nachdem sie sich leicht erholt hatte und mit den Worten, so sieht pissen aus, pisste sie auch schon los. Sie vergaß das Mama noch ihren Kopf zwischen ihren Beinen hatte und Mama öffnete instinktiv den Mund.
Hey hey, rief sie dann, wollt ihr mir die Küche total versauen ???? und konnte sich
dabei ein lachen nicht verkneifen. Dana ließ noch einmal einen Strahl los, den Mutter wiederum mit dem Mund auffing und dann zu Dana’s Mund hochtransportierte um ihn in ihrem Mund zu entleeren. Ein Schauspiel der Superlative dachte ich so bei mir.
Völlig erschöpft versuchten wir zu normalen Atembewegungen zu kommen und
gingen dann wieder auf die Terasse und erstmal in den Pool bis auf Mama, die den Urin ihrer Tochter sichtlich auf ihrer Haut genoß.
Das gefällt dir wohl Mama fragte ich sie ketzerisch und sie bejate mit glänzenden
Augen. Nichts leichter als das gab ich zur Antwort, hielt meinen Schwanz an ihren
Mund und drückte ab. Der Strahl traf sie bis hinten in den Rachen und sie schluckte was sie nur konnte. Dana kam schnell herbeigerannt und half ihr dabei indem sie von der Brust leckte was nicht im Mund blieb. Als dann Mama in ihrer Geilheit auch noch lospisste war die Show perfekt.
Wie wir das Ganze allerdings unserem Vater erklären wollten, weil wir ja solche
Spielereien in Zukunft öfter machen wollen, war nach einer Ruhepause unsere größte Sorge.
Dana schlug vor sich zu Papa zu schleichen, was die anderen nicht gut fanden, Mama wollte ihm es erklären, was auch nicht gerade die Idee schlecht hin war und dann kamen wir auf die Idee eine Situation zu schaffen wie es bei Dana am Nachmittag war, indem er einfach überraschend dazu kam.
Also nach dem Motto Hopp oder Topp sollte er so überrumpelt werden. Entweder es
gab ein Riesentheater, von wegen Inzest und verrückt sein oder aber die Geilheit
übermannt ihn und er macht mit. Große Hoffnungen setzten wir dabei natürlich auf
unser Nesthäkchen Dana.

In der Nacht kommt die Geilheit wenn alle schlafen

Posted by Merry4Fun in Sex Storys on 11-03-2010

Meinen Tag verbringe ich damit, in der Rezeption eines noblen Hotels zu stehen und mit Gästen zu reden. Ich erkläre ihnen, wo ihre Zimmer liegen, wo sie was erleben können oder was ihnen diese Stadt bietet.

Alles in allem, macht mir der Job sehr viel Spaß, denn man hat die Möglichkeit viele Menschen kennenzulernen. Außerdem paßt es hervorragend zu meinem Hobby, aber dazu später mehr. Mein Name tut hier nichts zur Sache, aber was ihr wissen sollt, ist das ich eine Frau von zweiunzwanzig Jahren bin und die Männer mir gerne zu Füßen liegen. Das mag zum einen daran liegen, da ich nicht schlecht aussehe, aber eigentlich liegt es daran, das sie bei mir nie bis ins Bett kommen und das hält sie bei der Stange. Ob ich keinen Spaß am Sex habe? Nein, wirklich, das ist es nicht. Ich habe eben meine eigene Art mir meinen Spaß zu verschaffen… Ich begann meinen Arbeitstag heute wie gewöhnlich um acht Uhr Morgens. Der Tag heute verlief eigentlich wie jeder andere, bis zu diesem Augenblick. Ich tippe gerade am Computer die Daten neuer Gäste ein, als eine Stimme meine Aufmerksamkeit vom Bildschirm weglenkt und mich sein Blick wie ein Blitz trifft. Diese Augen, dunkelbraun, leichter Silberblick… ein Traum.

Er ist ziemlich groß, trägt Designerklamotten und hat irgendwas weltmännisches. Seine Stimme ist dunkel und be(un)ruhigend. “Guten Tag! Mein Name ist Lutger, Rolf Lutger. Meine Firma müßte für mich ein Zimmer reserviert haben.” Ich knipse mein Lächeln an und lasse meine Finger über die Tasten huschen… “L…Lut…ger… ja, da haben wir es doch schon. Zimmer 409!” Während der Drucker das Anmeldeformular ausdruckt, greife ich nach dem Schlüssel. “Wie lange haben sie vor zu bleiben, Herr Lutger?” Ich reiche ihm den Schlüssel. “Wahrscheinlich nur zwei Tage, aber wir werden sehen.” Seine Hand greift nach dem Schlüssel und für einen Moment berühren sich unsere Hände. Ein angenehmes Kribbeln durchflutet meinen Bauch. Ja, der wäre richtig. Ohne mir mehr Aufmerksamkeit zu schenken, unterschreibt er die Anmeldung, lächelt kurz und verschwindet über die Treppe. Sportlicher Typ denke ich noch so bei mir, als schon die nächsten Gäste meine Dienste in Anspruch nehmen wollen. Um fünf Uhr, heute mal pünktlich, kommt meine Arbeitskollegin, um mich abzuwechseln. Ich habe alles erledigt, was ich mir nach der Begegnung mit diesem Lutger vorgenommen habe und rausche mit Vorfreude aus dem Hotel und nach Hause. Mein Körper freut sich über die warmen Strahlen der Dusche, die ich mir noch vor dem Essen gönne.

Ein riesiges Frotteehandtuch empfängt mich, als ich die Dusche verlasse. Ich kuschle mich in das Handtuch, schalte im Wohnzimmer den Fernseher ein und mache mir mein Essen in der Küche. Der Lautsprecher trägt die Stimmen einer Talkshow an mein Ohr. Klatschen, Reden und Geklimper lösen sich ab. Ich schlinge das Essen förmlich runter und werfe mich danach auf die Couch, wo ich erst einmal eine Runde schlafe. Gegen 22:00 Uhr weckt mich die Zeitschaltung meiner Anlage. Frisch erholt, strecke ich mich und begrüße die Nacht. Ich durchwühle meinen Kleiderschrank und hole das schwarze Kleid mit den Trägern und dem gewagten Ausschnitt aus der Versenkung, das sich so sagenhaft einfach ausziehen läßt. Ich ziehe mir meine teuere, schwarze Unterwäsche an und umnebele mich mit meinem Lieblingsparfüm. Mein Kleid schmiegt sich traumhaft an meine Rundungen an und betont sie auf eine Weise, die mir diese Anschaffung wert waren. Vor dem Spiegel schminke ich mir noch meinen Mund, bis er aussieht wie eine Frucht, der kein Mann wiederstehen kann. Meine Haare sitzen. Ich bin bereit. Ein Blick auf die Uhr verrät mir, das es 23:10 Uhr ist. Da es mir noch etwas zu früh erscheint, schalte ich erneut den Fernseher an. 24:00 Uhr. Ich schlüpfe in meinen Mantel, packe alles nötige in meine Handtasche und ziehe die Tür hinter mir ins Schloß. Draußen ist es kalt.

Mein Atem verwandelt die Luft vor meinem Mund in einen englischen Nebel. Auch als ich meinen Wagen erreiche und mich hineinsetze, ändert sich daran nichts. Ich drehe die Heizung auf Maximum und höre wie die Klimaanlage mit ihrer Arbeit beginnt. Wenig später füllt sich der Innenraum mit einer wohligen Wärme, die es mir ermöglicht meinen Mantel für die Fahrt auszuziehen. Den Weg zum Hotel bringe ich hinter mich, ohne vielen Autos zu begegnen. Es ist mitten in der Woche und die Straßen sind so gut wie leer. Ich parke meinen Wagen in einer Seitenstraße des Hotels. Mein Weg führt mich zum Boteneingang, der direkt in den Versorgungsbereich führt. Meine Finger gleiten in meine Handtasche und zaubern den passenden Schlüssel hervor.

Eine Drehung im Schloß und die Tür läßt sich mühelos öffnen. Auf Zehenspitzen gehe ich die Gänge entlang, die zu den Treppen führen. Die Notbeleuchtung spendet genügend Licht, damit ich nicht über irgendwas stolpere. Stufe für Stufe tragen mich meine Füße die Treppen zum vierten Stock hoch. Auf der Treppe, wie auch auf den Etagen brennt ein gedämpftes Licht. Keine Person auf dem Gang.

Ich steuere das Zimmer mit der Nummer 405 an und krame erneut in meiner Tasche. Wieder haben meine Finger einen Schlüssel rausgefischt. Ich schaue vorsichtig nach, ob durch den Türspalt noch etwas Licht fällt. Dunkelheit. Mein Ohr an der Tür ermöglicht es mir, ein leises, regelmässiges Luftholen zu hören. Er schläft. Ich nehme das gute Stück aus meiner Tasche, was mir schon so oft geholfen hat. Eine venezianische Karnevalsmaske, die mir mal ein Verehrer aus dem Urlaub mitgebracht hat. Sie trägt sich sehr angenehm und verändert das Gesicht ungemein.

Sie ist mit Schmucksteinen besetzt und funkelt wie tausend Schätze. So getarnt, schließe ich leise die Tür auf und gleite in das Zimmer. Vorsichtig und leise schließe ich die Tür hinter mir. Auch im Dunkeln kenne ich unsere Zimmer sehr gut, denn ich habe mal einige Zeit als Zimmermädchen gearbeitet und dadurch Zugang zu jedem der Räume gehabt. Vorsichtig, den Möbeln ausweichend, steuere ich auf das Bett zu. Da liegt er. Atmet ruhig wie ein Baby, wenn der wüßte. Ich nehme einen Wattebausch aus meiner Tasche und tränke ihn mit etwas Chloroform. Er atmet die Dämpfe ein und der Takt seiner Atmung verlangsamt sich noch etwas. Mit Lederriemen binde ich seine Hände und Füße an das Bett, nachdem ich ihm den Schlafanzug ausgezogen habe. Er scheint die Berührungen nur wie einen Traum wahrzunehmen, denn er murmelt etwas Unverständliches, wacht aber nicht auf. Ich befreie mich von meinem Mantel und streife die Schuhe ab.

Aus seinem Bad hole ich einen Lappen, den ich mit kaltem Wasser getränkt habe und fahre damit langsam über seine Brust. Nach einigen Minuten dieser Behandlung wacht Herr Lutger auf und öffnet die Augen. Er scheint die Lage, in der er sich befindet noch nicht ganz richtig einordnen zu können und versucht seine Arme und Beine zu bewegen. Noch bevor er einen Ton sagen kann, halte ich ihm den Lappen vor den Mund und bringe ihn zum Schweigen.

Seine Augen erkennen mich als Frau, doch das scheint ihn nur wenig zu beruhigen. Neben ihm sitzend beginne ich, in einem ruhigen Ton zu reden. “Bleiben Sie ganz ruhig, es wird Ihnen nichts geschehen. Wenn Sie versprechen ruhig zu bleiben, kann ich den Lappen wieder von ihrem Mund entfernen, wenn nicht… ” Herr Lutger scheint verstanden zu haben, denn er nickt. Ich löse meinen Druck langsam und entferne den Lappen schließlich ganz, lege ihn aber in greifbare Nähe, neben seinen Kopf. “Was wollen Sie von mir? Und wer sind Sie überhaupt?” Er schaut mich fragend an, so hilflos fragend. “Wer ich bin, ist egal. Was ich mit Ihnen vorhabe, werden Sie bald sehen.” Ich streichle mit meiner Hand von seinem Gesicht, langsam, bis hinunter zu seinen Lenden. Dort berühre ich sein Glied, das noch leblos zwischen seinen Beinen liegt, sich aber schon mit Blut zu füllen beginnt, als ich es berühre.

Ich fahre mit den Spitzen meiner Finger durch sein Haar und langsam wieder hinauf bis zu seinem Hals, den ich mit einer Hand leicht umschließe. “Ich will Dich! Heute Nacht wirst Du mir gehören.” Dieser Satz mag für einen Mann im allgemeinen nichts anderes hervorrufen als Freude. Diesem Gefesselten hier, schien er jedoch in diesem Moment eher wie eine Drohung. Ich erhebe mich von dem Bett wie von einem Altar. Langsam wie in Zeitlupe, beginne ich mein Kleid über meinen Kopf zu streifen, wobei ich darauf achte, das meine Maske nicht verrutscht. Sein Atem beschleunigt sich. Sein Phallus zeigt deutliche Anzeichen von Erregung. Wenn ich ihm gefalle, um so besser.

Mit beiden Händen gleite ich über die Rundungen meines Körpers, genieße jede Berührung und vor allem die Hilflosigkeit dieses Mannes. Ich stelle meinen rechten Fuß auf seinen Bauch und beginne damit mir den Strumpf abzurollen. Seine Augen werden immer größer. Seine Gedanken bleiben jedoch unergründlich, denn er sagt kein Wort. Ich wiederhole das Spiel mit meinem linken Bein und gleite mit meinem Strumpf über sein Gesicht und kitzle seine Nase damit. Danach gehe ich auf die andere Seite des Bettes und fahre mit meinen Fingern in meinen Slip. Ich fühle wie meine Finger, durch das Gewirr von Haaren, der feuchten Wärme meiner Öffnung immer näher kommen. Doch bevor ich das Ziel erreiche, beginne ich damit meinen Slip langsam runter zu streifen. Er gleitet über meine Knie und fällt zu Boden.

Rolf scheint immer noch davon überzeugt zu sein, das er träumt, denn er macht keine Schwierigkeiten, ja bewegt sich fast gar nicht. Ich knie mich auf das Bett und setze mich breitbeinig auf seinen Bauch. Er schaut mir durch die Schlitze der Maske in meine Augen, versucht mich zu ergründen. Sein Glied ist inzwischen zu einem beachtlichen Dolch herangewachsen, der in diesem Moment leicht gegen meinen Rücken drückt. Ich küsse ihn sanft auf die Brust, seinen Hals. Dort beiße ich leicht in seine Seite und sauge etwas, was ihn offensichtlich erregt, denn er versucht sich unter mir zu bewegen. Ich fahre mit meinem Mund zu seinen Lippen und hauche ein “Pssst! Nicht bewegen!”. Er gehorcht mir und beruhigt sich. Langsam lasse ich mich wieder etwas tiefer gleiten. Ich bin durch den Kontakt zu seinem Körper schon ziemlich erregt und will nicht die ganze Nacht warten. Ich hebe meinen Körper leicht an und halte seinen Einzigen mit der Hand in Position.

Seine Schwanzspitze berührt meine Schamlippen. Ich kreise leicht mit seiner Spitze an meiner Haut entlang und setze mich dann auf ihn. Hart wie irgendwas und pulsierend dringt sein Glied in mich ein. Mein Körper umschließt den Fremdling wie einen alten Freund, umarmt ihn und schenkt ihm Wärme, denn er erwartet noch einiges von ihm. Immer tiefer, ohne zu stoppen, gleite ich auf ihn hinab. Da! Ein heftiger Stoß von ihm, treibt sein Rohr ein tiefes Stück in mich hinein. Ich ziehe heftig Luft durch meine leicht geöffneten Lippen. Und zeige ihm meine Krallen. Warnend hebe ich einen Zeigefinger, lasse ihn aber auch gleich wieder sinken, denn das Gefühl, seiner Männlichkeit breitet sich in mir aus, füllt mich aus. Ich beginne damit, meinen Körper zu heben und zu senken und stütze mich dabei auf seiner Brust ab, gleite durch seine Haare. Meine Muschi saugt seinen Freudenspender in sich hinein und massiert ihn.

Mein ganzer Körper, alle Sinne, scheinen sich nur noch auf diesen Übergang zwischen uns zu konzentrieren. Ich beginne mich zusätzlich mit meiner Hand zu streicheln und die Stellen zu berühren, die sonst wohl seine Hände massieren würden. Als ich merke, das seine Erregung merklich zunimmt, stoppe ich kurz und gebe ihm die Möglichkeit sich etwas zu erholen. Ihm scheint das nicht so recht zu sein, denn er versucht sich in mich hinein zu rammen, doch mein ganzes Gewicht belastet sein Becken und hält ihn auf dem Bett. Wieder beginnt das Spiel von neuem und dieses Mal überfluten mich Wellen von Begierde, die es mir unmöglich machen, meine Bewegungen zu verlangsamen. Auch er atmet wieder sehr heftig und scheint gleich zu explodieren. Ich fahre mit meinem Finger über meine Klitoris und stimuliere mich zusätzlich. Mein Höhepunkt nähert sich und mein Körper zieht sich zusammen, um direkt darauf wieder zu explodieren. Weiter reite ich mit hoher Geschwindigkeit auf ihm und treibe ihn zum Wahnsinn. Als er seinen Kick bekommt und sich in mich entlädt stöhnt er auf und streckt mir seinen Unterleib entgegen. Noch einige Male schlagen unsere Körper gegeneinander, bevor ich mich auf seine Brust sinken lasse. Ich küsse seine Wange, seine Lippen und lasse meine Zunge zwischen sie gleiten. Er scheint erschöpft zu sein, was vielleicht auch noch eine Nachwirkung des Chloroforms seinen mag, denn er beantwortet meine Küsse nur schwach. Als ich meine Wange auf seine lege, fallen meine langen Haare auf sein Gesicht. In diesem Moment fassen seine Zähne meine Maske und reißen sie von mir weg. Gut das ich richtig reagiere und nicht hochfahre.

Meine Haare behindern seine Sicht und meine Hände erreichen mit einem Schlag den Lichtschalter, um es zu löschen. Er flucht einige milde Verwünschungen und ärgert sich ganz offensichtlich, das sein Plan nicht geklappt hat. Ich greife mir meine Maske und setze sie erneut auf. Ich habe genug, denn durch den Schreck ist mir die Stimmung etwas vergangen. Ich schalte das Licht wieder ein. Er lächelt mich an und murmelt ein “Schade, vielleicht ein anderes Mal!” Ich greif zu der Flasche mit dem Chloroform und tränke erneut den Wattebausch, der wenig später seine Atemwege blockiert und ihn ins Traumland schickt. Als ich sicher bin das er betäubt ist, beginne ich damit mich anzuziehen, beseitige die Lederbänder und räume alles wieder so hin, wie ich es vorgefunden habe. Er liegt jetzt wieder, in seinem Anzug, und atmet wie nie geweckt. Ich öffne vorsichtig die Türe und schaue in den Gang hinaus. Niemand da. Wie ein Geist verlasse ich das Gebäude ungesehen. Mein Wagen ist immer noch warm und bringt mich sicher zu mir nach Hause. Dort gönne ich mir erst einmal ein Glas Sekt, um die gelungene Operation zu feiern. In den Spiegel lächelnd, proste ich mir zu. Dann falle ich müde ins Bett. Morgen werde ich wieder früh raus müssen. Am nächsten Tag auf der Arbeit begegnet mir Herr Lutger in der Halle. Er geht sichtbar langsam und mustert jede Frau, die an ihm vorbeigeht. Mich beachtet er nur kurz und raunt ein “Guten Morgen.”, nachdem ich ihn gegrüßt habe. Puh! Er hat mich nicht erkannt. Beruhigt mache ich mich wieder an die Arbeit. Herr Lutger blieb noch drei Tage. Jedesmal wenn er in die Halle kam, schien er irgendwas zu suchen.

Meine Kollegen fragten sich auch schon und tuschelten über den merkwürdigen Typen. Ich lächelte nur und sagte jedesmal, er ist ein Gast und der Gast ist König!

Ohje wie konnte ich nur

Posted by Merry4Fun in Sex Storys on 11-03-2010

Ich war durstig und extrem müde.

Es war heiß, sehr heiß! Meine Klimaanlage hatte sich auf halbem Wege vom Arbeitsplatz nach Hause verabschiedet, was für mich 500 km ohne Kühlung bedeutete.

Dann bog ich endlich in die Einfahrt unseres neuen Hauses und konnte nur an den Pool meines Nachbarn Frank und seine Einladung vor einigen Wochen „Deine Frau Ines und Du können meinen Pool ungefragt jederzeit nutzen” denken!
Ich Sprang aus dem Auto! Meine Frau und ich waren uns sofort einig schwimmen zu gehen. Wir zogen uns um. Ich war glücklich eine so schöne Frau zu haben. Wir kennen uns schon lange, für uns beide war es die erste große Liebe und wir hatten beide vorher keine weiteren Partner.

Mittlerweile sind wir seit zwei Jahren verheiratet und ich liebe sie wie am ersten Tag. Ines ist 21 Jahre alt, hat schwarzes, kurzes Haar, ist etwa 1,69 m groß und sehr schlank. Sie hat einen kleinen Knackarsch und wundervolle pralle, runde Brüste, die an ihrem Körper um einiges größer wirken als sie sind.
Einige Zeit später lagen wir im Liegestuhl am Pool unseres Nachbarn. Ich nutzte die erste Gelegenheit, um Ines aus ihrem Stuhl zu heben und mit ihr auf dem Arm ins Wasser zu springen. Bei diesem Sprung verlor sie ihr Bikinioberteil.
Da wir konnten es nicht sofort finden konnten, kletterten wir aus dem Pool und schauten vom Rand
Genau in diesem Moment hörten wir eine Stimme: „Etwas verloren?”
Es war unser Nachbar Frank, ein großer, muskulöser Mann Mitte dreißig, dessen Pool wir gerade nutzten. Er lächelte als er meine Frau ansah, die zum Liegestuhl rannte und nach dem Handtuch griff um sich zu bedecken.
„Sie hat ihr Oberteil verloren,” rief ich ihm zu, als ob er das nicht gesehen hätte. Dann erblickte ich das kleine Stück Stoff im Wasser und fischte es heraus.
Ines nahm ihr Oberteil entgegen und verschwand zu unserem Haus, um es anzuziehen.
Frank erzählte mir, dass seine Frau zu Besuch bei ihrer Schwester war und er mitten in den Vorbereitungen zum großen Fußballspiel steckte, was er sich heute Abend im Bezahlfernsehen anschauen wollte. Dann fragte er: „Warum kommen deine Frau und du nicht zum grillen rüber und schaut danach das Spiel mit uns?”
Ich erzählte Ines von der Einladung und sie war einverstanden. Kurze Zeit später saßen wir bei unseren Nachbarn am Tisch und aßen, als es an der Tür klingelte. Es waren zwei von Freunde von Frank, Paul und Jens, die ebenfalls zum Essen und zum Fußball gucken eingeladen waren.
Nachdem wir gegessen hatten teilte Frank Bier für alle aus und wir setzten uns auf das Couch. Ines saß zwischen Frank und mir, Paul und Jens nahmen jeweils am Rand auf den Armlehen Platz.
Da Ines keinen Alkohol gewohnt war, wollte sie nur ein Bier trinken.
Allerdings wurde sie während des Fußballspiels zu mehr Bier überredet. Es war ein tolles Spiel und es wurde reichlich Bier gereicht. In der Halbzeit sprach ich mit Ines und wies auf ihren Bierkonsum hin.
Sie war leicht angetrunken und versicherte uns Männern nur noch ein letztes Bier zu trinken. Während das Spiel weiterging fühlte ich mich plötzlich schläfrig und träge.
Ines wurde nach ihrem Bier zu Schnaps überredet, ich wollte protestieren doch es ging nicht, ich konnte mich nicht rühren und kaum sprechen.
Dann war das Fußballspiel vorbei, das trinken jedoch nicht. Ines trank, aufgefordert von Frank, weiterhin Schnaps und begann leicht zu lallen.
Ich saß weiterhin auf dem Sofa und konnte mich nicht rühren oder artikulieren, nahm aber alles deutlich war.
Frank legte Musik auf, zog Ines an der Hand zu sich und sagte: „Lasst uns tanzen.” Nach einigen Tänzen und weiterem Schnaps für Ines sagte Jens mit Blick auf mich: „Schaut euch den an, das Zeug scheit zu wirken!”
Verdammt; ich sah Frank eng mit Ines tanzen, seine Hand an ihrem Knackarsch; die haben etwas in mein Bier getan.
Ines versuchte Frank wegzudrücken, gab aber auf als sich Jens tanzend an ihren Rücken drückte. „Was macht ihr denn? Halt! Aufhören!” bat Ines.
Doch die beiden Männer tanzten weiter mit engem Körperkontakt. Dann hob Jens ihr Sommerkleid bis über ihre Hüfte, hielt es mit einer Hand und streichelte mit der anderen Hand die Arschbacken meiner Frau.
Währenddessen nahm Frank die rechte Hand von Ines und platzierte sie in seinem Schritt. „Fühl das Süße!” sagte er und rieb ihre Hand über seine Hose. Dann ließ er ihre Hand los.
Nach kurzem zögern, so hatte ich den Eindruck, zog meine betrunkene Ines ihre Hand weg.
Jens nutzte diese Gelegenheit, griff mit beiden Händen das Kleid und zog es über ihren Kopf. Als Ines das Kleid vor dem Gesicht und die Arme hoch hatte nutzte Frank wiederum die Chance seine Hand in ihren Slip zu stecken.
Er sagte: „Das scheint dir zu gefallen, du bist ja richtig nass!” Dann begann er Ines mit seinem Finger in ihre kleine Möse zu ficken, während Jens mit ihrem Hintern spielte.
„Stopp! Nein! Ich bin verheiratet. Das könnt ihr nicht tun! Bitte nicht!” bat Ines und tränen sammelten sich in ihren Augen.
Aber die Männer ignorierten es und zogen Ines die Unterwäsche aus. Meine kleine Frau stand nun betrunken und völlig nackt zwischen den Männern. Jens knetete weiterhin ihren zierlichen Po, Frank fickte ihre Möse mit seinem Finger und Paul, der sich inzwischen dazugesellt hatte, küsste und leckte ihre prallen Möpse.
Nebenbei entledigten sich auch die Männer ihrer Kleidung und entblößten drei große, halbsteife Schwänze. Jens rieb seinen Stab am Arsch meiner Frau und während Frank und Paul die Hände von Ines auf ihren Schwänzen platzierten blickte sie nach unten und lallte:
„Soo groß! Ich hatte keine Ahnung, dass die so groß sein können!” Damit packte sie zu!
In einer Hand den großen 25 cm Schwanz von Paul, in der anderen Hand die noch größere und unheimlich dicke Latte von Frank begann meine zierliche, betrunkene Frau mit ihren kleinen Händen die Schwänze zu wichsen.
Ines stöhnte: „Oh, Frank, ich kann ihn mit meiner Hand ja gar nicht umfassen!” „Wen?” „Deinen riesigen Pimmel!”
Plötzlich setzte Jens seinen großen Schwanz an und schob ihn in die nasse Möse meiner Frau, die weiterhin die dicken Latten von Paul und Frank wichste.
Dann wurde Ines runter auf ihre Hände und Knie gedrückt. Während Jens sie von Hinten mit seinen 28 cm fickte lutschte sie abwechselnd an den Schwänzen vor ihrem Gesicht.
Es war das erste Mal, dass sie einen anderen Schwanz hatte und alle drei waren größer als meiner.
„Ja, Kleine, blas meinen fetten Stift! Du magst das doch!” reif Frank, als er Ines in den Mund fickte. „Wie fühlt sich der Schwanz in deiner Pussy an?”
„Es ist falsch, aber es fühlt sich so geil an!” antwortete meine Frau, die nun den Stößen von Jens mit ihrem Körper entgegen wirkte.
Einige Minuten später stöhnte Jens auf und schoss seine Ladung in die Möse meiner Frau.
Dann wurde gewechselt. Frank nahm die Position von Jens ein und fickte Ines in ihre Möse. Paul bekam einen Blowjob.
Ines war nun nicht wieder zuerkennen, sie leckte, lutschte und wichste mit Genuss an Pauls Latte und lies sich von Franks Riesenschwanz hart ficken.
War das meine kleine unschuldige Frau?
Ines kam! Sie verlor die Kontrolle und schrie: „Ja, Frank, dein fetter Schwanz füllt mich aus! Oh! Ich hab das noch nie so gefühlt! Oh, Scheiße, oh ja fick mich!”
Frank schob seinen Stab härter und schneller in die kleine Pussy und sagte dabei: „Das ist es, fick zurück! Du musst öfter zu Besuch kommen!”
Ines hatte keine Möglichkeit zu antworten, da Paul seinen Schwanz nicht aus ihrem Mund nahm.
An dieser Stelle vielen meine Augen zu und ich schlief ein! Am nächsten Morgen erwachte ich in meinem Bett. Ines kochte Kaffee und ich erzählte ihr, dass ich eingeschlafen bin und mich an nichts erinnern kann.
„Wie bin ich ins Bett gekommen?” fragte ich sie. „Die Jungs haben dich rüber getragen! Du solltest nicht so viel trinken!” war ihre Antwort. „Die haben was in mein Bier getan.” entgegnete ich.
„Also nee! Warum sollten sie das denn machen?” Scheiße, Ines wollte mir nicht erzählen was passiert ist.
Zum Mittag erzählte ich meiner Frau, dass ich zu einem Freund fahre und erst zum Abendessen zurück bin. Ich verließ das Haus, parkte zwei Straßen weiter und ging zurück im Schutz der Hecke.
Ich kam gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie Ines mit umgebundenem Handtuch aus unserem Haus hinüber zum Haus unseres Nachbarn Frank rannte.
Ich wartete kurz und schlich dann im Schatten der Hauswand zu unserem Nachbarn. Als ich zur Hausecke kam, ließen mich Franks Worte erstarren
„Du kleine, geile Schlampe weißt genau was du willst, schau dich an, du willst doch meinen großen, harten Schwanz.” Ines kicherte.
Ich lugte geschockt um die Ecke. Ines trug einen weißen String-Bikini, der zwei Nummern zu klein schien, da das Oberteil kaum ihren Busen hielt, der an allen Seiten sichtbar war und herauszuspringen versuchte. Frank stand in seinem Badeshorts vor ihr und strich mit seiner Hand über die große Beule seiner Shorts.
„Ich warte auf eine Antwort, baby! Willst du meine große Latte für deinen kleinen sexy Körper?” Ines stöhnte leicht auf und starrte direkt in Franks Augen.
Sie biss sich leicht auf die Unterlippe, nickte nervös als Sie ihr Oberteil öffnete und es zu Boden fallen lies. Ihre beiden kleinen Hände ergriffen sofort ihre Brüste und begannen leicht zu kneten, dass ihre Nippel hart wurden.
Ines trat einen Schritt auf Frank zu während sie ihm noch immer in seine Augen sah und präsentierte ihre Brüste.
Ich musste Zweimal hinschauen und war verblüfft, wie dick und hart ihre Nippel waren, als meine Frau Ines unserem Nachbarn Frank lustvoll in die Augen sah. „Kann ich das als ja annehmen?” fragte Frank als seine Augen ihren Blick verließen und auf die angebotenen prallen Brüste schaute.
Währenddessen wanderte seine Hand erneut zu der stetig größer werdenden Beule in seiner Schwimmhose und rieb darüber. Ines Blick wanderte mit seiner Hand zu seiner Hose, ihre Augen weiteten sich lustvoll, als sie die deutlich die Umrisse in seiner Hose sah. Mit einen lächeln trat Frank an Ines heran, umfasste die prallen Möpse und begann die jungen Brüste und die Nippel zu streicheln. Ines warf mit einem leichten stöhnen den Kopf nach hinten, dann sah sie ihm wieder in die Augen und sagte:
„Ich will es – den dicken Prügel – alles davon!” Ohne ein Wort ergriff Frank ihre Hand und führte sie in das Umkleidezelt neben dem Haus.
Ich folgte ihnen vorsichtig, sobald sie verschwunden waren. Als ich das schmatzende Geräusch von Zungenküssen hörte traute ich mich noch näher. Dann schob ich den Stoff des Eingangs ein Stück zur Seite und schaute hinein.
Ines stöhnte: „Oh Gott ja Frank! Das ist was ich brauche!” Ines kniete vor Frank und sah ihm in die Augen, beide ihre kleinen Hände wichsten den unheimlich dicken, riesigen 30 cm Schwanz, der immer weiter anschwoll je mehr und kräftiger Ines wichste. Frank grinste. Ines stöhnte auf als sie während des Wichsens die Latte an ihren Mund hob und die Eichel leckte. Dann nahm sie den Schwanz in den Mund und blies genüsslich.
Immer tiefer nahm sie den Schwanz in den Mund, ihre Wangen blähten sich, ihr grunzen und gurgeln wurde lauter. Die ganze Zeit wichste Ines beidhändig den dicken Prügel. Ihre Spuke tropfte aus den Mundwinkeln, ihr Kopf bewegte sich schneller und schneller. Als sie zum Luftholen den Schwanz aus ihrem Mund nahm sagte sie: „Oh Frank, das Ding ist so groß, so scheiße riesig!”
Frank kommandierte: „Nimm die Latte zwischen deine geilen Titten, ich will deine dicken Möpse mit meinem fetten Schwanz ficken!” „Jeeaaaa” gab meine Ines von sich und nahm Franks riesigen Stab in das Tal zwischen ihren jungen, prallen Titten. Sie zwirbelte ihre harten Nippel mit den Fingern während sie den Schwanz mit ihren Eutern massierte.
Langsam und zärtlich wichste Ines das überdimensionale Fickorgan mit ihren festen, runden Möpsen, schaute Frank mit lusterfüllten Augen an und leckte sich mit der Zunge über die Lippen. „Oh Ja, so riesig, so dick” hauchte Ines, drückte Ihre Titten weiter zusammen und begann die Eichel zu lecken. „So groß, so scheiße geil groß” wiederholte sie als ihr Blick Franks Augen trafen ergänzte sie: „So riesig, so hart, männlich!”

Frank fragte flüsternd: „Du wirst mir eine gute kleine Schlampe, nicht war?” Darauf hauchte Ines nur ein „Jaaaa, oh jaaa!” Dann nahm sie seine Eichel in den Mund, begann kräftig zu saugen und zu lutschen, den Rest des stahlharten, riesigen Schaftes fickte sie weiterhin mit ihren Möpsen.
Nach einigen Minuten hob meine Frau ihr Gesicht, lächelte sexy und lustvoll und stöhnte: „Mach mich zu deiner Fickschlampe.”
Frank zeigte auf ein kleines Sofa in einer Ecke des Zeltes. Ines stolperte hinüber zum Sofa, ging auf alle Viere, mit den Unterarmen auf der Rückenlehne, und steckte ihren Knackarsch wackelnd und einladend in die Luft. Ihre Augen glühten wild vor Geilheit als sie den muskulösen Frank mit seinem aufrechtstehenden, harten, riesigen Schwanz näher kommen sah.
„Oh ja, bitte. Machs mir, ich brauch es!” hauchte sie kaum hörbar. Mit den Worten: „Ich soll ficken? Du willst meinen dicken Prügel?” packte er Ines an den Hüften und drehte sie auf den Rücken.
Ihr Bikinihöschen war an ihrer Pussy völlig durchnässt. Mit einer einzigen, zusammenhängenden Bewegung strich er mit seinen Händen von ihrer Hüfte hinunter bis zu ihren Füßen und zog ihr dabei das Bikiniunterteil aus. Ines lag auf dem Rücken, öffnete ihre Möse so weit wie möglich, indem sie ein Bein über die Lehne des Sofas streckte und den anderen Fuß auf den Boden vor dem Sofa stellte; dabei stöhnte sie: „Oh Gott, so heiß, so geil, Frank. Ich bin so geil.”
„Ich weiß, deine kleine, enge Fotze ist so nass, sie läuft förmlich aus.” entgegnete Frank. Frank kniete sich auf das Sofa und flüsterte: „Nimm ihn Kleine, nimm meinen Schwanz und steck ihn in deinen engen Schlitz.”
„Oooh ja, das Teil ist so geil groß!” quietschte Ines und ihre Augen waren lusterfüllt als sie den Schwanz langsam wichste und die Eichel mit kreisenden Beckenbewegungen in ihre Fickspalte drückte. „Jaa, oh ja, fick meine kleine Pussy, besorg es mir!” bettelte Ines mit sexy Stimme.
Als Frank sein Becken bewegte und seine Eichel in der engen Spalte meiner Frau versenkte begann Ines zu stöhnen. Ihre Schamlippen spannten sich weiter und weiter um das riesige Fickgerät unseres Nachbarn.
„Umm – scheiße – oh dein Pimmel ist monströs!” brachte Ines zwischen ihrem Stöhnen heraus und sah ihrem Lover direkt in die Augen.
Frank hatte etwa ein Drittel seiner 30 cm Latte in ihrer Pussy versenkt und er drückte immer mehr in die willige Spalte hinein. Ines stöhnte und keuchte, ihre Beine massierten seine Hüften, ihr von absoluter Geilheit erfüllter Blick sah ihm direkt in die Augen und sie flüsterte: „Uhh was für ein Mann. Du geiler Bock wusstest das ich es brauche, du wusstest dass mich dein Pferdepimmel glücklich macht.”
Frank antwortete, indem er schneller fickte. Mittlerweile hatte er fast seinen gesamten Schwanz versenkt und fickte mit harten, langen Stößen.
Ines stöhnte lauter, ihre Beine waren nun um Franks Rücken gelegt und drückten die Latte bei jedem seiner Stöße weiter in ihre nasse, hungrige Fotze.
Als Frank ihre Hüften ergriff und mit einem gewaltigen Stoß seinen kompletten Schaft in der kleinen Muschi versenkte wich das Flüstern von Ines lautem stöhnen und schreien: „Ooohhhaaaaaaaaaaaaa , ja, fick mich, ramm mir deinen Schwanz rein. Ohhh” Sie bewegte nun ihr Becken im Rhythmus mit Franks Bewegungen.
Nach einigen Minuten griff sie mit ihren kleinen Händen um seinen Hals, ihre Beine verengten sich um seinen Rücken und sie sagte: „Ich bin soweit, ich komme!”
Frank rammte seinen massiven Schaft weiterhin in ihr kleines, williges Loch. Als Ines schrie: „Oh, oh Gott, oh ich kohhh, ich kommeeeee! Fick, fick Ohhhh!” wurden seine Stoße noch härter und schneller. Der Orgasmus meiner Frau schien sich aufzubauen, sie schrie weiterhin: „Ich komme, ohhh ich komme, fick weiter, aaaahhh, ist dein Schwanz geil, fick!”
Franks Hände kneteten ihre wippenden Titten, seine Finger zwirbelten ihre harten großen Nippel und seine Latte raste weiterhin mit schmatzenden Geräuschen in die Möse.
Dann kam auch er, seine Pobacken zogen sich zusammen und er rammte seinen Schaft ein letztes Mal komplett in ihre Pussy, beließ ihn dort und leerte seine Eier. Einige Zeit lagen Beide still und schnappten nach Luft.

Als sich ihre Körper wieder regten, verließ ich das Nachbargrundstück und rannte zu meinem Auto.

Schwiegervater ist zu fett

Posted by Merry4Fun in Sex Storys on 11-03-2010

Es war Weihnachten, als meine Frau Liss, Anfang dreißig, und ich Rolf, 34, zu meinen Eltern fuhren. Liss hatte sich eine Erkältung eingefangen und nahm eine Schmerztablette, um schnell wieder fit zu werden.
Angekommen begrüßte uns mein Vater Georg, 63 Jahre und meine Mutter Katrin,61 an der Tür. Mein dicker, etwas grober Vater begrüßte meine Frau herzend an der Tür. Ich wußte, dass sie sich vor ihm ekelte, trotzdem ließ sie es über sich ergehen. Sie hatte sich sogar extra für meine Eltern schick gemacht. Schwarzer Leder-Minirock, eine hellblaue tief dekolletierte Cashmere Strickjacke, unter der ihr Spitzen BH hervorschaute sowie schwarze Nylons in schwarzen Stiefeln. Sie spürte seinen Bauch an ihrer Brust…
Wir setzen uns im Wohnzimmer an den Couch Tisch.Georg holt eine Flasche Schampus.
Ich frage meinen Vater, ob sie beleidigt wären, wenn Liss und ich später noch in die neu eröffnete Sauna direkt nebenan gehen würden. Sie verneinen und betonen, wie schön die Anlage des Nachbarn wäre und dass sie auch eine Jahreskarte hätten.
Sofort zitiert er Katrin, seine Frau, zum Telefon, damit uns unsere Nachbarn nachher auch umsonst reinlassen.”Kostet sonst 23 Euro!”
Mittlerweile leeren wir schon das zweite Glas, als Georg den Raum verläßt. “Ich bin schon ganz kribbelig von der Mischung aus Alkohol und Medikament”, sagt meine Frau zu mir. “Wie kribbelig” hake ich nach. “Naja, geil”, gesteht sie. “Super, sage ich, dann besorg ich es dir gleich in der Sauna.”
“Nee”, sagt sie sofort, “wenn da jemand reinkommt…” “Wer sollte da den reinkommen, heute ist Mittwoch, da ist fast nicht los.” “Höchstens ein paar alte Männer.” “Ja so alte geile Böcke wie dein Vater, der hat mir eben schon die ganze Zeit versucht unter meinen Rock zu schauen!”
“Ist doch sein gutes Recht als Schwiegervater zu sehen, was du dir von seinem letzten Weihnachtsgeld für Unterwäsche gekauft hast.” “Nur weiß er dass leider nicht “entgegnet sie mir. “Dass kann man ja ändern” erwidere ich. “Zeig ihm gleich mehr von der Wäsche, solange Mutter noch nicht zurück ist! O.k.?” “Nee, ich weiß nicht” antwortet sie. Langsam ziehe ich ihre Strickjacke weiter auf so dass die Spitze des BH`s deutlich sichtbar wird.
Dann spreize ich ihre Beine soweit es der Mini erlaubt. Als mein Vater den Raum betritt, schließt Liss sofort wieder ihre Beine, bleibt aber locker in der Couch liegen. Nun sehe ich selbst den lüsternen Blick meines Vaters, der tatsächlich versucht, meiner Frau unauffällig unter den Rock zu schauen! Er spannt, was Liss offensichtlich auch schon zur Kenntnis genommen hat, denn sie rutscht mit ihrem Hintern unruhig herum. Dabei verkürzt sich ihr Mini zum Super-Mini!
Als Liss dabei ist, ihr drittes Glas Schampus zu leeren, sehe ich plötzlich, wie sie ihre Beine spreizt. Unter den Augen meines Vaters! Er muß aus seiner Perspektive deutlich ihren Slip sehen können, und ja seine Beule scheint größer zu werden. “Gefällt dir was du siehst”, frage ich meine erschrockenen Vater und deute auf die Spitze ihres BH`s. Das hat sie sich von deinem Geld, dass du ihr zu Weihnachten geschenkt hast, gekauft.
“Zeig mal” sage ich und ziehe ihre Jacke noch weiter auf, bis er die vollen Körbchen sehen kann.
“Sehr schön, sehr schön” sagt er. “Da gehört natürlich auch noch eine Unterhose dazu” sage ich. Meine Frau schaut mich vorwurfsvoll an, während mein Vater neugieriger wird. “Slip meinst du wohl” korrigiert mich meine Frau. “Jetzt will ich es doch genau wissen” sagt Georg. “Ist es nun ein Slip, ein Tanga oder ein String Tanga.” “Du kennst dich aber gut damit aus,” sagt meine Frau zu meinem Vater, der überheblich grinst. Ein String-Tanga ” antwortet meine Frau, damit sich bei engen Hosen und Röcken wie diesem die Sliplinie nicht auf dem Arsch abzeichnet.
Die Diskussion hatte mich etwas erregt. Liss sah es und grinste. Offensichtlich reizte sie die Macht, die sie mit ihrem Körper über zwei Männer hatte, denn nun stellte sie sich hin und streckte meinem Vater den Hintern raus. “Hier” zeigt sie “hier zeichnet sich sonst so eine häßliche Linie ab und jetzt ist es schön rund.” “Dann kannst du ihm auch gleich den zweiten Teil seines Geschenks zeigen” nötige ich meine Frau. “Du Schwein, “sagt sie, schaut kurz zur Tür und hebt im gleichen Augenblick mit beiden Händen ihren Rock hoch!” Der Alkohol und das Medikament wirken offensichtlich… Sie dreht sich zu meinem Vater und der nun offensichtlich durch ihr transparentes Slipdreieck ihre geschorenen Schwiegertochter-Schamhaare sehen kann! Ich bin perplex, denn erst jetzt erfahre ich, dass sie heute halterlose Strümpfe trägt. Georg sieht ihre nackte Haut zwischen Strumpf und Höschen sowie ihre Arschbatzen zwischen den gespreizten Beinen hervorlugen. Was ich erst später bemerkte. Er konnte auch den Ansatz ihres Schlitzes deutlich durch ihr Höschen erkennen. Ein äußerst geiler Anblick. Weiter unten war er leider doppelt genäht…
Vater spannt nun auch deutlich sichtbar. Liss, die das bemerkt, zieht nun schnell mit den Worten” genug jetzt” ihren Rock herunter und setzt sich breitbeinig zu mir aufs Sofa. “Sehr schön” kommentiert Georg, “und Du kannst es auch tragen!” Liss stößt mich unauffällig an und deutet auf die Beule in seiner Hose. Als er Nachschub holt sagt sie: “Booh, hast du gesehen, was für eine dicke Beule der in seiner Hose hatte? Was steckt da bloß für ein Riesenschwanz dahinter?” “Hab´ ich dir doch immer gesagt”, erwidere ich. “Ja, aber soo grooß!” “Deine arme Mutter…” “Sie hat ja früh Kinder bekommen” antworte ich, “da passt das dann schon.”
“Tja, und außerdem, was nützt das größte Schwert, wenn man damit nicht umgehen kann” sagt Liss. “dass würde ich jetzt nicht unbedingt behaupten” entgegne ich. Wenn ich mich an das tägliche laute Stöhnen und Schreien meiner Mutter durch das gesamte Haus erinnere…”
“Willst du mich jetzt etwa geil auf deinen ekligen Alten machen oder was?” frag Liss. “Nein absolut nicht” antworte ich, “aber er ist schon ernorm groß…”"und geil für sein Alter” verlängert Liss meinen Satz. “Du hast es ihm aber auch ganz schön gezeigt” sage ich. “Gefallen dir die Strümpfe?” “Eine tolle Überraschung” sage ich.
Da betritt Georg auch schon mit meiner Mutter das Wohnzimmer. “Sorry”, sage ich zu meinem Vater “aber noch mehr Alkohol vor der Sauna ist glaube ich nicht so gut.” “wir wollen nun langsam in die Sauna.
“Habt ihr was dagegen, wenn ich mitkomme?” fragt Georg in die Runde. Heute ist Mittwoch, da gehe ich eigentlich immer.” Alle schauen sich etwas konsterniert an. “Ich kann auch morgen gehen” sagt Georg sofort. “Wenn Liss nichts dagegen hat, kannst du auch gerne bei deiner Gewohnheit bleiben” sage ich und kompromitiere damit meine Frau. Die zuckt nur einmal kurz mit ihren Schultern und sagt für mich völlig überraschend.” Ist mir völlig egal wenn es für dich ok ist Katrin”? “Macht ruhig was ihr wollt, wenn euch mein Mann nicht stört…?”
“Gut” sage ich wir gehen kurz nach oben Sachen packen und treffen uns dann nebenan in der Umkleide ok?” “Gut” sagt Georg” bis gleich”.
Als ich mit Liss alleine bin frage ich sie .”Willst du wirklich mit meinem Vater zusammen in die Sauna gehen?” “Ja, ich will endlich mal seinen Schwanz sehen, das ist eine einmalige Gelegenheit für mich. Diese Mischung aus Neugierde, Ekel und Geilheit bringt es!”
“Ja, aber du wirst dich auch nackt vor deinem Schwiegervater zeigen müssen…” “Ich weiß…” sagt sie neckisch. “Eifersüchtig?” “Nein, aber du bist frisch rasiert, man sieht alles deutlich bei dir…” “Na dann hat er wenigstens auch was zu gucken, ist ja sonst alles drinnen bei Frauen.”
In der Umkleide beobachte ich wie Liss beim Ausziehen eine kleine Show abzieht. Plötzlich steht sie nur noch in Stiefeln, Straps-Strümpfen Tanga und BH vor mir und meinem Vater!” Als sie bemerkt, wieviel Mühe wir haben , unseren spannenden Schwänze vor ihr zu verbergen, setzt sie sich auf die Bank und hat einen teuflischen Plan.
Sie bittet ihren Schwiegervater(!), ihr beim Ausziehen ihrer Stiefel zu helfen! Dabei streckt sie ihm ein Bein hoch entgegen.! Ich sehe, wie seine Augen über Stiefel, Waden und Oberschenkel bis in ihren Schritt wandern und dort verharren! Dabei schaut mich meine Frau provozierend geil an…Der Anblick muß gut für ihn sein, denn er zögert recht lange, bis er den Reisverschluß ihrer Stiefel ganz langsam öffnet und die Siefel zu seinem Erstaunen kinderleicht ausziehen kann…
Als meine Frau ihn auch bittet, ihre Nylons auszuziehen, weil die immer so an den Fingern kratzen, schaut er kurz zu mir, ich schaue extra weg, um seine Hemmschwelle zu verringern. Dabei läßt der alte geile Bock es sich nicht nehmen, auch meine Frau anzutörnen. Völlig unnötigerweise läßt er seine Riesenpranken von der Wade aufwärts an ihren Beinen hochrutschen bis es nicht mehr weiter geht! Dort drückt der Rücken seines Mittelfingers wie zufällig direkt und zielsicher in ihren Möseneingang, was ich an ihrer Reaktion im Spiegel deutlich erkennen konnte. (Sie biss sich kurz auf ihre Unterlippe!) Georg hatte inzwischen einen Halbsteifen in seiner Boxershorts. Dann rollte er ganz langsam die Strümpfe seiner Schwiegertocher an ihren langen Beinen herunter… Dann roch er kurz an seinem Mittelfinger und grinst meine Frau an!
Ich schau ostentativ in eine andere Richtung so das er sich sicher wiegt. Beim zweiten Bein verfährt er ähnlich, nur das er diesmal ihr Bein weit abspreizt und seinen Finger, nachdem er 3-5 mal über ihren Eingang gestrichen hat, samt Stoff tief in ihre Möse schiebt, so dass ihre Schamlippen dadurch freigelegt werden! Sie schiebt ihren nackten Fuß in seine Unterhose und massiert seinen Schwanz. Dabei richtet sie langsam ihr Höschen zurecht. selbst im Spiegel sehe ich, wie nass es ist!
Dann dreht sich Georg schnell um, wirft sich einen Bademantel über und flüchtet in die Sauna. “Das war gemein” sage ich, “was soll er nun damit anfangen?” “Einen Sperma-Aufguss machen! kontert meine Frau. “Du, sagt sie, was ich da gefühlt habe ist mindestens doppelt so dick und 50% länger als deiner!” “Laß uns schnell reingehen, ja?” “Geilt dich der Schwanz meines alten Vaters etwa auf?”
“Quatsch, aber ich will ihn unbedingt sehen, solange er noch steif ist.” Schnell ziehen wir uns um und suchen ihn in den Saunen. Wir gehen zu ihm. Meine Frau zieht sich völlig ungeniert vor ihm aus und starrt ihm zwischen die Beine. Er ist aber nur noch halbsteif. Der Sack hängt lang herab und seine Hühnereier schaukeln. Sein fetter Leib schwitzt und die Glatze spiegelt sich. Schnell reibt er seinen Schweiß ab. Auch vom Schwanz. Dabei schiebt er unauffällig seine Vorhaut hin und zurück, so dass Liss seine Eichel sehen kann. Ein Tropfen Vorschusssperma hängt aus seiner Schwanzspitze heraus. “Was ist das für eine Narbe dort”? fragt Georg meine Frau. “Die Kaiserschnittnarbe” antwortet sie, willste mal sehe. Sie steht auf und stellt sich mit ihrer Scham vor den 140 Kilo Körper und das Riesengesicht mit den dicken geilen Lippen. “So tief wird der Schnitt gemacht?” staunt er, dass ist ja da, wo sonst auch Schamhaare wären, oder” fragt er sie. “Ja” sagt sie,”ich habe sie abrasiert, findet dein Sohn schöner.” “Ich auch” sagt er ungeniert.
Willste mal fühlen,”fragt sie, ist ganz hart die Narbe. Seine dicken Wurstfinger streichen über die Scham meiner Frau!
“Tatsächlich sagt er” tut das nicht weh, so eine OP?”
“Weniger als ein Dammschnitt, der bei einer “normalen Geburt gemacht wird” erläutert sie.
“Was ist das denn” fragt er. Liss schaut mich fragend an und ich nicke. Dann stellt sie ein Bein weit abgespreizt neben seinen Schenkel auf die erste Sitztreppe. Ich kann nur ahnen, wie sich ihre Möse nun unter seinen Augen weit öffnet und ihm den Einblick seines Lebens verschafft. Er macht keine Anstalten mehr, seinen Ständer zu verbergen. Er ist enorm und auch Liss muß immer wieder hingucken. Nun zeigt sie den Schnitt, der aus der Möse bis zum Arsch gemacht wird. “Oh Gott, da dann doch lieber den Kaiserschnitt” sagt er zu ihr. “Der hat noch einen Vorteil” sage ich und stelle mich mit meiner Latte hinter meine Frau. Langsam lege ich meine Hand auf ihren Bauch und rutsche hinunter zu iher Möse.
“Sie bleibt schön eng!” In diesem Augenblick schiebe ich ihr meinen Finger in ihre Möse und Fingerficke sie unter den Augen meines Vaters! “Nein” sagt sie “bitte nicht!” Aber dann dreht sie ihren Kopf zu mir und wir küssen uns innig. Dabei wichst sie meine Latte. “Probiere es selbst” animier ich meinen Vater, ihre Enge zu probieren. “Bitte nein” fleht sie mich und ihren Schwiegervater an, aber der ist neugierig geworden. Als er handgreiflich wird, versucht sie sofort ihr Bein wegzuziehen, aber er hält es gespreizt, so dass er gut rankommt.
An ihrer Reaktion erkenne ich, dass er anscheinend “drin” ist. Sieht hält kurz inne, überlegt und läßt sich dann unter den Händen ihres Schwiegervaters gehen! Seine dicken Finger, zwei mittlerweile, gepaart mit seiner Zunge auf ihrer Klit, bringen sie zum Höhepunkt. Sie atmet immer schwerer. Oh Gott Rolf, sagt sie “was macht dein Vater mit mir, ich komme!” Halt mich.” Sie schreit vor Freude und so habe ich sie noch nie erlebt. Ein Master Orgasmus vom eigenen Schwiegervater.
Dann steht er auf und sie muß sich auf die Bank setzen. Er baut sich vor ihr auf. Sie weiß was kommt und wendet den Kopf ab. Sanft aber bestimmt nimmt er ihrten Kopf und führt ihn an seine Riesenlatte. “Na, bekommst du ihn rein?” fragt er sie sie gibt sich große Mühe ihn nicht zu enttäuschen muß aber würgen, als ihre Lippen sich um den Schwanz meines Vaters legen…
Meine Frau bläst tatsächlich meinem Vater einen!
Unglaublich! Aber es ist geil! Genüßlich fickt er sie nun in den Mund, ein unheimlich geiler Anblick. Als sein Atem und Fickrhythmus schneller werden, sagt er nur “schlucken!” und ich höre ihr lautes Schlucken und sehe ihre Mühe, alles auch hinunter zu bringen. 13, 14 Schüsse gibt er auf meine Frau ab, diese alte geile Sau denke ich und spritze auch schon los! “Wo kam das denn alles her?” fragt sie ihn anschließend. “Nicht schlecht für einen so alten Knacker was?” Hat es dir wenigstens geschmeckt? Beschreibe es!”Eklig, salziger, fischiger und bitterer als bei deinem Sohn aber insgesamt auch etwas ähnlich. Aber eigentlich mag ich kein Sperma!”
“Hast du etwas dagegen wenn ich draußen deine Frau ficke?” fragt mich mein Vater. “Oh nein bitte nicht mischt Liss sich ein. “Deiner ist einfach zu groß!” “Nein, habe ich nicht , antworte ich und bin selbst neugierig ob er dieses Riesending in meine Frau hinein bekommt. Im Ruheraum muß sie die Beine weit spreizen und wird unter dem Gewicht meines Vaters fast erdrückt, aber sie versucht ihm Einlaß zu geben. Vergeblich! Er ist zu dick!
Ich ficke sie unter den Augen meines Vaters spritze sofort in ihr ab und überlasse sie wieder meinem Vater. Eingeseift mit meinem Sperma, drückt er mit aller Macht in sie und plötzlich sehe ich wie die Eichel ganz langsam in seiner Schwiegertochter verschwindet, die dabei laut aufschreit “NEEIINN! er ist zu grooooß! Bitte geh raus , sofort” Doch er schiebt ihn sofort bis an den Muttermund, wobei er noch halb herausschaut!!” Dann fickt er sie kurz und klein von einem zum nächsten Orgasmus…
So habe ich sie noch nie gesehen und gehört. “Schatz er wird immer noch dicker” schreit meine Frau mich an. “Ja”, stöhnt ,mein Vater “ahh, weil ich gleich in Dir abspritzen werde.” “Hast Du denn schon wieder Sperma produziert?” fragt meine Frau. “Dann her damit” “Schau Schatz, wie sehr dein Vater meine Möse überdehnt,aua ja ahhhh ja weiter guuut autsch ja stop nein weiter…” Mein Vater verkrümmt sich im Rücken und stöhnt laut los:”Ahhh ja ich komme Schwiegertochter. Ich spritze dir mein Schwiegervatersperma an den Muttermund bis er sich vom Pressdruck öffnet!” “Du alte geile Sau, nun spritz schon endlich los!” antwortet sie und ich spritze gleichzeitig mit meinem Vater ab. Seine zu Schaum geschlagene Sahne läuft aus der Möse meiner alten geilen sau . “So”,sagt er, “diese Art von Saunagang machen Liss und ich jetzt regelmäßig!” “Kommt gar nicht in Frage”, sagen meine Frau und ich gleichzeitig…….

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