• Erotische Geschichten
Endlich war es soweit, wie sehr hatte ich mich auf das Treffen unseres Lisafanclub´s gefreut.
Mitten in Frankfurt in einem Hotel. Es war zwar nicht das nobelste Hotel sondern eher ein Hotel wo man übernachtet wenn man echt nur schlafen will, aber für uns Ideal.
Wir hatten einen kleinen Raum für 10-20 Leute mit angemietet um dort zu feiern, zu quatschen und um einfach Spaß zu haben.
Alle waren da, Martin,Justin,Andy,Thomas,Roli,Ubri und viele viele mehr…
Irgendwie hatte echt niemand damit gerechnet das insgesamt 12 Mann zum Stammtisch gekommen waren.
Wir sahsen ersteinmal alle zusammen und tranken ein, zwei Bier, lachten stellten uns vor und quatschten wieder.
Doch dann stand ubri auf und bat alle um Ruhe, er sagte das er sich sehr freuen würde das das Luderhaus soviel Leute mit einander verbinden würde und das Admin das so nie erwartet hätte.
Dann ging er zum Ausgang und öffnete die Tür…
Allen stockte der Atem, was war das? Ich konnte es nicht fassen!!!!
LISA, sie stand in der Tür… Ihr Haar offen, ein schönes schwarzes, nicht zu enges Top und eine enge Blue Jeans.
Leicht und dezent Geschminkt, ihr Goldkette um den Hals, schöne goldne Ohringe, ihre Ringe…
Sie stand da wie eine Göttin… Sie lächelte und ich hatte das Gefühl das all meine Wünsche in Erfühlung gingen.
Ubri ergriff das Wort im stillen Saal. Er sagte:” Das ist eine Überraschung und auch ein Danke schön für die treuesten Luderhausfans, Lisa wollte zu euch kommen um mit euch zu feiern, aber eins müsst ihr uns versprechen. niemand fasst Lisa an, es wird keine Show geben und niemand darf zudringlich werden…” mit einem eindringlichen Blick richtete er an Roli sein Wort ” auch du wirst nicht zudringlich Roli…” Ubri zwinckerte darauf Roli zu und der ganze Saal war am lachen… Die eindringliche Sille, die Verblüffung war gebrochen und die Stimmung war gelockert. Wir standen alle auf und Lisa trat in den Raum und begrüßte uns alle… Ich was so faszieniert und so hingerissen das ich erst einmal brauchte um meine Fassung wieder zu gewinnen.
Wir gingen einer nach dem anderen zu Lisa um sie zu begrüßen, alle hatten Namensschilder auf denen der Chatname stand, so das Lisa wusste wer ihr die Hand reichte. Den ein oder anderen umarmte sie oder gab ihm einen Kuss auf die Wange. Die von uns zum wirklichen Stammtisch, zum inneren Kreis gehörten umarmte sie ganz fest und immer einen Augenblick länger als die anderen. Nun war ich an der Reihe… Ich schaute ihr in die Augen… ich schaute in dieses unglaubliche grün.. In diese augen die mir schon oft den Atem geraubt hatte… Lisa lass mein Namensschild, komisch, Ihr Lächeln wurde einen Tick fröhlicher,offener und sie schaute mich an und sagte:” Hallo OlliLL, du Gauner…”! Meine Beine wurden weich und wenn wir uns in dem Moment nicht umarmt hätten wäre ich umgefallen! Wir lagen uns in den Armen und ich flüssterte ihr ins Ohr:”Endlich Lisa, ich bin froh dich umarmen zu können…”.Sie fasste mir an die Schultern und drückte mich weg, sie schaute wieder tief in meine Augen und gab mir als einzigem einen Kuss auf den Mund… Ich glaube das das niemandem auffiehl denn alle waren aufgeregt und glücklich unsere Angebetete berühren und begrüsen zu können….
Wir sahsen alle an den Tischen waren am lachen am reden.. Wir hatten “doda” als CD aufgelegt und es war eine schöne Stimme. Ich war einfach nur zu schüchtern um mich zu ihr zu setzen.. Aber das Problem hatte ich ja schon immer, Lisa war umringt von Roli,Justin,Andy…. und ich sahs etwas abseits und schaute immerwieder verschämt zu ihr… Dann traf mich der Blitz, kennt ihr das Gefühl wenn die Frau eures Begehrens in dem Moment versucht in deine Augen zu schauen und du selbst auch ihre Augen sehn willst??? Der Blitz draf mich in Mark und Bein…. Ich war so erschrocken das ich das Bierglas fallen lies und das ganze Bier auf die Hose… Ich sprang natürlich gleich auf und als die anderen merkten was mir geschehen war, fing der Saal an zu lachen aber Lisa schaute sehr mitfühlend und verstehend zu mir.
Ich war irgendwie sauer auf mich selbst und ging auf die Toilette um meine Hose zu trocknen. Als es soweit wieder ging verlies ich Toilette und lief Lisa genau in die Arme. Sie lächelte mich an und sagte “Wie lang sollte ich denn noch auf dich warten?”. Ich war verwirrt und sie umarmte mich und sagte mir das sie glücklich wäre das ich auch zum Treffen gekommen bin. Dann schaute sie mir wieder tief in die Augen und wieder wurde mir schwindelig… Sie drückte mir einen Kuss auf die Lippen streichelte mir durchs Haar, drehte sich um und verschwand auf der Damentoilette… Ich war verwirrt, hatte ich geträumt oder hatte sie das wirklich gemacht? Wieso bei mir? Ich war so verwirrt das ich erst einmal ein paar Minuten frische Luft schnappen musste. Mir gingen stundenlange Chat´s durch den Kopf… Ja, ich war/bin vielleicht etwas in Lisa verliebt aber sie auch in mich??? Nein, sie hat doch einen Freund, zumindest sagte sie das immer im Chat. Mir gingen alles mögliche an Gedanken im Kopf umher, hat sie immer nur gesagt das sie einen Freund hat und war eigentlich solo, wollte sie mich veräppeln oder wollte sie mich nur als Kunden halten??? Ich entschloss mich die Sache erstmal zu vergessen, ging zurück und trank ein paar Colabier… Lisa war zurück und achtete aber anscheinend weniger auf mich… so verging die Zeit und einer nach dem anderen zog sich zurück, war betrunken oder einfach nur KO.
Am ende waren nur noch Justin, Andy,Martin,Ubri und ich da… Wir lachten erzählten Witze, erzählten aus der Kindheit und hatten einfach nur Spaß. Dann wurde ubri müde und verabschiedete sich, aber nicht mit dem Hinweis das Lisa alleine schlafen sollte und sie einen Freund hätte und wir uns ja nicht ihr nähern sollten. Wir stimmten natürlich zu da ja der “alte” ubri seinen Schönheitsschlaf braucht.
Als er weg war ging es genauso gesittet weiter wie vorher, wir tranken und sangen irgendwann Lieder mit, immer und immer öfter trafen sich ihre und meine Blicke, aus Sekundenbruchteilen wurden Sekunden…
Und ich wurde nervöser und nervöser… Irgendwann war nur noch Lisa,Justin und ich da… Die anderen waren schlafen gegangen und auch Justin sah sehr sehr müde aus… Hm, ob das daran lag das ich ihm ein Bier nach dem anderen bestellte??? Egal, irgendwann lag Justin mit dem Kopf auf dem Tisch und war eingeschlafen.
Ich fragte Lisa ob sie mit mir spazieren gehen möchte und sie sagte ja, also gingen wir nach drausen um im schönen Spätsommerabend die frische, saubere Luft zu geniesen, irgendwann versuchte ich ihre Hand zu nehmen und sie lies es zu ![]()
So war ich ersteinmal glücklich, wir gingen eine Weile als ich merkte das ihr kalt wurde, reichte ich ihr meine Jacke und wir schlenderten weiter.
Wir gingen wieder ins Hotel und sorgeten dafür das Justin ins Bett kam, was übrigens sehr kompliziert war…
Lisa und ich gingen an die Bar, wir redeten über Gott und die Welt als plötzlich meine Augen ihre trafen und wir uns tief in die Augen schauten… ich glaub wir schauten uns so eine unendliche Zeit in die Augen als ich den Mut fasste und meine Lippen den ihren näherte… Langsam, immer langsamer näherten sich meine Lippen den ihren… es war wie ein Stromstoss, wie ein Schlag als sich unsere Lippen zu einem langen langen Kuss trafen… Wir pressten die Lippen auf einander… meine Arme schlossen sich hinter ihrem Rücken zusammen, mein Mund öffnete sich, ihrer auch so das unsere Zungen zu einander fanden, unsere Zungenspitzen berührten sich, spielten miteinander. Unsere Zungen tanzten mit einander,drangen neugierig in den Mund des anderen ein und unser Speichel vermischte sich.
So standen wir ein paar Minuten an der Bar, eng umschlungen,küssend an der Bar. Es war spät, naja eigentlich früh… so das der BArkeeper und dirkret drauf hinwies das er schließen wollte. Ich war unglücklich aber da ergriff Lisa die Initiative und fragte den Barkeeper nach zwei Gläsern und einer Flasche Sekt, dann nahm sie alles, zudem meine Hand und zog mich aus der Bar in die Hotellounge. Sie sagte:”Hey Gauner,wollen wir bei mir noch ein Glas Sekt trinken?”,meine Antwort wartete sie garnicht erst ab und gab mir erneut einen sanften Kuss… Ich schlang meinen Arm um ihre Hüfte und Lisa lenkte mich zu ihrem Zimmer. Sie öffnete die Tür und zog mich hinein, stelle die die Flasche und die Gläser weg und sprang mich an… Wir langeten auf dem Bett, sie auf mir liegend und sich an mich drückend, wieder trafen sich unsere Lippen, so knutschten wir und kuschelten wir bestimmt eine Stunde aber ich hatte nicht den Mut einen Schritt weiter zu gehen. Wir tranken ersteinmal ein Glas Sekt und Lisa erzählte mir das sie sich durchs chatten und durch die Art und Weise wie ich mit ihr umgegangen sei ein wenig in mich verkuckt hatte und mich unbedingt einmal in ihrem Leben sehn und küssen wollte. Ich fing an ihr in die Seite zu piecksen da sie ja sehr kitzlig ist und ich einfach wieder die Distanz verkürzen wollte, ich kitzelte sie und ich dachte das das wohl jetzt das ganze Hotel hören müsste so wie Lisa schrie. Ich berührte dann ihren Busen und blieb bei ihm und fing an abwartend ihn zu streicheln,zu massieren als Lisa sich weiter mit ihren Lippen und ihrer Zunge den meinigen näherte und wir uns weiter küssten streichelte ich sie weiter, ich wurde etwas mutiger und began langsam unter ihr Top zu gehn, sie hatte so sanfte weiche Haut und ich war alleine schon durch das Streicheln ihrer Haut,ihrer Brüste wie im rausch. Nun fing auch Lisa an mich zu streicheln, meine Brust, mein Gesicht, mein Haar. Dann schaute sie mir tief in die Augen und sagte:”Ich möchte mit dir schlafen!”. Sie stand auf und zog sich ihre Jeans und das Top sowie Schuhe und Strümpfe aus, ich lag staunend und bewundernd vor ihr auf dem Bett… Sie öffnete mir die Schuhe und zog mir die Hose aus. Aus meiner heutigen Sicht war ich wirklich sehr schüchtern und zurückhaltend, wenn Lisa nicht die Initiative ergriffen hätte wären wir nie soweit gegangen. Auf alle Fälle lag ich da und Lisa krabbelte dann auf mich zu, ich sah ihre wunderschönen Brüste die von einem schwarzen BH gehalten wurde, wie oft hatte ich das schon beim chatten gesehn? Aber heute war es ganz anders es war einfach nur erregend, ich streichelte ihre Haare da sie nich ganz über mir war. Lisa began nun durch meine Shorts meinen Penis zu streicheln der eh schon ziemlich unangenehm in der Short eingeklemmt war, sie befreite ihn dann auf dem Gefängniss und spielte ein wenig mit ihm, sie küsse meine Eichel und kamm dann zu mir hoch.Wieder küssten wir uns wärend eine ihrer Hände meinen Schwanz bearbeitete, ich versuchte ihren BH zu öffnen was trots meiner nervosität ganz einfach ging, ich um schloss ihre nackten Brüste mit meinen Händen und massierte sie, ich rutschte weiter runter und begann ihre Nippel abwechselnt zu saugen und mit meiner Zunge an ihnen zu spielen, Lisa reagierte mit sanftem,leisem Stöhnen auf meine Berührungen. Dann schaute sie mir tief in die Augen,grinste und begann mich zu küssen, erst di Stirn, dann die Nase, dann einn langen Zungenkuss, weiter zum Kinn, Hals,Brust…Immer tiefer bis sie an meinem besten Stück ankam. Sie öffnete ihren wundervollen Mund und nahm meinen Schwanz in ihrem Mund auf. Das war ein irre geiles Gefühl als sie anfing zu saugen und dabei meine Eier massierte. Wow, mehr kann ich dazu nicht sagen. Wärend sie mich mit ihrem mund verwöhnte streichelte ich ihr Haar und kurz bevor es zu spät war sagte ich sie solle bitte aufhören aber sie machte weiter. Also wenn ihr mich fragt, die Gaunerin ist lisa und nicht wir
ich kam also zu meinem Orgasmus und Lisa schluckte tatsächlich meinen Saft. Ich hätte das nie verlangt aber für sie war es wie eine Selbstverständlichkeit. Sie kam dann wieder zu mir hoch und lächelte mich an. Ich fragte nicht lange und drückte sie auf den Rücken und zog ihr ihren schwarzen String aus, spreizte ihre beine und konnte das tun wovon dutzende Männer träumen, ich sah ihre Muschi in echt und konnte mich mit meiner Zunge ihr nähern. Ich begann also langsam mich von den ihren Schenkeln küssend zu den Lippen zu bewegen, ich strich mit meiner Zunge durch ihre Spalte und legte mit den Fingern ihren Kitzler frei. Meine Zunge umkreiste ihn und berührte ihr mehrmals, dann begann ich ihr einen und dann einen zeiten Finger in die Muschi zu stecken und sie damit leicht zu ficken. Sie war wahnsinnig erregt, wahnsinnig feucht und ich hörte ein stöhnen das ich so von ihr nicht kannte. Jede meiner Berührungen erzeugten ein Geräuch der Lust das aus Lisa´s Mund kam. Nun drang ich auch ein wenig mit meiner Zunge in ihre Grotte ein und begann etwas mit ihr zuficken. Eins könnt ihr mir glauben,Lisa schmeckt himmlich und das nicht nur beim küssen
. Ihr stöhnen wurde immer lauter, ihre Atmung heftiger und irgendwann presste sie meinen Kopf in ihren Schoss. ich legte mich wieder an ihre seite und schaute in ihre glasigen, grünen Augen die so ausschauten als ob sie fern ab von mir in einer anderen Ebene sich befinden würde. Ich streichelte ihre Wangen und ich denke das ihr dann klar wurde was sich gerade abgespielt hatte. Sich schaute mir tief in die Augen und sagte “Danke!”. Es war ein komischer Augenblick denn ich wusste das ich sie so nie wieder erleben würde. Lisa war auf einmal ganz anders, sie wusste das es nicht gut war was wir getan hatten. Wir redeten auch nicht mehr viel, wir kuschelten uns aneinander und schliefen irgendwann ein. Am nächsten Morgen wurde ich vom klopfen an der Zimmertür geweckt, Lisa war weg aber es lag ein Zettel auf dem Tisch. Nachdem ich das Zimmermädchen weggeschickt hatte las ich ihn mir durch. Es stand Sinngemäss drin das sie es nicht bereute das wir das getan hatten und das sie es wunderschön fand, sie sagte auch das es ein einmaliges Vergnügen gewesen wäre da sie vergeben sei und sie sich auch nicht mit Kunden einlassen dürfte und auch das ich im Chat niemals etwas sagen dürfte. Ich verlies das Hotel mit einer Mischung aus Glücklichsein und Verwirrung, ich traf mich noch mit Justin und Andy auf nen Kaffee aber erzählte nichts von meinem Erlebnis mit Lisa sondern nur wie schlimm und kompliziert es war den armen Justin ins Bett zu bekommen. Tja, jetzt gerade planen wir unseren zweiten Stammtisch, diesmal wohl in Berlin. Ich hoffe auf eine erneute Lisa Überraschung auch wenn ich nicht glaube das es nocheinmal so schön wird…
Der Zauber einer Begegnung!
Es war an einem schönen sonnigen Nachmittag unter der Woche eigentlich wollte ich nur in die Stadt fahren um Hardware Umzutauschen die ich mir fälschlicherweise Gekauft hatte. Doch zu diesem Zeitpunkt konnte ich noch nicht erahnen welch atemberaubendes Erlebnis dieser wundervolle Tag für mich noch Bereithalten würde. Ich fuhr los es war viel zu warm um mit wirklich sicherer Kleidung unterwegs zu sein, eine Jeans T-Shirt und feste Schuhe mussten reichen kaum Unterwegs bemerkte ich schon wie sich der Schweiß unter meinem Helm zu sammeln begann diese drückende Hitze war echt Unerträglich und auch der Fahrtwind verschaffte mir nicht die erhoffte Abkühlung die ich mir so Wünschte, meinen Freund den ich dieses mal Gebeten hatte mir doch bei dieser Sache behilflich zu sein traf ich wie immer in unserem stamm Kaffee in der Stadt Wir tranken beide genüsslich einen Latte Macchiato und besprachen noch einmal die technischen Details die ich bei meinem letzten kauf so Sträflich vernachlässigte. Sich aus dieser angenehmen Atmosphäre mit schönen Menschen karibischen Klängen und den Köstlichkeiten die dort dargeboten werden wieder
zu lösen war keine leichte Angelegenheit, aber die noch zur Verfügung stehende Zeit war zu diesem Zeitpunkt eindeutig gegen uns. Auch wenn München eine Großstadt ist bin ich doch froh sagen zu können dass die Wege in der Innenstadt recht kurz sind um die Geschäfte von Interesse zu ereichen, darum Liesen wir auch nicht wirklich Eile aufkommen dabei. Ich mag es die Blicke anderer auf mich zu Ziehen deshalb Parkten wir auf dem Gehweg am Schaufenster direkt vorm Eingang das Aussehen und die nötige Portion Selbstbewusstsein
hat man mir Gott sei Dank mit in die Wiege gelegt. Dass es mich an diesem Tag in das Parfüm Geschäft des Centers zog mag wohl an meinem Faible für gute Düfte gelegen haben oder war es Fügung? Ich weis es nicht auf jeden fall kann ich sagen ich Liebe es gut zu riechen und finde es auch Erotisch Menschen zu begegnen bei denen man auf diese art und weise ihre Ausstrahlung zu Spüren bekommt. Auch wenn wir nicht deswegen gekommen waren war Patrick doch gerne bereit meine gier nach etwas neuem zu Stillen und diesen Spleen geduldig zu ertragen. Der Weg zur Männer Abteilung führt direkt an den Kassen vorbei und im angeregten Gespräch gepaart mit einer Hastigen Bewegung meines Helmes durchdrang ein Klirren den Raum, ich hatte sofort bemerkt dass der Widerstand zu weich gewesen war um etwas von einem Regal gestoßen zu haben, als ich mich Umdrehte sah ich sie! Was für ein Geschöpf ! Lange schwarze haare ein kurzes weises Top welches den blick auf ihren bauch frei gab mini rock und schöne über die Fesseln geschnürte hochhackige Pömps Sie sah mich an und sagte: Bist du in allem was du tust so ungeschickt? Ihre Augen der Blick der mich so Faszinierte dieses engelsgleiche Gesicht wo war mein Selbstbewusstsein? Hatte ich wirklich schon jemals eines besessen? Für den Moment war ich sprachlos und wieder entgegnete sie mir! Hallo! Also eine Entschuldigung wäre doch das mindeste was ich erwarten kann zumal ich schon Bezahlt habe. Ich zuckte zusammen nachdem Patrick mir unsanft von hinten in die Seite kniff. Äh das will ich doch nicht hoffen! Was? Kahm zurück Na dass ich Überall so ungeschickt bin, nein tut mir echt leid war sicher keine Absicht ehrlich ich habe jetzt ja eh schon ein schlechtes gewissen dich Überhaupt übersehen zu haben. Das wäre ja auch noch schöner wenn du mich auch noch mit Absicht übersiehst. Dieses Lächeln mit dem sie das sagte lies die Anspannung von mir abfallen, ich werde dir das Natürlich ersetzen und zur Entschädigung darfst du dir noch ein anderes Aussuchen versuchte ich ihr mit einem lächeln meinerseits zu verstehen zu geben. Du bist ja doch nicht so ein Rüpel wie es den Anschein macht war ihre erneute Reaktion. Wenn du trotz meines kleinen Missgeschicks etwas zeit für mich übrig hast werde ich dir gerne Beweisen dass du Recht hast und ich eigentlich ganz nett bin, dann überzeug mich mal Feixte sie zurück. Patrick gab mir seinen Helm und sagte: Ich werde das mit dem Einkauf für dich erledigen ruf mich Morgen mal an dann sag ich dir was du bekommen hast für dein Geld Wortlos nickend und dankbar dafür dass er die Situation so schnell erkannt hatte war er auch schon in der menge der Leute verschwunden .Sie nahm mich bei der Hand und sagte ,komm jetzt ich bin schon viel zu lange hier in diesem Laden und will endlich Raus! Die Scherben? fügte ich an während sie mich fortzog, darum wird sich sicher die nette Dame von der Kasse kümmern außerdem kaufen wir ja auch wieder was. Zielsicher und schnell war das kaputtgegangen Flakon und die von mir versprochene Entschädigung gefunden, sie hatte ihren Geschmack und wusste genau was sie wollte. Als wir das Geschäft verlassen hatten versuchte ich sie in ein Gespräch zu verwickeln um doch ein wenig mehr über sie zu erfahren aber ihre Antworten waren eher dürftig und nicht wirklich Informativ, vor meinem Motorrad stehend sagte sie du fährst also eine Rennmaschine! Ja! Hast du jetzt Angst?
Nein ich fahre gern und auch schnell und das wieder mit diesem unglaublichen Blick welcher mich schon beim ersten Kontakt so in ihren Bann zog. Mit dem Seidentuch das sie um ihren Hals trug band sie ihre schwarze Haarpracht zu einem Zopf und das kleine Tässchen das sie bei sich hatte war trotz der geringen Transport Möglichkeiten bei so einem Gefährt schnell verstaut. Wo soll es hingehen? fragte sie, Zu mir sagte ich schelmisch grinsend, du Idiot schoss es mir in den kopf zu dir? fällt dir nichts Besseres ein warum nicht ins Kaffee oder ein nettes Essen, ich wollte gerade ansetzen und versuchen mich aus dieser Situation wo ich das Gefühl hatte doch mit der Tür ins Haus gefallen zu sein befreien als ein na dann mal los von ihr meine Zweifel zerstreuten. Sie stieg auf und, die Blicke der umstehenden Personen verrieten mir dass es doch den ein oder anderen gegeben hatte der dieses Gefühl von Freiheit mit einer schönen Frau auf dem Sozius doch auch gerne mal zu den Erlebnissen in seinem Leben zählen würde, ich konnte ihre wunderbar geformten vollen Brüste nach dem sie sich an mich schmiegte auf meinem rücken spüren und nein mit festhalten war das was sie tat auch nicht zu beschreiben im Gegenteil sie war sich ihrer Sache sicher und auch wenn sie mich erst kurz kannte genoss sie es während der fahrt meinen Bauch und die Innenseite meiner Schenkel zu streicheln, es war nicht leicht meine Erregung zu unterdrücken und immer Herr der Lage zu sein nein dafür war ich viel zu Nervös und versucht die Kontrolle nicht zu verlieren. Bei mir zu hause Angekommen war ich völlig durchnässt von meinem Schweiß aber dieses mal weniger von der Hitze die nun schon bei weitem angenehmer war als durch die Tatsache dass sie meinen Hormonhaushalt total durcheinander gebracht hatte. Ich führte sie in mein Wohnzimmer an meine kleine aber doch gut bestückte Bar um uns zwei herrlich kühle Caypirinha zu Mixen, na eine Dusche würde dir nicht schaden brach sie heraus und gab ihrer Forderung an meinem T-Shirt zupfend Nachdruck .Ja würde sicher nicht schaden Antwortete ich verschämt, dann lass uns das zusammen tun erwiderte sie und nahm mich erneut an der hand, wo lang sah sie mich an und ich deutete ohne ein Wort zu sagen auf die Treppe zum ersten stock meines kleinen aber doch gemütlich eingerichtetem ein Familien Hauses. Wir standen im Bad und ich sah sie das erste Mal nackt, sie war wunderschön und ja sie hatte all das was eine Frau für mich ausmachte sie war kein Püppchen das dem Schlankheitswahn unserer Gesellschaft zum Opfer gefallen ist, All diese wohlgeformten Proportionen die einen Mann an seinem Verstand zweifeln lassen waren bei ihr Vorhanden und ich tat mich schwer in ihrer Gegenwart nicht wie ein kleiner unerfahrener Junge auszusehen. Seif mich ein rief sie mir zu und ich trat Zögerlich zu ihr nun konnte ich zum ersten mahl ihre samtigweiche Haut fühlen und es war ein unbeschreibliches Gefühl diesen Göttlichen Körper zu berühren .Ich stand hinter ihr um Halbwegs die Erektion meiner Manneskraft zu verbergen und lies behutsam meine Hände auf ihr hin und her wandern, das verlangen nach ihr war beinahe Unerträglich und als ob sie meine Absicht geahnt hätte sie gleich Hemmungslos und nicht mehr im besitz meiner Beherrschung zu verführen brach sie ab und lies mich mit einer noch nie gekannten leere zurück, was habe ich falsch gemacht? Habe ich die Situation so falsch eingeschätzt? Nein sonst wäre sie sicher nicht so weit gegangen versuchte ich mir Glaubhaft zu machen. O Gott ich hasste dieses Wechselbad der Gefühle dass sie im Stande war in mir auszulösen, wie eine Katze die mit der Maus spielt kurz bevor sie sie Frisst. Als ich heraus kam stand sie in ein Handtuch gehüllt vor dem Spiegel und kämmte ihr halbtrocken seidig Glänzend schwarzes Haar, ich versuchte mir nicht anmerken zu lassen wie sehr sie mich durch ihr verhalten Verwirrt hatte und brachte nur und jetzt einen Drink? Heraus. Ja jetzt gerne sah sie mich an und ich ging voraus auf halben weg zur Treppe vor meinem Schlafzimmer welches sie schon Musterte als wir zum duschen gingen griff sie mir von hinten an den Nacken hielt mich fest, und drehte mich schon fast unsanft herum jetzt befand ich mich direkt vor ihr unsere Blicke trafen sich sie schob mich langsam und fast Flüsternd hinein, Lass mich nicht Überlegen was wir hier tun. An meinem Bett hielt sie inne und lies durch ein leichtes Ziehen mein Handtuch zu Boden gleiten sie war ganz nah und ich konnte ihren Atem spüren ihr Gesicht kam näher und ich war mir sicher nun ist der Zeitpunkt endlich gekommen wo ich ihre wunderbaren Lippen zu Spüren bekommen würde, ich beugte mich leicht nach vorne um das so ersehnte Zusammentreffen unserer beider Münder zu verkürzen doch abermals war sie es die mein vorhaben zunichte machte, welch süß grausames Spiel trieb sie mit mir? Ihre Hände berühren mein Gesicht halten es fest und sie beginnt mit ihrer weichen Zunge meine Lippen zu Lecken, Regungslos zu keiner Bewegung fähig lasse ich sie Gewähren, sie konnte mit Sicherheit meinen Herzschlag nicht nur fühlen sondern auch mit jedem Atemzug der mir entfährt auch hören sie nimmt mich nun an den Seiten und fängt an über meine Brust nach unten zu wandern die Nägel ihrer Hände lassen mir einen Schauer über den rücken laufen sie berührt mein bestes Stück mit ihre Hand und gibt mir einen leichten schups meine knie knicken ein ich falle rück links auf mein Bett sie nimmt mich in den Mund ich stöhne auf diese Wärme und Zartheit mit der sie das tut lassen meine Sinne schwinden ihre Zunge Umspielt mich ich werde rasend es ist nicht fair ihr so ausgeliefert zu sein. Sie weis wie sehr sie mich Erregt und es dauert auch nicht lange bis ich zu meinem entsetzen sage! Hör auf sonst! Was sonst? Fragt sie, auf keinen fall ich will wissen wie du schmeckst und diese gier in ihrer Stimme mit der sie das sagte gab mir Unmissverständlich zu verstehen das sie meiner Bitte mit Sicherheit nicht. Nachkommen wird, sie hat es vollbracht den Vulkan in mir zu entfachen und diese Eruption mit der er sich entlud war gigantisch dieses fantastische Gefühl das ich seit so langer zeit vermisste. Sie kommt zu mir und nun Küsst sie mich es ist unbeschreiblich kein salziger Geschmack in ihrem Mund der darauf hinweisen würde was sie gerade mit mir Angestellt hatte. Ich ringe nach Luft sie legt sich neben mich und sagt ich hoffe doch nicht das du mich jetzt hier so zurück lässt. Dieses Mal bin ich es der sie Küsst und nein ich werde dich nicht so leicht davonkommen lassen ich werde dir heimzahlen das du mein Gefühlsleben beherrschst dachte ich für mich, meine Hände zittern als ich sie Berühre ihre Haut schimmert immer noch leicht feucht in dem halbdunkel meines Zimmers diese perfekten Brüste die nur darauf warteten von mir Liebkost zu werden und überhaupt ihr ganzer Körper der mir vorkam als wäre er nur zu einem einzigem Zweck geschaffen um sie bedingungslos zu Lieben. Ich Genieße es sie zu Berühren zu Streicheln und mit meiner Zunge, auf Wanderschafft zu gehen. Ihre Knospen werden hart und ich kann spüren wie sich die Gänsehaut über ihren Körper ausbreitet der Duft ihrer Haut in meiner Nase und ihr Atem der nun Merklich an Geschwindigkeit zu nimmt Lassen mich langsam wieder die Oberhand bei diesem Spiel Gewinnen. Nun war ich an der Reihe ihr zu zeigen wie es sich anfühlt die Beherrschung zu verlieren, ich gleite hinab zwischen ihre Schenkel und beginne dieses wunderbare Stückchen zart rosa Fleisch das sie mir entgegenreckt zärtlich zu Lecken dieser herrlich süß leicht bittere Geschmack der sich in meinem Mund ausbreitet und das zucken ihrer Muskeln verschaffen mir Gewissheit das sie es mehr als nur Angenehm empfindet was ich da mit ihr mache, ich bringe meine Hände ins Spiel öffne sie langsam und dringe vorsichtig mit meinen Fingern in sie ein sie bäumt sich auf sucht halt in meinem Laken und ein leises wimmern das wahrlich nichts mit dem Empfinden von Unbehagen zu tun hatte war zu hören. Ihre Beine die sie zu diesem Zeitpunkt weit nach hinten genommen, und die Zehen ihrer Füße, die nun bereits fest angespannt waren verrieten mir das ihr Höhepunkt kurz bevor Stand. Ein leidenschaftliches zucken durchfährt sie und lässt ihren Körper unter mir erbeben, ich merke das sie nicht erwartet hatte von mir so aus der Fassung gebracht zu werden und mit einem entspannt gelöstem Ausdruck in ihrem Gesicht sagte sie wenn du mich noch Lieben willst so lange ich bei Kräften und klarem Verstand bin dann komm jetzt denn öfters kannst du das wie du es tust nicht mit mir machen. Ich lächelte ihr zu und ein Gefühl als wäre ich ein Krieger der Siegreich aus einer Schlacht nach hause gekehrt war machte sich in mir breit, Ich lege mich auf sie und als ich in sie eintauche ist es als hätte ein Wasserfall das Becken in ihr gefüllt, keine schnelle und nur nach Erlösung suchende Nummer wie ich es schon so oft vorher erlebt hatte ist es was wir hier Zelebrierten nein zwei Seelen die sich noch nie vorher begegnet waren und doch in diesem Moment zu einer verschmolzen trifft eher das womit ich diese Situation beschreiben kann. Ich sehe sie an und der Ausdruck in ihrem Gesicht das Feuer in ihren Augen kann nur Ansatzweise wiedergeben welch berauschendes Erlebnis es gewesen ist auf diese art und weise ohne Worte miteinander zu kommunizieren. Die Gedanken des anderen zu fühlen und zu Spüren war etwas wo mir bis zu diesem Tag fremd gewesen war. Ich wollte es Auskosten und keine Regung von ihr verpassen dieser wunderbaren Frau alles von mir zu geben was ich im Stande war in diesem Moment dazu beizutragen, war das einzige was nun für mich zählte Ihr kopf fährt in die Höhe sie atmet tief ein und ihr weit geöffneter Mund sucht meine Lippen, ihre Hände berühren meinen rücken mein haar sie streichelt mich zärtlich und hinngebungsvoll und ich war mir nicht mehr sicher ob ich vorher wirklich die Bedeutung des Wörtchens Leidenschaft kannte, unsere Körper bewegen sich im Einklang und keiner hat es eilig dieses phantastische Spiel schnell zu beenden. Es war wunderbar zu sehn wie viel Lust es ihr bereitete von mir Geliebt zu werden, sie legt ihre Beine über meine schultern ihre Hände graben sich in meine Pobacken und ziehen mich ganz fest an sich ich kann es fühlen wie ich in ihr anstoße und als hätte sie noch nicht genug von mir schiebt sie ihre Hüften nach vorne ich will alles von dir tief in mir Spüren hauchte sie und Stöhnt als sie sicher war dieses auch erreicht zu haben. Ihr fordernder Blick signalisierte mir dass ich mich nicht länger zurückhalten sollte und ich war nur zu gerne bereit dieses zu tun meine Bewegungen werden schneller und fester unser beider Atem rast und als hätte die vorangehende Dusche niemals Stattgefunden tropft mein schweiß auf ihren wundervollen Körper Wir vergessen uns und es kommt mir vor als wäre diese zeit schier endlos und trotzdem hatte ich nur diesen einen Wunsch das sie niemals enden sollte. Sie konnte Fühlen wie angespannt ich war und dass ich den Zeitpunkt der Erlösung nicht mehr allzu lange hinauszögern konnte als wären wir schon immer ein paar und würden uns eine Ewigkeit kennen, dieses blinde Verständnis zwischen uns war beinahe schon Beängstigend, sie öffnet ihre Beine legt sie um meine hüften und ich finde mich in einer Umklammerung wieder von der ich glaubte sie wolle mich nie wieder freigeben sie nimmt mich an den Armen sieht mir ins Gesicht und fast schadenfroh sagt sie Nein! Noch nicht sie richtet sich auf dreht mich auf den Rücken und setzt sich auf mich ihre Hände auf meiner Brust abgestützt beginnt sie sich zu bewegen, sie gibt das tempo vor und als würde sie alles noch einmal von Anfang an erleben wollen lässt sie mich leiden und Spielt mit mir, ihr Blick fest an mir haftend und das geschehen Kontrollierend lässt sie ihr Becken kreisen, meine Hände streicheln sie fordernd ich knete ihre herrlich runden Brüste es ist wirklich schwer mich noch unter Kontrolle zu halten. Als sie weis dass es auch bei ihr gleich soweit sein würde wird sie schneller ich umarme sie und fange an noch einmal ihre brüste zu küssen sie zu lecken und diesen berauschenden Geschmack ihrer Haut zu kosten, sie wirft den Kopf in ihren Nacken und Stöhnt laut, wir hatten es geschafft beide den weg zur Glückseligkeit gleichzeitig zu beschreiten und unsere Körper sinken verschwitzt und Erschöpft ineinander wir verharren noch eine zeit und keiner ist bereit sich von dem andern zu lösen. Ich finde ihr Handtuch und fange an sie behutsam vom schweiß unserer Leidenschaft zu befreien, sie liegt nun neben mir fest an mich gedrückt wie ein unschuldiges kleines Kind das nach nähe und Geborgenheit sucht ich streichle und küsse diesen Körper dieses für mich einzigartigen Menschen ich kann nicht aufhören sie Anzusehen und brauche lange um mich zu vergewissern das dass soeben erlebte auch wirklich Stattgefunden hatte, es ist bereits Dunkel und das halbfahle licht der Nacht dringt durch die Vorhänge an meinem Fenster ich lasse erst von ihr ab nachdem ich mir wirklich sicher war das sie zufrieden und von mir wohlbehütet eingeschlafen war. Ich weis nicht wie lange ich noch so da lag doch irgendwann war auch für mich der Moment gekommen wo ich meine Augen nicht mehr Länger offen halten und Glücklich über diese mir vom Schicksal bescherte Begegnung eingeschlafen bin. Als ich am Morgen erwache
suche ich nach ihr und versuche sie wieder in meine Arme zu nehmen doch die andere Seite meines Bettes war leer ich stehe auf und gehe unruhig jedes Zimmer Überprüfend durch mein Haus doch sie war nicht mehr da. In der Küche fand ich eine Gebrauchte Tasse und die noch eingeschaltete Kaffee Maschine war für mich nun Bestätigung genug das es wahr war und ich sie auch nicht mehr finden würde sie ist gegangen und ein Gefühl von Trauer und schmerz überkommt mich der Gedanke daran sie wahrscheinlich niemals mehr Widerzusehen und berühren zu können war unerträglich, ich gehe zum Kühlschrank um mir Milch zu holen und finde daran eingeklemmt einen Zettel worauf sie schrieb! Du hattest Recht!! Aber du warst mehr als nur nett und hast mir den Wunderschönsten Einkaufsbummel meines Lebens Geschenkt! Es war unglaublich und ich danke dir für diese Phantastische Nacht! Es war schön das von ihr zu Lesen doch wirklichen Trost konnten diese Worte mir leider nicht Spende, ich setze mich auf meinen Stuhl und versuche zu Verstehen warum sie ohne ein Wort zu sagen und sich nicht zu Verabschieden das weite gesucht hatte, aber eine Erklärung dafür kann ich nicht finden. Eine Dusche war das einzige wo mit ich mir in diesem Augenblick zu helfen wusste, ich gehe ins Bad sehe in den Spiegel und sehe sie vor mir wie sie dasteht und ihr Haar kämt ich versuche die Fassung zu bewahren und mehr durch Zufall sehe ich das Handtuch der letzten Nacht welches mir ein niemals wieder vergessendes Erlebnis in meinem Leben beschert hatte. Sie Ging! Aber nicht ohne mir etwas von sich Zurückzulassen! Auf dem Handtuch lag ihr Seidentuch mit diesem umwerfend süßlichen Geruch der mich für immer an sie Erinnern würde, ich lächelte und ein neuer Tag in meinem Leben nahm seinen Anfang!
Sandras blau-grauen Augen
In unserer Stadt ist an diesem Wochenende ein kleines Kneipenfestival. Mehrere Bands spielen in verschiedenen Kneipen. Mit ein paar Freunden machen wir uns auf den Weg, um uns einen schönen Abend zu machen. Wir sind zu viert und nachdem wir uns schon länger nicht mehr gesehen haben, haben wir uns viel zu erzählen.
Als erstes gehen wir in einen Irish Pub. Wir bekommen gerade noch die letzten Plätze direkt an der Bar, lauschen im Hintergrund der irischen Musik und plaudern munter drauf los. Franz und ich haben endlich wieder etwas zu lachen, nachdem wir beide seit mehreren Wochen wieder solo sind. Charlotte und Joachim lauschen mit und die beiden amüsieren sich dabei köstlich über unsere Erzählungen. Charlotte war vor einigen Monaten mein heimlicher Schwarm und wir verstehen uns auch ausgezeichnet. Doch seit einigen Wochen ist sie mit Joachim liiert, trotzdem flirten wir noch immer gerne miteinander. Wir unterhalten uns über Liebe, Freundschaft, Fußball und trinken nebenher gemütlich ein kühles Guinness.
Das Lokal wird nach und nach immer voller, so dass die Gäste inzwischen bereits hinter uns stehen. So nebenbei beobachte ich die eintreffenden Gäste. Die meisten Gäste fallen mir nicht besonders auf. Ich bin auch nicht unbedingt auf der großen Suche nach einer Frau, aber so ein kleiner Flirt macht doch immer wieder Spaß. Ich bin zwar etwas schüchtern, so dass es viel zu oft nur bei einem netten Lächeln oder einem heißen Blickkontakt bleibt, aber ich suche auch eher eine Beziehung, als die Frau für eine Nacht.
Gerade, als ich mich wieder mitten im Gespräch mit Franz befinde, stupst mich Charlotte von hinten an. “Uli, bestellst du uns noch eine Runde?” Vor lauter Erzählen haben wir ganz vergessen, dass unsere Gläser schon leer waren. Ich drehe mich zu ihr um und in ihrem Blick ist immer ein kleines Lächeln, das mich irgendwann noch einmal um den Verstand bringt. Ich beneide Joachim um sie, aber ich bin ja auch selbst schuld. Hinter ihr lief gerade eine größere Gruppe herein, die hinter uns stehen blieb, weil es sonst überall schon belegt und voll war. Mir fällt gleich die erste Frau auf. Sie hat lange blonde Haare, ein schönes Gesicht, ein offenes Dekollete und eine schöne Figur. Dahinter stehst du. Du bist etwas kleiner und ziehst sofort meine ganze Aufmerksamkeit auf dich. Du hast große, blau-graue, lebendige Augen, die mich spontan faszinieren. Deine Haare fallen dir leicht ins Gesicht und unter deinem eng anliegenden T-Shirt zeichnen sich deine hübschen Brüste ab. Deine schöne Figur wird durch deine Jeans noch mal extra betont.
Während ich mich mit Charlotte unterhalte, wandern meine Blicke immer wieder zu dir. Die Gruppe überlegt zwar, ob sie das Lokal aufgrund der Stehplätze wieder verlassen sollte, entscheidet sich ab glücklicherweise zu bleiben. Deine Augen ziehen mich fast magisch an. Du beachtest mich anfangs kaum, aber plötzlich bemerke ich, wie ich dich lange verträumt anschaue und du meine Blicke erwiderst. Nach kurzem Blickkontakt muss ich mich fast aus deinem Bann reißen.
Ich bemerke, wie du jetzt auch immer öfter zu mir herüber siehst. Unsere Augen lächeln sich bereits an, aber wir können uns im Gespräch mit unseren Freunden schlecht offen anlächeln. Doch immer öfter schauen wir uns an, als wir uns nebenbei lächelnd du mit deiner Freundin, ich mit Charlotte unterhalten. Mein Herz klopft schon mächtig und ich will dich unbedingt kennen lernen. Du hast einen unglaublich erotischen Blick und ein traumhaftes Lächeln.
So langsam muss ich mal zur Toilette und auf dem Weg dorthin muss ich an dir vorbei. Ich stehe auf und da du, wie die anderen auch mitten im Weg stehst, sage ich: “Entschuldige, darf ich bitte kurz vorbei?”, wobei ich meine Hände sanft an deine Hüften lege und mich eng an deinem Po vorbei schiebe. Erst jetzt wird mir bewusst, wie eng es bereits in meiner Hose ist. Die Berührung mit dir und dein lächelnder Blick lassen meine Beine ganz weich werden. Ich werde bei deinem Lächeln leicht rot, weil du fast spüren musst, dass ich schon total erregt war. Du schaust mich mit deinem himmlischen Blick an und weichst kaum zur Seite, so dass ich die Berührung mit dir richtig auskosten kann.
An allen anderen Gästen komme ich fast ohne Berührung durch und ich überlege noch, wie ich dich am besten ansprechen kann. Ich schreibe schon mal meine Telefonnummer auf einen kleinen Zettel. Vielleicht kann ich in dir ja im Vorbeigehen geben.
Auf dem Rückweg schaust du mir schon lächelnd entgegen und ich umfasse wieder deine schönen Hüften, schiebe mich, so eng, wie es einigermaßen unauffällig noch ging, an dir vorbei. Ich riechte dein süßliches Parfüm und glaube, du berührst auch zärtlich meine Hände mit deinen. Ich blicke dich an und ohne, das ich groß nachdenke, flüstere ich in dein Ohr “Weißt du, dass du wunderschöne Augen hast? Ich heiße Uli und würde dich gerne kennen lernen.” Ich drücke dir den Zettel mit meiner Telefonnummer in deine Hand und gehe langsam weiter zu meinem Platz.
Dein Blick scheint zu sagen, dass du es auch willst, aber du dich gerade auch nicht weiter traust. Deine Freunde scheinen davon nichts mitbekommen zu haben. Erst als deine Freundin auch immer wieder zu mir herüber schaut, um mich zu mustern, wusste ich, dass du sie eingeweiht hast. Es ist wahnsinnig prickelnd und doch trauen wir uns beide nicht, aufeinander zuzugehen.
Unsere Blicke werden immer intensiver und ich werde fast verrückt. Du gehst dich zusammen mit deiner Freundin frisch machen, was Frauen ja bekanntlich oft zu zweit machen. Als ihr wieder zurückkommt, drückt mir deine Freundin auch einen kleinen Zettel in die Hand. Kaum zu glauben, dass man sich in unserem alter noch wie in der Schule benehmen können.
Deine Clique geht dann auch leider ziemlich schnell. Ich weiß jedoch, dass du meine Nummer hast und ich muss jetzt auch unbedingt deinen Zettel lesen. Ich gehe noch mal wohin und las die folgenden Zeilen: “Danke! Aber bei deinem Blick wird einem auch ganz warm. Kann dich in der Gruppe grad nicht ansprechen, würde dich aber gerne mal sehen! Liebe Grüsse, Sandra” Und dabei steht deine Telefonnummer.
Mein Herz rast wie verrückt und der Zeitpunkt, dich wieder zu sehen, hätte ich am liebsten sofort hier auf der Stelle gehabt. Wir bleiben noch länger im Pub und meine Gedanken sind den ganzen Abend mehr bei dir als bei den Gesprächen, die wir führen. Dein Blick, dein Lächeln und deine Bewegungen haben sich mir fest eingeprägt.
Nachdem wir dann gegen später auch aufbrechen, liege ich zuhause alleine unter meiner Decke und lasse den Abend noch mal an meinem inneren Auge vorbei laufen. Gern würde ich noch mal eine kleine Berührung von dir spüren. Der Gedanke macht mich total an und ich liege mit einer wahnsinnigen Erregung nackt unter meiner warmen Decke und lasse meine Hände über meinen Körper streicheln. Ich nehme meinen Zauberstab sanft zwischen meine Finger und reibe ein paar Mal langsam auf und ab. Meine Vorhaut schiebe ich weit zurück, so dass meine feuchte Eichel zum Vorschein kommt. Die Berührung tut gut, aber noch schöner wären jetzt deine Hände an mir.
Ich nehme den Zettel von dir noch mal her, lese ihn unzählige Male durch. Beim Lesen deiner Telefonnummer schnappe ich mir mein Handy und schreibe dir eine SMS: “Hallo Sandra, danke für den kleinen Brief. Wäre gerne bei dir. Hast du morgen Zeit, baden zu gehen?” Ich lege das Handy zur Seite, streichle mich langsam weiter. Meine Erregung steigt immer weiter an. Nach ein paar Minuten kündigte sich eine neue SMS mit einem kleinen Piepton an. Mein Herz macht noch mal einen Riesensprung und ich unterbreche meine zärtlichen Berührungen, um deine SMS zu lesen: “Hi, liege grad im Bett. Freue mich! Bis morgen, liebe Grüsse und Küsse, Sandra”. Mir wird immer wärmer bei dem Gedanken, dass du dich vielleicht gerade auch unter deiner Decke berührst und streichelst, deiner Lust freien Lauf lässt und ich stelle mir vor, wie du so da liegst, wie deine Hände zwischen deinen Beinen entlang streicheln. Deine Brüste recken sich empor und du legst mit geschlossenen Augen deinen Kopf weit nach hinten. Ich will es wissen, schreibe dir noch eine weitere SMS, weil ich einfach nicht warten kann: “Hast du Lust und Zeit, vorm Schlafen noch etwas zu telefonieren?” Ich bemerke die leichte Doppeldeutigkeit erst, als ich nur Sekunden später deine kurze Antwort vor mir sehe: Lust und Zeit”. Mir stockt der Atem und meine zittrigen Finger sind kaum im Stande, deine Nummer zu wählen.
“Hi Uli” eröffnest du das Gespräch und deine Stimme passt zu deinem Gesamtbild. Wir unterhalten uns, was wir sonst noch so heute Abend gemacht haben und dass es wirklich lustig war, sich jeweils vor den eigenen Freunden nicht zu trauen. “Schade, dass es schon so spät ist. Ich finde den Abend und die Nacht ja wirklich einzigartig” plappere ich so in den Hörer, woraufhin du entgegnest “Einzigartige Nächte stelle ich mir aber noch anders vor.” Wir lachen viel miteinander und unsere Stimmen werden jetzt zärtlicher. Es ist immer wieder eine kleine Pause im Gespräch. Ich meine, in deiner Stimme eine leichte Erregung zu spüren. “Komm doch einfach kurz durch´s Telefon” sagst du mir. “Warte, ich ziehe mir kurz noch etwas an”, womit dir klar ist, dass ich nackt war.
Du: “Wieso? Dann passen wir doch gut zusammen.” Es ist wieder kurze Stille. Ich: “Sandra, nicht nur dein Blick ist zauberhaft. Du bist eine zauberhafte Frau! Ich würde dich jetzt gerne sehen und dir einen Kuss geben.” Du: “Entweder du kommst sofort hierher oder…”
Leider können wir beide nicht mehr Auto fahren, weil wir doch etwas getrunken haben. Aber es war uns fast egal. Der Alkohol verhinderte jetzt zwar, dass wir uns sofort sehen können, aber die Stimmung ist auch dementsprechend gelöst.
Ich: “Oder was sonst? Ich möchte mich an dich drücken, deine Nähe spüren…” Ich höre, wie dein Atem etwas heftiger und lauter geht. Ich: “Ich möchte meine Finger jetzt da haben, wo deine sind.” Du stöhnst in diesem Moment zum ersten Mal laut auf. Ich stelle mir vor, wie du dich gerade in dein Laken drückst und wohl aussehen magst. Du: “Du Schuft. Du treibst mich heute noch in den Wahnsinn!”
Wir sprechen ein paar Sekunden gar nichts. Jeder von uns lauscht gespannt dem Atem des anderen. Ich stöhne jetzt auch deutlich, reibe meinen Schwanz langsam hin und her. die Situation ist total prickelnd. Ich sehe dich vor mir liegen. Wie würden wir morgen unser erstes Treffen gestalten, wenn wir schon jetzt voreinander masturbierten?
“Oh Uli, ohhhhh… mmmmhhhhjaa…” Dein Stöhnen wird heftiger und wir sind jetzt kurz davor. “Sandra, ich möchte deine Haut fühlen, bei dir sein, deine Brüste küssen…” Ich komme nicht mehr weiter. Du stöhnst laut auf, ich spüre förmlich, wie sich dein Orgasmus durch deinen Körper wühlte und komme im gleichen Moment. “Aaaaahhhhhh” ich schieße meinen klebrigen Saft über meine Hand, meinen Bauch und mein Erguss ist so heftig, dass ich über und über voll gespritzt bin. Ich stöhne dir ebenso lustvoll entgegen und wir hören einfach nur noch unseren Atem, der sich nur ganz langsam beruhigt.
“Sandra? Geht´s dir gut?” frage ich, als ich nichts mehr von dir höre. Du antwortest mir nur: “Ich muss dich morgen früh sehen! Bring etwas vom Bäcker mit und komm vorbei.” Du gibst mir noch deine Adresse und mittlerweile ist es schon so spät, dass wir beide nur noch schlafen wollen. Ich verabschiede mich mit einem lieben Kuss und sage dir noch, “ich glaube, ich habe mich total in dich verliebt!” “Schlaf schön, Uli Ich freue mich. Gute Nacht!” ist deine Antwort und ich brauche doch noch ein paar Minuten, um das soeben erlebte noch mal im Kopf zu erleben. Es war das erste Mal, dass ich so etwas am Telefon erlebt habe. Und dann so! Mit dir! Bei diesen Gedanken schlummere ich irgendwann seelig ein.
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